Sorting
Source
Katalog centralny
(2)
Form of Work
Książki
(2)
Albumy i książki artystyczne
(1)
Publikacje popularnonaukowe
(1)
Status
available
(1)
only on-site
(1)
Branch
Biblioteka Austriacka
(1)
Czytelnia BG
(1)
Author
Dupoy Alexandre
(1)
Zweig Philip
(1)
Year
2010 - 2019
(1)
2000 - 2009
(1)
Time Period of Creation
2001-
(2)
Country
United States
(2)
Language
German
(2)
Subject
Ikony
(1)
Malarstwo (sztuka)
(1)
Malarze bułgarscy
(1)
Pascin, Jules (1885-1930)
(1)
Prawosławie
(1)
Sztuka sakralna
(1)
Subject: time
1001-1100
(1)
1101-1200
(1)
1201-1300
(1)
1301-1400
(1)
1401-1500
(1)
1501-1600
(1)
1601-1700
(1)
1701-1800
(1)
Genre/Form
Album
(2)
Domain
Kultura i sztuka
(2)
2 results Filter
Book
In basket
Ikonen : XI. - XVIII. Jahrhundert / Philip Zweig. - New York : Parkstone Press, 2004. - 96 stron : ilustracje ; 23 cm.
Obwohl Ikonen zunächst im Wesentlichen byzantinisch und später russisch waren, fanden auch die Christen des Orients, die der Balkanstaaten und der Ukraine eine neue Annäherung an ihren Glauben. So entsprachen die ersten ukrainischen Tkonen den Richtlinien des orthodoxen Glaubens und gingen erst später in eine besondere Kunst üiber. Ab dem 14. Jahrhundert war die Inspiration jedoch mehr rÖmischen denn byzantinischen Ursprungs und enthüllte einen starken Einfluss der slawischen Seele, Obwohl sie die Vorwerke der abendländischen Kunst aufgenommen hat, bewahrte die Epoche des Barock viele Besonderheiten. Dieses Buch stellt di e repräsentativsten Ikonen vom 9. Jahrhundert bis zum Ende des Barock vor.
This item is available in one branch. Expand information to see details.
Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 75 (1 egz.)
Book
In basket
Jules Pascin (1885-1930) / [Alexandre Dupoy]. - New Jork : Parkstone Press International, 2014. - 255 stron : ilustracje, portret ; 18 x 16 cm.
(Ze Zbiorów Gintera Stillera)
Indeks.
Tekst w języku niemieckim.
Julius Mordecai Pincas, 1885 bis 1930, wird zwar in Bulgarien geboren, findet aber schon sehr jung seinen Weg nach Wien, in die Hauptstadt Habsburgs. Nach einem Studium der Malerei entdeckt er zunächst München und danach Berlin, um schließlich 1905 in Paris sesshaft zu werden, wo er seinen Künstlernamen Pascin annimmt. Pascin verbringt eine geraume Zeit seines Lebens mit Reisen nach Kuba, Algerien, Tunesien und in die USA - 1920 wird er sogar amerikanischer Staatsbürger. Er stirbt am 02. Juni 1930; im darauf folgenden Jahr findet eine rückblickende Ausstellung seiner Werke in Paris und New York statt. Aber Pascin bleibt ein als"naughty"oder"scandalous"bezeichneter Maler. Seine Zeichnungen sind so draufgängerisch, wie es auch in seinem Leben drunter und drüber ging, von Feiern und der Suche nach jenen Orten geprägt, die zwar die Bourgeoisie häufig aufsuchte, aber über die sie sich weigerte zu sprechen. Dies waren die Bordelle, Kabaretts und Cafés, in denen Frauen in aller Seelenruhe"Herren"in jeder Beziehung gut empfingen. Pascin ist ein großer Maler und Zeichner, der viel zu oft übergangen wird, weil er im Schatten der ganz Großen des 20. Jahrhunderts wie Picasso, Modigliani und noch vielen anderen stand nein.
This item is available in one branch. Expand information to see details.
Czytelnia BG
Copies are only available in the library: sygn. GR 8051 (1 egz.)
The item has been added to the basket. If you don't know what the basket is for, click here for details.
Do not show it again