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(Silesia ; Folge 35)
Friedrich Gottlob Endler, 1763 in Lüben geboren und um 1830 in Breslau weitgehend vergessen gestorben, hat wie kein anderer Künstler die Vielfalt der schlesischen Kulturlandschaft in graphischen Blättern festgehalten. Zwischen 1786 und 1830 entstanden zahllose Radierungen, Kupferstiche und Aquatinta, die in einzigartiger Weise das Bild Schlesiens vermitteln, wie es Goethe bei seiner Reise durch dieses „zehnfach interessante Land" erlebte. Karl-Heinz Ziolko hat in langjähriger Arbeit Leben und Werk dieses schlesischen Künstlers unverdienter Vergessenheit entrissen und bietet ein faszinierendes Panorama der schlesischen Kulturlandschaft an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. Eine Veröffentlichung der Stiftung Kulturwerk Schlesien, Würzburg.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 78 (1 egz.)
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