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Książka
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Dieses Tagebuch entstand unmittelbar unter dem Eindruck der tragischen Ereignisse der letzten deutschen Monate im schlesischen Schreiberbau. Die gerade in ihrer Schlichtheit begründete Emphase der Sprache, das bloße Konstatieren des Unfaßbaren und Rückbesinnung auf die ewigen Werte des Menschen tragen wesentlich dazu bei, daß es keine der üblichen (An)Klageschriften über den gewaltsamen Verlust der Heimat ist. Einerseits sind die Aufzeichnungen Ruth Storms, Trägerin des Eichendorff-Literaturpreises 1983, ein ganz persönlicher Katastophenbericht zu den Erlebnissen zwischen 1945 und 1946 im Osten Deutschlands, andererseits muß man in ihnen gleichzeitig ein mahnendes literarisches Zeugnis für unser "Jahrhundert der Vertreubungen" sehen.
Ruth Storm, schlesische Schriftstellerin und Eichendorff-Literaturpreisträgerin von 1983, geb. in Kattowitz am 1. Juni 1905 als zweite Tochter des Verlagsbuchhändlers Carl Siwinna und seiner Ehefrau Helene, geb. Stephan, und gestorben am 13. Dezember 1993 in Berlin.
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 26188 mg (1 egz.)
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