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(Rowohlts Monographien ; 256)
Ist der humoristische Volksdichter, der Dramatiker, der Gottsucher, der "ethische Sozialist" Carl Zuckmayer ein Nachfahre Heinrich Heines, des Atheisten, Hedonisten, des Revolutionärs und kampflustigen Pamphletisten? Die Frage drängte sich auf, als Zuckmayer 1972 den mit 25000 Mark dotierten, zum erstenmal verliehenen Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf erhielt. Wenige Monate vor der Preisverleihung hatte Zuckmayer an den Herausgeber einer Anthologie über Heine geschrieben: "Ich konnte zu Heine, bei aller Bewunderung seiner brillanten Intelligenz und seines dichterischen Vermögens, nie ein Verhältnis finden. Journalisten, die Öffentlichkeit und Freunde des Dichters Heine protestierten gegen die Ehrung Zuckmayers."
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(091)A/Z (1 egz.)
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