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(Monografie i Studia / Centrum Badań Mniejszości Niemieckiej = Monographien und Studien / Forschungszentrum der Deutschen Minderheit ; 14)
Unsere Ziel-und Aufgabestellung war an erster Stelle, den Prozess der Schaffung und die Funktionsweise der deutsch-polnischen Grenze in den Jahren 1920-1939 zwischen Pommern und Pommerellen zu beschreiben: Der preußischen Provinz Pommern und der Woiwodschaft Pommerellen in den Grenzen der Zweiten Polnischen Republik. Wir beginnen mit dem vielschichtigen Verhandlungsprozess über diese Grenze nach Beendigung des Ersten Weltkriegs und mit ihrer darauf folgenden Festlegung und „Einrichtung“, die in den Jahren 1918-1920 erfolgten. Es waren dies Jahre, die in Pommern und Pommerellen dramatisch und reich an verschiedenartigen Spannungen wie auch historischen Ereignisse waren und welche bis heute im Gedächtnis der lokalen Bevölkerung lebendig geblieben sind (z.B. im Zusammenhang mit der Grenzverschiebung selbst). Auch die Wirklichkeit der darauf folgenden Jahre in der Zwischenkriegszeit war vielschichtig, wenn man sie aus der Perspektive der Fortbestehenden Grenze betrachtet: Ihre Kontrolle, illegale Überschreitung (Schmuggel), durchgeführte Aktionen der Nachrichtendienste, aber auch kleiner Grenzverkehr und alltägliches Leben im „Schatten“ der Grenze. Vielfach trennte sie Familien, zerriss das Kontakt- und Kommunikationsnetz und zerschnitt wirtschaftliche Verknüpfungen.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.0 Pol.-Niem (1 egz.)
CDWNP
Egzemplarze są dostępne wyłącznie na miejscu w bibliotece: sygn. 466 (1 egz.)
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Finansowanie: Ministerstwo Spraw Wewnętrznych i Ojczyzny (Niemcy)
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