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1989-2000
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Germany
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German
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Gegenreformation und Religionskriege / Karl von Brandi. - Leipzig : Quelle & Meyer, [po 1907]. - XIV, 328 s., [10] k. portr. ; 24 cm.
(Deutsche Geschichte / Hrsg. Erich Marcks ; Bd. 2, H. 2)
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Rogów
Copies are only available in the library: sygn. D 4602 (1 egz.)
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(Forum Deutsche Geschichte ; 9)
Waren Frauen Opfer oder Täterinnen des NS-Systems? Mit dieser Frage setzte sich die bundesdeutsche Frauenforschung seit Beginn der 1970er Jahre im Rahmen der allgemeinen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit so kontrovers auseinander, dass sogar von einem "Historikerinnenstreit" die Rede war. Nur zögerlich wurden im Verlauf dieses Diskurses unangenehme Wahrheiten ausgesprochen, blinde Flecken beleuchtet und der Wunsch nach einer "unbeschadeten weiblichen Identität" begraben. Mit der vorliegenden Arbeit von Christina Herkommer wird nicht nur die Debatte zur Rolle von Frauen im Nationalsozialismus nachvollzogen, sondern vor allem eine Einordnung dieser Debatte in die feministische Theoriebildung und die allgemeine Historiographie vorgenommen.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.0 K (1 egz.)
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(Deutsche Geschichte im Osten Europas)
Deutsche Geschichte im Osten Europas Ein halbes Jahrhundert nach dem endgültigen Untergang des deutschen Ostens ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Die Bände "Ostpreussen und Westpreussen" von Hartmut Boockmann, "Böhmen und Mähren" von Friedrich Prinz, "Baltische Länder" von Gert von Pistohlkors, "Schlesien" von Norbert Conrads, "Land an der Donau" von Günter Schödl, Joachim Rogalls "Land der grossen Ströme" sowie Gerd Strickers "Russland" sind bereits erschienen. Mit "Zwischen Adria und Karawanken" setzt Arnold Suppan die Reihe "Deutsche Geschichte im Osten Europas" fort. Seit den Tagen Karls des Grossen ist die Geschichte des Südostalpenraumes - im wesentlichen das Gebiet der heutigen Republik Slowenien - mit der deutschen und österreichischen Geschichte verbunden. Bereits Mitte des neunten Jahrhunderts wanderten durch die Täler der Drau, Mur und Save bayerische und fränkische Adelige und Bauern, Priester und Mönche, Handwerker und Kaufleute ein. Neben und mit den in diesen Gebieten lebenden Slawen rodeten sie Wälder, errichteten Gehöfte, stifteten Kirchen und Klöster, gründeten Märkte und Städte, schufen schliesslich auch neue politische und kirchliche Organisationsformen. Vom Beginn des Spätmittelalters an bis 1918 herrschten die Habsburger als Landesfürsten in den historischen Ländern Untersteiermark und Krain, bald auch in Istrien, Triest, Fiume und Görz. Ab 1527 griff die habsburgische Herrschaft über die Südostgrenze des Römisch-Deutschen Reiches in kroatische Gebiete aus, erweiterte 1699 ihren Besitzstand in Slawonien, 1797 in Dalmatien, schliesslich 1878 in Bosnien. Der Band "Adria und Karawanken" betrachtet die Geschichte des Südostalpenraums in der Wechselwirkung von deutscher, österreichischer und slowenischer Geschichte. Vor dem Hintergrund der Monarchia austriaca wurde hier immer wieder "Reichsgeschichte" wirksam, in der gemeinsamen Türkenabwehr 1522, der Verbreitung der Reformation und später der Durchsetzung der Gegenreformation, im Widerstand gegen Napoleon, in der Beteiligung an der Wahl zur Frankfurter Paulskirche und schliesslich im Streben nach Errichtung einer "Brücke zur Adria". Mit der Vertreibung der Italiener und Deutschen aus den slowenischen, kroatischen und serbischen Gebieten 1945 endete vorläufig die deutsche Geschichte im Südosten Europas. Heute, nach den Unabhängigkeitserklärungen Sloweniens und Kroatiens und den nachfolgenden kriegerischen Auseinandersetzungen, rücken die neuen Staaten wieder näher an Mitteleuropa heran.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.6 "1/1918" (1 egz.)
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Czytelnia BG
Copies are only available in the library: sygn. 3765 Ś (1 egz.)
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(Studien zur internationalen Schulbuchforschung ; Band 82)
(Deutsche und Polen - Geschichte einer Nachbarschaft ; Teil C)
Die friedliche Entwicklung und gelingende Integration Europas, denen unser aller Interesse gelten muss, setzt eine Verständigung der Nachbarn über die Deutung ihrer gemeinsamen, oft schwierigen Geschichte voraus. Zu dieser wichtigen Aufgabe möchte der vorliegende Band einen Beitrag leisten: Er untersucht die zentralen Themen und Probleme, die das Verhältnis zwischen Deutschen und Polen im 20. Jahrhundert bestimmt haben oder die beide Völker beschäftigt haben. Diese Aufgabe haben deutsche und polnische Historiker und Historikerinnen übernommen, die ihre spezifischen Sichtweisen, Einstellungen, Erkenntnisse in die gemeinsame Arbeit einbringen. Deutsche und polnische Leser und Leserinnen erfahren auf diese Weise einen Blick von außen auf ihr Land und seine Geschichte. Dieser Perspektivenwechsel ermöglicht eine Differenzierung gängiger Urteile und traditioneller Denkgewohnheiten und bereichert unsere Vorstellungen von der deutsch-polnische Geschichte im 20. Jahrhundert.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.0, 28099 mg (2 egz.)
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