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(Bundeszentrale für Politische Bildung ; Schriftenreihe ; 480)
Viele Deutsche, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten vertrieben wurden, sehen in dieser traumatischen Erfahrung einen Grund für die Spannungen zwischen beiden Völkern, die auch 60 Jahre nach Kriegsende noch nicht überwunden sind. Die Geschichte des wechselseitigen Unrechts und der gewaltsamen Aussiedlungen reicht aber weiter zurück. Sie ist vielfach unbekannt oder wurde verdrängt: Schon unter BIsmarck gab es eine antipolnische Siedlungspolitik des Deutschen Reiches. Ihr folgte die Enteignung und erzwungene Emigration zehntausender Deutscher aus Polen infolge der polnischen Staatsgründung nach dem Ersten Weltkrieg. Ausführlich behandelt das Buch die deutsche Besetzung Polens und das brutale Vorgehen gegen polnische Staatsbürger sowie die ebenso völkerrechtswidrigen Vertreibungen der Deutschen aus Polen zum Ende des Zweiten Weltkriegs. In seiner bewusst faktenorientierten Darstellung wirft der Historiker Thomas Urban die Frage nach Ausgleich, Aufarbeitung und Neuorientierung auf, die sich beiden Nationen im 21. Jahrhundert stellt.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 28095 mg (1 egz.)
CDWNP
Egzemplarze są dostępne wyłącznie na miejscu w bibliotece: sygn. 447 (1 egz.)
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