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Das Oberhaupt der ungarischen Familiendynastie Garren liegt im Sterben. Für die Geschwister fernab der Heimat ist es Zeit, in ihr Elternhaus zurückzukehren. Schnell stellen sie fest, dass sie untereinander nicht mehr verbindet als der gemeinsame Vater - wird sein Tod das Ende ihrer Familie bedeuten? - Die Eifersüchtigen sind die ungarischen Buddenbrooks des Meistererzählers Márai. Der nahende Tod des Vaters bringt sie alle zusammen. Nach langen Jahren fernab der Heimat kehren Peter Garren und seine Geschwister Anna, Tamás, Albert und Edgár in ihr Elternhaus zurück. Dort werden sie konfrontiert mit einem feinmaschigen Netz aus unausgesprochenen Gesetzen, die das bürgerliche Elternhaus seit jeher geprägt haben. Eifersüchtig beäugen sich die Geschwister, alte Streitigkeiten holen sie ein, und über allem liegt die Stimmung nervösen Wartens. Was geschieht, wenn mit dem Ende des Patriarchen das einzige verschwunden sein wird, das sie verbunden hat? Bedeutet das den Untergang ihrer Dynastie? - »Die Eifersüchtigen« gilt als ein Hauptwerk Sándor Márais, in dem er sein Lebensthema zusammenfasst. Atmosphärisch dicht und psychologisch meisterhaft erzählt es vom Verfall einer bürgerlichen Familie.
Availability:
Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-3 (1 egz.)
Notes:
Tytuł oryginału: A féltékenyek, 1937.
General note
Tytuł oryginału "A féltékenyek" 1937.
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