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Książka
W koszyku
Bruno Schulz wurde am 12.Juli 1892 im südostpolnischen Städtchen Drohobycze geboren. Nach der Matura studierte er an der Technischen Hochschule im damaligen Lemberg und an der Akademie der schönen Künste in Wien Malerei, mußte aber 1915 seine Ausbildung aus finanziellen Gründen abbrechen. Er nahm den Posten eines Zeichenlehrers am Drohobyczer Gymnasium an — ein Beruf, den er sein Leben lang ausübte. In seiner Freizeit gab er, sich seiner eigentlichen Neigung hin, der Malerei. So entstanden zu Beginn der zwanziger Jahre seine ersten grafischen Arbeiten. Aus dem Gefühl einer geistigen Vereinsamung pflegte er einen regen Briefwechsel mit Freunden, die auf seine außerordentliche poetische Begabung aufmerksam wurden und ihm zu schreiben rieten. Die „Zimtläden", sein erster Erzählzyklus, formte sich aus dieser Korrespondenz. Sie erschienen 1934 erstmalig in Buchform und rückten Schulz mit einem Schlag in den Mittelpunkt literarischen Interesses. 1937 veröffentlichte er den Prosa-Zyklus „Sanatorium zur Todesanzeige". Arbeiten, die in den folgenden Jahren entstanden, darunter der Roman „Messias", sind verschollen. Bruno Schulz teilte das Schicksal von Millionen seiner Landsleute. Er wurde am 19.November 1942 von einem Gestapomann in Drohobycze erschossen. Sein gerettetes Werk umfaßt außer den erwähnten Zyklen einen Teil seines Briefwechsels, Essays und literaturkritische Betrachtungen, etliche Prosa-Fragmente und schließlich einen Teil seiner Grafiken, die sich heute zumeist in polnischer) Museeribefinden. Weltberühmt wurde. Schulverst lange nach `seineff') Tode, als seine Prosa - unter anderem 'in 'England, Frankreich, Jugoslawien, den skandinavischen Ländern und Ungarn erschien.
Pliki multimedialne:
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. MPN 32065 (1 egz.)
Strefa uwag:
Tytuł oryginału: Sklepy cynamonowe, 1933.
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