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Książka
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(Piper ; 1264)
Edith Wharton (1862-1937) entstammte der New Yorker Patrizierschicht. Als Kind verbrachte sie längere Zeit in Frankreich, Deutschland und Italien, so daß sie, wie sie später meinte, Europa "unausrottbar im Blut" hatte. Sie genoß eine sorgfältige Erziehung, ihre frühen literarischen Neigungen wurden jedoch kaum gefördert; schriftstellerische Ambitionen ziemten sich für Töchter aus ihren Kreisen nicht. Mit dreiundzwanzig heiratete sie standesgemäß, doch wurde die Ehe nach schwierigen Jahren geschieden. Edith Wharton übersiedelte 1906 nach Paris und machte Frankreich zu ihrer Wahlheimat. Sie widmete sich nun ganz ihrer dichterischen Aufgabe, schrieb Romane, Erzählungen, Reiseberichte, kulturhistorische Essays. Ihre Vielseitigkeit und ihr Erzähltalent wurden mehrfach geehrt: 1921 erhielt sie den Pulitzerpreis, 1923 verlieh ihr die Yale University als erster Frau die Ehrendoktorwürde; es folgten die Goldene Medaille des National Institute of Arts and Letters und die Aufnahme in die American Academy of Arts and Letters. Bereits zu Lebzeiten ist Edith Wharton hüben wie drüben als Klassikerin in die Literaturgeschichte eingegangen. Sie gehört zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen Amerikas.
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 24581 mg (1 egz.)
Strefa uwag:
Tytuł oryginału: The: age of innocence, 1920.
Tytuł polski: Wiek niewinności, 1981.
Uwaga ogólna
Tytuł oryginału: "The age of innocence" 1920.
Tytuł polski: "Wiek niewinności" 1981.
Recenzje:
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