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Katalog centralny
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Form of Work
Książki
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Publikacje fachowe
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Status
available
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Branch
Biblioteka Austriacka
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Author
Golisch Stefanie (1961- )
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Wanning Berbeli (1959- )
(1)
Wehr Gerhard
(1)
Wehr Helmut (1950- )
(1)
Year
2000 - 2009
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Time Period of Creation
2001-
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Country
Germany
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Language
German
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Subject
Augustyn (święty ; 354-430)
(1)
Bachmann, Ingeborg (1926-1973)
(1)
Bernard z Clairvaux (święty ; 1090-1153)
(1)
Ewagriusz z Pontu (345-399)
(1)
Franciszek z Asyżu (święty ; 1181?-1226)
(1)
Fromm, Erich (1900-1980)
(1)
Grzegorz z Nyssy (św. ; ca 335-ca 394)
(1)
Kabała (religia)
(1)
Luter, Marcin (1483-1546)
(1)
Makary Wielki Egipski (ca 300-ca 390)
(1)
Maksym Wyznawca (św. ; 580-662)
(1)
Mistyka
(1)
Pisarze austriaccy
(1)
Pisarze niemieccy
(1)
Pseudo-Dionizy Areopagita
(1)
Psycholodzy
(1)
Schlegel, Friedrich (1772-1829)
(1)
Zakony
(1)
Subject: time
1901-2000
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Genre/Form
Biografia
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Opracowanie
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Podręcznik
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Publikacje
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Domain
Historia
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Literaturoznawstwo
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Kultura i sztuka
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Psychologia
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Religia i duchowość
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Book
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(Grosse Denker)
Die Schriftstellerin und Lyrikerin Ingeborg Bachmann (1926-1973) wird oft als "Ikone" der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur bezeichnet. Ihr äußerst vielseitiges Werk gilt als schwer zugänglich und wurde immer wieder neu bewertet und rezipiert. Dabei hat es nichts von seiner Aktualität eingebüßt. In den Interpretationen rückten vor allem kulturwissenschaftliche, gesellschaftskritische und literaturtheoretische Aspekte in den Vordergrund. Das Bild Ingeborg Bachmanns bleibt aber verschwommen. Ist sie die weltentrückte Dichterin, die engagierte Feministin oder die zeitkritische Schriftstellerin? Stefanie Golisch gibt in ihrer Einführung Hilfestellungen für eine Annäherung an das Bachmannsche Werk in seiner individuellen Eigenart.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(091) A/Z, MPA 7587 (2 egz.)
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Friedrich Schlegel : eine Einführung / Berbeli Wanning. - Wiesbaden : Panorama, [2005]. - 159 stron : 19 cm.
(Grosse Denker)
Wer sich mit Friedrich Schlegel (1772-1829) -- Verfasser des seinerzeit skandalösen Romans Lucinde und zusammen mit seinem Bruder August Wilhelm Herausgeber der Zeitschrift Athenaeum beschäftigt, wird ein uneinheitliches Bild erhalten. Viele Brüche sind charakteristisch für das Leben und Werk dieses wichtigen Theoretikers der Frühromantik, der seine Epoche auf den Gebieten der Literatur, Philosophie, Geschichte und Politik maßgeblich beeinflußte und zeitlebens umstritten war. Die heutige Forschung nimmt ihn gleichsam »zweigeteilt« zur Kenntnis. Der frühe, »revolutionäre« Schlegel wird mit dem späten, »katholischen« oder »reaktionären« kontrastiert. So polarisiert Schlegel sein Publikum bis in die Gegenwart hinein. Diese Einführung legt den Blick frei auf Schlegels oft unkonventionelles Denken, das sich als Kontinuität im Wandel beschreiben lässt, wobei es sich stets seine Autonomie zu bewahren suchte.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 929 A/Z (1 egz.)
Book
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Europäische Mystik : eine Einführung / Gerhard Wehr. - Wiesbaden : Panorama, 2005. - 307 strony : 19 cm.
