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Source
Katalog centralny
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Form of Work
Książki
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Publikacje dydaktyczne
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Status
available
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Branch
Biblioteka Austriacka
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Author
Knopf Jan (1944- )
(1)
Knust Herbert
(1)
Zink Norbert
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Year
1980 - 1989
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Time Period of Creation
1901-2000
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1945-1989
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Country
Germany
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Language
German
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Subject
Brecht, Bertolt (1898-1956)
(2)
Dramat niemiecki
(2)
Dramat grecki
(1)
Sofokles (ok. 496-406 p.n.e.)
(1)
Subject: work
Antigóni
(1)
Gute Mensch von Sezuan
(1)
Leben des Galilei
(1)
Genre/Form
Opracowanie
(3)
Domain
Edukacja i pedagogika
(3)
Literaturoznawstwo
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Book
In basket
Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan / von Jan Knopf. - 3. Auflage 1987 - Frankfurt am Main : Diesterweg, 1982. - 64 strony ; 21 cm.
(Grundlagen und Gedanken zum Verständnis des Dramas)
Drei Götter wollen beweisen, dass auch gute Menschen auf der Erde leben. Sie suchen diesen guten Menschen in der chinesischen Provinz Sezuan Der Wasserverkäufer Wang, der als einziger die Götter erkennt, sucht verzweifelt eine Unterkunft für sie. Er wird erst bei der Prostituierten Shen Te fündig, nachdem er mehrfach von anderen, wohlhabenderen Menschen abgewiesen wurde. Als sie von ihren Geldsorgen berichtet, bezahlen die Götter für ihr Nachtquartier ein kleines Vermögen. Mit diesem ersteht Shen Te einen Tabakladen und verspricht den Göttern, sich nur noch gut zu verhalten. Shen Te bietet zunehmend mehr Leuten in Not Unterkunft. Diese nutzen ihre Hilfsbereitschaft jedoch schamlos aus. Schulden häufen sich an. Daher schlüpft Shen Te in die Rolle eines rücksichtslosen Vetters, Shui Ta. In dieser Rolle und Verkleidung als Shui Ta vertreibt Shen Te die Schmarotzer. Die Miete ist allerdings immer noch ausstehend und man rät ihr, einen vermögenden Mann zu heiraten, um die Geldsorgen ein für allemal loszuwerden. Im Stadtpark begegnet Shen Te dem arbeitslosen Flieger Yang Sun, der kurz vor dem Suizid steht. Um ihn davon abzuhalten, beginnt sie ein Gespräch und verliebt sich in ihn. Von Suns Mutter erfährt Shen Te, dass er ein Stellenangebot als Postflieger in Peking bekommen hat und dafür 500 Silberdollar benötigt, um einen Hangarbetreiber zu bestechen. Shen Te gibt ihm ohne Zögern die 200 Silberdollar, die sie zuvor bei dem alten Teppichhändler-Ehepaar geliehen hatte, um davon die Miete für den Laden zu bezahlen. Durch diese Hilfsbereitschaft gefährdet sie ihren Laden. Die Hochzeit Shen Tes und Suns soll in einem billigen Restaurant stattfinden. Shen Te gesteht ihrem Verlobten, dass sie den Laden aufgrund ihrer Schulden bei den Alten nicht verkaufen kann. Bei einem Gespräch zwischen Sun und seiner Mutter wird deutlich, dass er Shen Te nicht heiraten wird, wenn sie ihm das zugesicherte Geld nicht gibt. Sun hofft, dass Shui Ta seiner Zukünftigen helfen kann und lässt nach ihm schicken. Da Shen Te aber nicht gleichzeitig als Shui Ta auftreten kann, wartet er vergeblich und die Hochzeit fällt ins Wasser. Wang wirft den Göttern vor, sie würden Shen Te nicht helfen. Diese entgegnen: »Wir sind nur Betrachtende«, die Kraft des guten Menschen »wird wachsen mit der Bürde.« Shen Te sieht ein, dass sie mit Sun keine neue Existenz aufbauen kann, obwohl sie dafür ihren Laden aufgegeben hat. Zudem ist sie schwanger. Im Interesse des ungeborenen Kindes setzt sie wieder die Maske von Shui Ta auf und baut mit ausbeuterischen Methoden eine florierende Tabakfabrik auf mit Sun als Arbeiter und später als Aufseher. Sun, dem Vater ihres Kindes, erzählt Shen Te nichts von ihrer Schwangerschaft. Sie behält die Rolle von Shui Ta und tritt bis zum Ende den anderen nicht mehr als Shen Te gegenüber, mit Ausnahme der Shin, die unter Entschädigung zu ihrer Vertrauten wird. Shui Ta erzählt den anderen, Shen Te sei verreist. Diese Lüge stößt aber bald, vor allem bei Wang und Sun, auf Skepsis. Das Verschwinden von Shen Te wird Shui Ta zugeschrieben, der des Mordes an ihr beschuldigt wird. Shui Ta wird vor Gericht gestellt, das von den drei Göttern gebildet wird. Er, beziehungsweise sie, erkennt diese wieder, gibt ihnen ihre wahre Identität preis und erzählt ihre Geschichte. Obwohl deutlich wird, dass der Anspruch der Götter, »gut zu sein und doch zu leben«, in dieser Welt nicht erfüllbar ist, ohne dass sich der Mensch in eine moralische-gute und lebensfähig-harte Persönlichkeit aufspaltet, ignorieren die Götter diese Erkenntnis. Das Ende bleibt offen und der Zuschauer wird aufgefordert, eine eigene Lösung zu finden.
