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Książki
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Autor
Floerke Hanns (1875-1944)
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Straparola Giovanni Francesco (ok. 1480-ok. 1557)
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Rok wydania
1920 - 1929
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Okres powstania dzieła
1501-1600
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1901-2000
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1918-1939
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Kraj wydania
Polska
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Język
niemiecki
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Przynależność kulturowa
Literatura włoska
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Temat: czas
1501-1600
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Temat: miejsce
Włochy
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Gatunek
Bajki i baśnie
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Die Novellen und Mären der Ergötzlichen Nächte. Bd. 1 / Straparola ; Deutsch von Hanns Floerke. - 1.-5. Tausend. - München : Georg Müller Verlag, 1920. - XXII, [2], 265, [2] strony : ilustracje ; 19 cm.
(Ze Zbiorów Doroty Simonides)
(Der Werkstatt der Liebe ; Bd. 2)
"In Venedig, diesem jauptstapelplatz für die Her Fünfte aus dem Orient hat er zweifellos die meisten feiner Märchen dem Volksmunde abgelauscht. Mit den Menschen und Waren aus aller Herren Låndern ström-ten dort auch die Erzählungen aus dem Orient zusammen und veränderten, indem sie von Mund zu Mund gingen, allmåhlich ihre ursprungliche Sorm, erfuhren eine Vermischung der Motive, daß sie zuweilen anmuten, wie ein aus bunten Slicken zusammengesetztes Bleid. Straparolas große Bedeutung für die Genealogie der erzählenden Dichtung liegt darin, daß er als erster dieses alte Märchengut gesammelt hat und es, ohne aus Eigenem etwas hinzuzutun, mit allen Gewalt-samkeiten und Strukturmångeln, mit der ganzen babylonischen Verwirrung der Motive wiedergab, die es im Schoße der Lagunenstadt erlitten hatte. Straparola kam mit seiner Sammlung einem Bedürfnis entgegen. Wie groß dieses war, zeigt der Erfolg seiner „Ergötzlichen Nächte". Diese erlebten innerhalb eines Zeitraumes von rund sechzig Jahren nicht weniger als zweiunddreißig italienische (in Venedig erschienene) Ausgaben, - ein Erfolg, dessen sich nicht einmal Boccaccios Decamerone rühmen kann. Der Wert dieser Ausgaben wird freilich schon bald durch eine ganze Reihe zuweilen sehr tiefgehender Eingriffe beeinträchtigt, die hauptsächlich von der geistlichen Zensur ausgingen. Dem 1550 erschienenen ersten Teil seiner „Nächte" ließ Straparola 1553 den zweiten folgen, offenbar veranlaßt durch die warme Aufnahme, der seine Märchen begegnet waren. Leider steht dieser an Wert dem ersten erbeblich nach. Es mangelte Giovan Francesco an Stoff und um den neuen Band annåhrend auf die Stårke des alten zu bringen, nimmt er in ausgedehntem Maße fremdes Eigentum auf. Während er 3. B. in die VI., VII. und VIII. Nacht nur vier Novellen Morlinis übernommen hat, sind die letzten zwanzig Ges schichten mit einer einzigen Ausnahme Eigentum des Napolitaners und hat er sich nur einmal der Mühe einer freieren Bearbeitung des Stoffes unterzogen. Offenbar war Straparola durch den Umstand, daß die 1520 erschienenen lateinisch abgefaßten Novellen Morlinis bald darauf der Verbrennung anheim gefallen und infolgedessen kaum mehr aufzutreiben waren, zu dieser weitgehenden Plunderung des verfehmten Båndchens verführt worden. Unsere deutsche Ausgabe verzichtet auf dieses Lehngut und bringt nur, was Straparola zu eigen gehört oder wenigstens von ihm frei bearbeitet worden ist. Sie enthält seine sämtlichen Märchen und Novellen in ihrer ursprünglichen Sassung, auch die schon sehr früh in Sortfall gekommene von dem Monch Tiberio." (fragment Wstępu)
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Egzemplarze są dostępne wyłącznie na miejscu w bibliotece: sygn. CM DS 373149 (1 egz.)
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Książka
W koszyku
(Ze Zbiorów Doroty Simonides)
(Der Werkstatt der Liebe ; Bd. 3)
"In Venedig, diesem jauptstapelplatz für die Her Fünfte aus dem Orient hat er zweifellos die meisten feiner Märchen dem Volksmunde abgelauscht. Mit den Menschen und Waren aus aller Herren Låndern ström-ten dort auch die Erzählungen aus dem Orient zusammen und veränderten, indem sie von Mund zu Mund gingen, allmåhlich ihre ursprungliche Sorm, erfuhren eine Vermischung der Motive, daß sie zuweilen anmuten, wie ein aus bunten Slicken zusammengesetztes Bleid. Straparolas große Bedeutung für die Genealogie der erzählenden Dichtung liegt darin, daß er als erster dieses alte Märchengut gesammelt hat und es, ohne aus Eigenem etwas hinzuzutun, mit allen Gewalt-samkeiten und Strukturmångeln, mit der ganzen babylonischen Verwirrung der Motive wiedergab, die es im Schoße der Lagunenstadt erlitten hatte. Straparola kam mit seiner Sammlung einem Bedürfnis entgegen. Wie groß dieses war, zeigt der Erfolg seiner „Ergötzlichen Nächte". Diese erlebten innerhalb eines Zeitraumes von rund sechzig Jahren nicht weniger als zweiunddreißig italienische (in Venedig erschienene) Ausgaben, - ein Erfolg, dessen sich nicht einmal Boccaccios Decamerone rühmen kann. Der Wert dieser Ausgaben wird freilich schon bald durch eine ganze Reihe zuweilen sehr tiefgehender Eingriffe beeinträchtigt, die hauptsächlich von der geistlichen Zensur ausgingen. Dem 1550 erschienenen ersten Teil seiner „Nächte" ließ Straparola 1553 den zweiten folgen, offenbar veranlaßt durch die warme Aufnahme, der seine Märchen begegnet waren. Leider steht dieser an Wert dem ersten erbeblich nach. Es mangelte Giovan Francesco an Stoff und um den neuen Band annåhrend auf die Stårke des alten zu bringen, nimmt er in ausgedehntem Maße fremdes Eigentum auf. Während er 3. B. in die VI., VII. und VIII. Nacht nur vier Novellen Morlinis übernommen hat, sind die letzten zwanzig Ges schichten mit einer einzigen Ausnahme Eigentum des Napolitaners und hat er sich nur einmal der Mühe einer freieren Bearbeitung des Stoffes unterzogen. Offenbar war Straparola durch den Umstand, daß die 1520 erschienenen lateinisch abgefaßten Novellen Morlinis bald darauf der Verbrennung anheim gefallen und infolgedessen kaum mehr aufzutreiben waren, zu dieser weitgehenden Plunderung des verfehmten Båndchens verführt worden. Unsere deutsche Ausgabe verzichtet auf dieses Lehngut und bringt nur, was Straparola zu eigen gehört oder wenigstens von ihm frei bearbeitet worden ist. Sie enthält seine sämtlichen Märchen und Novellen in ihrer ursprünglichen Sassung, auch die schon sehr früh in Sortfall gekommene von dem Monch Tiberio." (fragment Wstępu)
1 placówka posiada w zbiorach tę pozycję. Rozwiń informację, by zobaczyć szczegóły.
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Egzemplarze są dostępne wyłącznie na miejscu w bibliotece: sygn. CM DS 373150 (1 egz.)
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