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Książka
W koszyku
Gabriele Strecker hatte von 1940 bis 1943 Medizin studiert und zur Dr. med. promoviert. Anschließend arbeitete sie zunächst im Bad Homburger Krankenhaus. 1945 gab sie diesen Beruf auf und widmete sich als Nachkriegspolitikerin und Journalistin dem demokratischen Wiederaufbau Deutschlands. Seit 1946 war Strecker Leiterin des Frauenfunks zunächst im Radio Frankfurt. Von 1949 an setzte sie diese Tätigkeit beim neu gegründeten Hessischen Rundfunk bis 1962 fort. 1948 wurde Strecker Mitglied der CDU, von 1950 bis 1960 war sie Mitglied des hessischen Landesvorstands. Von 1954 bis 1962 vertrat sie die CDU im hessischen Landtag. Darüber hinaus war sie in verschiedenen Frauenorganisationen aktiv. Sie gründete mit anderen 1947 den Bad Homburger Frauenverband, war 1952 eines der Gründungsmitglieder des Frankfurter Clubs von Soroptimist International Deutschland und unterstützte den Aufbau des Deutschen Frauenrings. Von 1950 bis 1960 war Strecker Vorsitzende der CDU-Frauenvereinigung Hessen. Strecker war seit 1930 mit dem Frauenarzt Dr. Josef Strecker verheiratet. Sie hatte zwei Kinder. Gabriele Strecker starb 1983 in Bad Homburg vor der Höhe. Der Nachlass von Gabriele Strecker wird von der Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel verwaltet.
Pliki multimedialne:
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(091) F (1 egz.)
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