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Katalog centralny
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Form of Work
Książki
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Publikacje naukowe
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Publikacje fachowe
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Status
available
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Branch
Biblioteka Austriacka
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Author
Karner Stefan
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Hoffmann Barbara
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Lughofer Johann Georg
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Stelzl-Marx Barbara
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Year
2010 - 2019
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2000 - 2009
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Time Period of Creation
2001-
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Country
Austria
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Language
German
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Demographic Group
Literatura austriacka
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Subject
Chruszczow, Nikita (1894-1971)
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Historia
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I wojna światowa (1914-1918)
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Inwalidzi wojenni - Austria - 20 w.
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Kennedy, John F. (1917-1963)
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Niewidomi
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Polityka
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Stosunki międzynarodowe
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Zimna wojna
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Subject: time
1901-2000
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1945-1989
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1914-1918
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1918-1939
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Subject: place
Austria
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Europa
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ZSRR
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Genre/Form
Opracowanie
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Publikacje naukowe
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Źródła historyczne
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Domain
Historia
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Bezpieczeństwo i wojskowość
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Book
In basket
(Kriegsfolgen-Forschung ; Sonderband ; 12)
Anfang Juni 1961 sollte der Kalte Krieg eine Atempause einlegen. Die Führer der Supermächte, John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow, trafen sich zum Gipfel in Wien. Doch die Hoffnungen trogen. Binnen Monaten war der Kalte Krieg ganz heiß: In Berlin ließ Chruschtschow die Mauer bauen. Und im Jahr darauf schickte er Raketen nach Kuba, um die USA direkt zu bedrohen. War der Wiener Gipfel ein Fehlschlag? Ja, denn es gab kaum zählbare Ergebnisse. Nein, denn erstmals sahen die Supermächte, dass es nur einen Weg gab, der Apokalypse ihrer Atom-Arsenale zu entrinnen: den Dialog. Der "Friede durch Angst" und der "heiße" Draht zwischen Washington und Moskau verhinderten eine atomare Konfrontation. Österreich stellte dabei seine neue Rolle als neutraler Staat und Gastgeber erfolgreich unter Beweis. Wien wurde zum Ort der Begegnung im Kalten Krieg. Auf Basis neuer russischer und westlicher Quellen analysieren internationale Experten, was sich damals wirklich abspielte. Und wie nahe man an einer Katastrophe vorbeischrammte.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.6 "1955-1989" (1 egz.)
Book
In basket
(Kriegsfolgen-Forschung ; 6)
Mehrere Hunderttausend sowjetische Besatzungsangehörige waren von 1945 bis 1955 in Österreich stationiert. Barbara Stelzl-Marx untersucht erstmals systematisch ihre Mikrogeschichte. Ausgehend von der Besatzungsorganisation lässt sie die individuellen Erlebnisse von Armeeangehörigen und Offiziersfamilien, das Alltagsleben in den Kasernen, ihre Freizeitaktivitäten, ideologischen Schulungen sowie Strafen für Vergehen bis hin zum Umgang mit "Russenkindern" und verbotenen Liebesbeziehungen lebendig werden. Auf der Basis von Archivdokumenten, Armeezeitungen, Interviews, Fotografien, Dokumentarfilmen und Memoiren entwirft sie ein detailliertes Bild der Wahrnehmung von Kriegsende und Besatzungszeit sowie der institutionalisierten und privaten Erinnerung in der (post-)sowjetischen Gesellschaft.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 934.6 "1945-55" (1 egz.)
Book
In basket
(Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung.)
(Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung : Bd.9)
Im Ersten Weltkrieg erblindeten so viele Soldaten wie nie zuvor. Vor allem durch den Einsatz von neuen Kampftechniken hatte sich der Anteil der Blinden an der Gesamtzahl der Kriegsinvaliden erhöht. Die zuständigen Fürsorgeeinrichtungen waren deshalb vor eine große Herausforderung gestellt: Wie sollten diese Kriegsopfer mit ihren speziellen Bedürfnissen versorgt werden? Fachleute aus dem Blindenwesen empfahlen, ihnen wieder ein selbstständiges Leben in ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen. So wurde den Kriegsblinden ein soziales Netz aus staatlicher und privater Fürsorge gespannt, das engmaschiger war als jenes für andere Kriegsopfer. Doch reichte eine materielle Absicherung aus, um auch die psychischen und physischen Folgeschäden zu bewältigen?
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.6 "1918-38" (1 egz.)
Book
In basket
Der Kreml und die Wende 1989 /herausgegeben von Stefan Karner et al. - Innsbruck : Studienverlag, 2014. - 708 stron : ilustracje kolorowe ; 25 cm.
(Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung ; Sonderband 15)
Halbfreie Wahlen in Polen und das Ende des Kommunismus - die Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ durch Ungarn - der Fall der Berliner Mauer - der Sturz des Langzeit-KP-Chefs Todor Živkov in Bulgarien - die Samtene Revolution in der Tschechoslowakei - die Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceauşescu. Ein Vierteljahrhundert ist seit der „Wende“ in Europa 1989 vergangen, als die kommunistischen Diktaturen in Osteuropa verschwanden und Michail Gorbačev und George Bush das Ende des Kalten Krieges verkündeten. Doch wie dachte Gorbačev wirklich? Was spielte sich hinter den dicken Kreml-Mauern ab und wie formierte sich im Politbüro jene Konstellation, die schließlich den politischen Umbruch in den Satellitenstaaten zuließ? Das Buch breitet die internen Unterlagen für die bekannten Entscheidungen Gorbačevs aus. Die Sicht des Kremls. Nachzulesen in Geheimdokumenten des ZK der Partei, in Protokollen, Botschaftsberichten von den Brennpunkten des Geschehens und privaten Aufzeichnungen enger Gorbačev-Mitarbeiter. Sie alle führen zurück in das Jahr, als sich Europa, ja die ganze Welt, ohne Krieg, radikal veränderte.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 940"1989" (1 egz.)
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