338101
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Die Pädagogik sieht sich am Ende des 20. Jahrhunderts mit einer wachsenden Beschleunigung der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse konfrontiert. Sinnorientierung, Entwicklung eigener Identität und Finden authentischer Wertmaßstäbe bereiten den Jugendlichen zunehmend Schwierigkeiten. In dieser Situation wachsen Schule und erziehung neue Aufgaben zu: Lehrerinnen und Lehrer werden über die reine Stoffvermittlung hinaus zu persönlichen Ansrechpartnern und Beratern der Heranwachsenden. Gefordert ist eine neue pädagogische Grundhaltung, die die jungen Menschen ernst nimmt und an der Selbstwerdung eines jeden einzelnen interessiert ist. Dieses Konzept des dialogisch-fördernden Verstehens kann dazu beitragen, die neu gestellten Aufgaben der Wert- und Normfindung zu bewältigen.
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Availability:
Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 27173 mg (1 egz.)
Notes:
Bibliography, etc. note
Bibliografia strony 164-167.
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