(Grosse Denker)
Der Theologe und Mystik-Experte Gerhard Wehr gibt ein seinem kleinen Buch eine Übersicht über gut zweitausend Jahre Mystik in Europa, die fast ausschließlich christliche Mystik ist, als solche aber zumindest in den Anfängen stark verwurzelt in der griechischen Philosphie des Platon und des Neuplatonikers Plotin. Ferner sind Einsprengsel aus der jüdischen Kabbala und auch Einflüsse aus dem Islam, der über Spanien einwirkte, nachweisbar. Erst in modernen Zeiten gewann man auch Kenntnisse über die östlichen Traditionen der Meditation, insbesondere der Zen-Buddhismus mit seiner Methode des Sitzens übte auf viele Westler, auch auf viele Ordensleute, eine starke Attraktion aus. Christliche Mönche gingen nach Japan, wurden dort Zen-Meister und kehrten dann nach Europa zurück, aber auch japanische Zen-Meister selbst kamen in den Westen, um zu unterrichten. In seiner einführenden Übersicht über die Europäische Mystik vermittelt Wehr einen Eindruck über die Vielfalt dieses besonderen Weges der Gottesschau, die oftmals mit bestimmten Personen verbunden sind: Platon beispielsweise, der als geistiger, ja: geistlicher Führer anerkannt wurde, Origines als einer der großen frühen Theologen, Gregor von Nyssa, Augustinus natürlich, Bernhard von Clairveaux, Franz von Asissi sind einzelne Abschnitte gewidmet, während im zweiten Teil der Übersicht mehr geographische Gesichtspunkte in den Vordergrund gestellt werden. So stellt Wehr mystische Bewegungen in Italien, Spanien, Frankreich, England, Russland dar und natürlich als besonderen Schwerpunkt die Mystik in Deutschland/Niederlande (die geographischen Einheiten glichen damals nicht unbedingt den heutigen Grenzen). Ein weiteres Kapitel befasst sich mit Mystik, die sich nach der Reformation im Protestantismus durchaus noch entwickelte, wenngleich nicht in der Bedeutung, die sie im Katholizismus hat und auch nicht immer zum Gefallen der Kirchenleitung: Wenn von einem Aufbruch mystischer Frömmigkeit innerhalb des Protestantismus gesprochen werden kann, so ist dies nicht auf die jeweils dominierende Theologie und Kirchenleitung zurückzuführen. … Die Zeugen spiritueller Erfahrung konnten in den landesherrlich kontrollierten „Landeskirchen“ keinesfalls der Duldung der jeweiligen Konsistorien gewiss sein. Folgerichtig sind die Namen, die Wehr in diesem Kontext nennt, weniger bekannt, die Wirkung ihrer Träger nach aussen hin wird begrenzt gewesen sein. Ein letzter Abschnitt befasst sich mit der Mystik in der Moderne. Hier wird u.a. auf mystische Tendenzen bei Rudolf Steiner verwiesen, es wird über die Bedeutung der Meditation gesprochen, auch der gegenstandslosen Meditiation, der Kontemplation, auch die Rezeption östlicher Vorstellungen aus dem Zen oder auf das erwachende Interesse am Herzensgebet der Ostkirche wird angerissen. Mit einer kurzen Charakterisierung der Wirkideen Karlfried Graf Dürckheims schließlich endet die Übersicht. „Europäische Mystik“ i
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 24 (1 egz.)
Book
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Erich Fromm : eine Einführung / Helmut Wehr. - Lizenz des Verlags Junius, Hamburg. - Wiesbaden : Panorama, [2005]. - 144 strony ; 19 cm.
(Grosse Denker)
Bibliografia strony 136-140.
Psychoanalyse, Marxismus, messianisches Judentum, Buddhismus, Humanismus - im Werk von Erich Fromm (1900-1980) vereinigen sich vielfältige Einflüsse. Mit seinen Büchern Die Kunst des Liebens und Haben oder Sein ist der einstige psychologische Vordenker der Kritischen Theorie einem breiten Publikum bekannt geworden. Vielleicht ist dies einer der Gründe, warum die Auseinandersetzung mit Fromms Werk oft klischeebeladen ist. Keinem Schema zuzuordnen, ist Fromm für die einen »neofreudianischer Revisionist« (H. Marcuse), für die anderen-Prophet, Visionär und Hoffnungsträger einer friedfertigeren Welt. Helmut Wehr zeichnet in seiner Einführung ein ganzheitliches Bild Fromms, das die frühen wie die späten Werke als Elemente eines umfassenden Engagements für einen humanistischen Sozialismus erkennbar werden läßt. Kritische Gesellschaftstheorie und humanistische Ethik bilden für Fromm eine untrennbare Einheit.
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Biblioteka Austriacka
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