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Wie soll das Recht der Kriegsdienstverweigerer in einem zukünftigen Deutschland aussehen? Das "Menschenrecht Kriegsdienstverweigerung" wird nach wie vor militärpolitischen Nützlichkeiten untergeordnet. Ersatzdienst hat daher keine friedensfördernde Aufgabe im Sinne der Kriegsdienstverweigerer, sondern bleibt Anhängsel der Wehrpflicht. Zivildienstleistende empfinden sich als "nützliche Idioten" der Verteidigungs- und Sozialpolitik. Das Buch gibt einen historischen und gesellschaftspolitischen Überblick über Kriegsdienstverweigerung und Ersatzdienste in den beiden ehemaligen Deutschländern und ihren europäischen Nachbarn. Es stellt erstmalig die 30jährige Geschichte der Kriegsdienstverweigerung und des Ersatzdienstes in der DDR umfassend dar - bis hin zur liberalen Zivildienst-Verordnung, die aus der 89er Revolution entstanden ist. Herausgeber und Autoren sind ausgewiesene Fachleute der behandelten Themen. Alle arbeiten seit vielen Jahren im Bereich Kriegsdienstverweigerung/Zivildienst.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 28311 mg (1 egz.)
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