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Unsichtbar zu werden ist ein in vielen Märchen erwünschtes Glück. Unsichtbar geworden ent-ginge man den Nachstellungen, könnte noch einmal entkommen, ja über die Verfolger triumphieren. Unsichtbar bleiben zu müssen, ist jedoch ein Unglück. Ein unsichtbares Kind auf der Straße wird gestoßen und niedergerempelt werden. Am allgemeinen Glück der Sichtbarkeit und Erkennbarkeit hat es nicht teil. Konstantin Kaiser hat mit seinen Essays und Kritiken immer gegen dieses Unglück der Unsichtbarkeit, Lautlosigkeit, Ortlosigkeit angeschrieben, das vertriebenen Menschen und unterdrückten Gedanken ge-meinsam ist. Konstantin Kaiser, geboren 1947 in Innsbruck, studierte Philosophie an der Universität Wien. Tätigkeiten als Theaterstatist, Nachtportier, Galerieleiter, Studentenvertreter, Verwaltungs-beamter. Mitbegründer der literarischen Gruppe Hundsblume. Seit 1983 freier Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. 1984 Mitbegründer der Theodor Kramer Gesellschaft. Spezialgebiet: Erforschung der österreichischen Exilliteratur. Veröffentlichte Essays, Gedichte und Prosa.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(436)-4 (1 egz.)
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