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(Proteo ; 122)
Das Thema ‘Glück’ steht seit jeher im Zentrum des allgemeinen Interesses und seit geraumer Zeit im Focus einzelner Fachgebiete. Das menschliche Glücksempfinden hat Hochkonjunktur in der internationalen philosophischen, theologischen und ästhetischen Diskussion, aber auch in den Sozial- und Biowissenschaften und ist ebenso relevant für Staats- und Wirtschaftswissenschaften. Angeregt wohl von der Flut der Veröffentlichungen, setzte auch in der deutschsprachigen Literaturwissenschaft ein umfassenderes Nachdenken über die Rolle des Glücks ein, obwohl sie dem Thema eher skeptisch gegenübersteht. Literatur ist zweifellos ein Bereich, der vor allem das Zufällige und Unberechenbare des Glücks beleuchtet und in dem Fragen nach dessen Verfügbar - bzw. Unverfügbarkeit vielfach zur Darstellung kommen. SPIELARTEN DES GLÜCKS IN DER ÖSTERREICHISCHEN LITERATUR Beiträge von: Serena Grazzini (Pisa), Giovanni Guerra (Firenze), Franz Haas (Milano), Tanja van Hoorn (Hannover), Anna Lenz (Bielefeld), Stéphane Pesnel (Paris), Barbara Potthast (Stuttgart), Paola Quadrelli (Milano), Giovanni Sampaolo (Roma), Sigurd Paul Scheichl (Innsbruck), Ute Weidenhiller (Roma)
Pliki multimedialne:
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(436)(091) O (1 egz.)
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