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Biblioteka Austriacka
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Book
In basket
Bertolt Brecht: Leben des Galilei / von Herbert Knust. - 1. Auflage - Frankfurt am Main : Diesterweg, 1982. - 86, [1] strona ; 21 cm.
(Grundlagen und Gedanken zum Verständnis des Dramas)
Das Stück spielt im Italien des 17. Jahrhunderts, in einer Epoche des Umbruchs und der Erneuerung, und erstreckt sich über einen Zeitraum von 28 Jahren. Der geniale Physiker Galileo Galilei, notorisch unter Geldmangel leidend, verbessert ein in Holland konstruiertes Fernrohr, gibt es als seine eigene Erfindung aus und lässt sich dafür von der Stadt Padua mit 500 Scudi Gehaltsaufbesserung pro Monat belohnen. Er belegt mit Hilfe seines Teleskops das heliozentrische kopernikanische Weltbild und widerlegt die Vorstellung des alten geozentrischen ptolemäischen Weltbildes, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums sei. Dies führt zum Konflikt mit der katholischen Kirche, die ihm die Verbreitung seiner Lehren untersagt, denn der Umsturz des alten Weltbilds löst bei den Mächtigen in Kirche und Politik die Besorgnis aus, dass damit möglicherweise auch ein gesellschaftlicher Umsturz eingeleitet werden könne. Nach einer innerkirchlichen Kontroverse wird Galilei schließlich verhaftet, und es wird von ihm verlangt, dass er seine neue Lehre widerruft. Entgegen den Erwartungen seiner Freunde und Mitarbeiter tut er dies auch, als die Inquisition ihm Folter androht. Aufgrund seiner langen Beobachtung der Sonne fast völlig erblindet, zieht sich Galilei in den folgenden Jahren in ein Landhaus zurück, das er nicht mehr verlassen darf und das von der Kirche streng bewacht wird. Als ihn sein ehemaliger Schüler Andrea Sarti besuchen kommt, eröffnet ihm Galilei, dass er ein Exemplar seiner verbotenen Schrift, die Discorsi, außer Landes schmuggeln lassen, aber keine Verantwortung dafür übernehmen wolle. Andrea ist darüber hocherfreut, erklärt sich bereit, die Papiere über die Grenze zu schaffen, und vermutet hinter Galileis Absicht dessen Plan, die alten Studien erneut aufgreifen zu wollen. Doch Galilei muss ihn enttäuschen: Er bezichtigt, da er seine Lehre aus Angst vor körperlichem Schmerz widerrufen habe, sich selbst des Verrats an der Wissenschaft.
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Biblioteka Austriacka
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Book
In basket
Sophokles : Antigone / von Norbert Zink. - 7. Auflage 1987 - Frankfurt am Main : Diesterweg, 1982. - 96 stron ; 21 cm.
(Grundlagen und Gedanken zum Verständnis des Dramas)
Antigone [an'ti:gɔne], auch Antigonae oder Antigonä (griechisch Ἀντιγόνη) ist eine Tragödie des antiken griechischen Dichters Sophokles mit folgender Handlung: Kreon, Tyrann von Theben, verbietet die Bestattung des Polyneikes, da dieser gegen die eigene Stadt Krieg geführt hat. Antigone, Polyneikes' Schwester, übertritt das Verbot –, zur Strafe lässt Kreon sie lebendig einmauern. Die Bestrafung löst eine Kette von Suiziden aus. Antigone bringt sich um, darauf tötet sich auch ihr Verlobter Haimon, Kreons Sohn, und schließlich nimmt sich Eurydike das Leben, Kreons Ehefrau und Haimons Mutter. In Athen wahrscheinlich im Jahr 442 v. Chr. uraufgeführt, ist die Tragödie das zuerst aufgeführte Stück von Sophokles' „Thebanischer Trilogie“, zu der außerdem König Ödipus und Ödipus auf Kolonos gehören.
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