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Czasopismo
W koszyku
(Literatur und Kritik ; 525/526)
Die Nummer 525 hat ihren Schwerpunkt in einem Dossier: „Comicland Österreich“, herausgegeben von Martin Reiterer, der auch alle Beiträge zum Dossier außer den abgedruckten Comics verfasst hat. Der Titel „Comicland Österreich“ scheint unangebracht. Unter einem Comicland versteht man doch eher ein Land, in dem es eine lebhafte Szene von Zeichnerinnen und Zeichnern, Comicverlage, Messen, Zeitschriften und eine Tradition populärer Publikationen gibt, also etwa Frankreich mit den Bandes dessinées, Italien mit den Fumetti oder auch Deutschland: Rolf Kaukas „Fix und Foxi“ waren zwar grob gezeichnet und viel einfacher gestrickt als etwa die deutsche Fassung der „Micky Maus“, und Rudi Wäschers „Sigurd“ war ausgesprochen einfältig, aber beide Hefte waren sehr verbreitet, und auch heute gibt es etwas, was in Österreich fehlt, nämlich tatsächlich populäre Comics, die flächendeckend an Zeitungskiosken und in Bahnhofsbuchhandlungen verkauft werden. Das liegt wohl auch am Anspruch der Produzenten: Wenn man die Beispiele in „Comicland Österreich“ durchblättert, hat man den Eindruck, das alles wolle Kunst sein, zumindest ein bisschen.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(436)(091) O (1 egz.)
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