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Seit Jahrhunderten nährten Christen den Haß auf die Juden, gaben ihnen Schuld an Unglück und Katastrophen. Die ersten Pogrome überzogen Europa bereits im frühen Mittelalter, als Kreuzfahrer mit dem Ruf "Töten oder taufen" in jüdische Gemeinden einbrachen; sie fanden einen grausamen Höhepunkt in den Jahren der Pest. Ob unter Anschuldigung des Hostienfrevels oder des Mordes an Christenkindern, der Brunnenvergiftung, des Wuchers oder des Unglaubens ' das Schicksal der Juden hieß Verfolgung, Vertreibung, Ermordung. Wie kam es zu diesem Haß, einem Haß, so dumpf und starr, daß er noch in unserem Jahrhundert, zum politischen Programm geronnen, dem Faschismus den Weg bereitete für die "Endlösung der Judenfrage" und für die Verbrennungsöfen in Auschwitz? Auf diese Frage versuchen die Autoren in den Essays eine Antwort zu geben. Bekanntes und Unbekanntes, Untersuchtes und Erlebtes verschmelzen dabei zu einem beklemmenden Exkurs über ein langes, düsteres Kapitel deutscher Geschichte.
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Biblioteka Austriacka
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