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Maries Mutter ist gestorben, jetzt lebt Marie mit Runo, ihrem Vater, dem Musiker. Der mag sie zwar sehr, hat aber Mühe mit seiner neuen Funktion und der Reduktion der Kunstarbeit auf Familienformat. Manchmal bleibt er zum Beispiel nachts weg, ohne Marie Bescheid zu sagen – da fährt Marie eben auch einmal heimlich weg. Runo sucht sie, ist traurig, aufgeregt und gelobt Besserung. Dann aber trifft er eine Jugendfreundin wieder, die auch Musikerin ist, er verliebt sich in sie, sie heiraten und ziehen in ihre Stadt – mit Marie. Die fühlt sich in Göteborg aber nicht wohl, kommt sich vor, als sei sie endgültig verlassen worden. Mathilda und ihre Eltern bieten ihr an, zurück nach Stockholm zu kommen und bei ihnen zu wohnen, aber Mathildas Familie ist doch nicht die ihre, denkt Marie, und Runo mag sie inzwischen doch auch! Das Buch erzählt davon, wie ein Kind versucht, mit seiner schwierigen Familiensituation fertig zu werden; von Einsamkeit, Trotz und Aufbruch, von der Sehnsucht nach Nähe und zu früher Selbstständigkeit; in einer Sprache, die Gefühle nicht nur benennt, sondern auch evoziert, und mit Figuren, die individuell und sehr differenziert gezeichnet sind, auch in ihren Schwächen. Mehr von Marie und Mathilda in den Büchern «Hau ab, sagt Mathilda» und «Hilf mir, Mathilda».
Availability:
Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-93 dz (1 egz.)
Notes:
Tytuł oryginału: Den stora oredan, 1997.
General note
Tytuł oryginału "Den stora oredan" 1997.
Language note
Tłumaczenie z szwedzkiego.
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