337013
Książka
W koszyku
(Polnische Profile ; 16)
Viele hunderttausend Polinnen und Polen waren im 20. Jahrhundert Opfer sowjetischer Repressionen. Die Anthologie präsentiert ausgewählte Selbstzeugnisse, die erschütternde und einzigartige Einblicke in das Schicksal unterschiedlicher Gruppen von Verfolgten bieten: Polen, die vor 1939 in der Sowjetunion lebten; Polen, die 1939 in Ostpolen unter sowjetische Herrschaft gerieten; Polen, die zwischen 1944 und 1956 sowjetischem Terror ausgesetzt waren. Beschrieben wird das Leben von Menschen aus Polen im Gulag und in der Verbannung im Inneren der UdSSR sowie die anschließende Umsiedlung bzw. Repatriierung nach Polen. Die Historikerin Małgorzata Ruchniewicz ist Professorin am Institut für Geschichte der Universität Breslau (Wrocław). Sie forscht u. a. zur Geschichte der Polen in der Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg und zur Geschichte Niederschlesiens und des Glatzer Landes. »Nach zwei Wochen wurde der Zug angehalten, die Waggons wurden geöffnet – wir sahen eine endlose Wüste. Ein starker Wind trug den Sand mit sich und wehte ihn in unsere Augen. (…) Die verängstigten Kinder fingen jetzt erst an zu weinen. Wir wurden zu einer nicht fertigen Schule gebracht. Zuerst kamen Kinder mit seltsamen Gesichtern angerannt, um uns zu betrachten. Wir erfuhren, dass dies Kasachstan, das in Asien liegt, sei und die Siedlung eine Stadt, die den Namen Aktjubinsk trage.« Aus den Erinnerungen von Wanda Olczyk
Pliki multimedialne:
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.8 (1 egz.)
Recenzje:
Pozycja została dodana do koszyka. Jeśli nie wiesz, do czego służy koszyk, kliknij tutaj, aby poznać szczegóły.
Nie pokazuj tego więcej