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Yutang Lin
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Böll Heinrich (1917-1985)
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Powieść
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Opowiadania i nowele
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Book
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Billard um halb zehn : Roman / Heinrich Böll. - Frankfurt am Main : Büchergilde Gutenberg, 1961. - 366 stron ; 21 cm.
Drei Generationen einer rheinischen Architektenfamilie werden sich an diesem 6. September 1958 versammeln, um den achtzigsten Geburtstag ihres Oberhauptes zu feiern. Heinrich Fähmel hatte 1907 den Auftrag erhalten, die Abtei St. Anton zu erbauen. Sein Sohn Robert - er spielt täglich von halb zehn bis elf im Hotel Prinz Heinrich Billard - hat als Sprengmeister der Wehrmacht diese Abtei in den letzten Kriegstagen zerstört. Der Enkel Joseph wird am Wiederaufbau beteiligt. In den Gesprächen Roberts mit dem Hotelboy, in Rückblenden und Erinnerungen seines Vaters verknüpfen sich Vergangenheit und Gegenwart, werden die Situationen der einzelnen Zeitabschnitte deutlich. Der Grundkonflikt, den Böll dabei mit der Symbolik vom »Lamm« und vom »Büffel« thematisiert, ist der Konflikt zwischen den selbständig denkenden und handelnden einzelnen und der opportunistischen Mehrheit.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-3 (1 egz.)
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Tytuł oryginału: "The assassin who gave up his gun".
Seine Mordaufträge erhält Richard Breckner vom "Department", einer geheimen, internationalen Gruppe, deren Macht bis in die höchsten Regierungskreise reicht - und er führt die Befehle gewissenhaft und sorgfältig aus. In seinen Augen ist Töten ein Job wie jeder andere, mit dem man Geld verdient. Moralische Skrupel sind ihm fremd; deshalb gilt er in den Augen seiner Arbeitgeber als zuverlässig. Von seinen Kugeln getroffen, sterben ein bekannter schwarzer Pfarrer in Miami und der von Freund und Feind geachtete Leiter einer Weltorganisation in Genf. Das "Department" ließ sie töten, weil sie für den Frieden kämpften. Der nächste Mann auf der Abschußliste ist der in der Öffentlichkeit beliebte amerikanische Diplomat Norton Quigley. Auf seinem Flug von den Vereinigten Staaten nach London lernt Breckner - auch das ist vom "Department" arrangiert - Patience Quigley, die Frau des Diplomaten, kennen; ein schicksalsschweres Zusammentreffen. Zwischen Breckner und Patience entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung, die das Leben der beiden entscheidend wandelt. Breckner, der gedungene Mörder, will nicht mehr töten. Aber einer von beiden, Breckner oder Quigley, muss sterben. Wer wird der Tote sein?
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There are copies available to loan: sygn. 830-3 mg (1 egz.)
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Die Geschichte einer großen, leiderfüllten Liebe, das symbolische Vermächtnis der Gefallenen zweier Weltkriege.In sehr lebendigen Szenen, stimmungsvoll und mit pastellfarbener Zartheit, zeichnet die Dichterin im Mittelpunkt das Paar „Andre und Ursula". Das Fremde, das zuerst zwischen den beiden Menschen steht, die durch das Kriegstagebuch eines französischen Verdun-Kämpfers zueinander fanden, das allmähliche Erblühen ihrer Liebe und ihr tragisches Ende deutet sie charakterlich so eindringlich, daß wir ganz und gar von diesem schönen Buch gefesselt sind.In der Provinz Frankreichs, dort, wo sich die Seele des französischen Volkes in ihrer ganzen Ursprünglichkeit offenbart, ist der eigentliche Schauplatz der Handlung. Mit feinen, behutsamen Strichen wird das soziale Leben wiedergegeben, das Frankreich des „bon citoyen", des „guten Bürgers"; im Hintergrund zeigt uns Polly Maria Höfler die liebliche französische Landschaft an der Maas und ihre Menschen: die weißhaarige Matrone, die 1870/71 schon erlebt hat, den Jesuitenpater, den Offizier, den Arzt und den Studenten, den „Fermier", den Gutspächter — sie alle stehen lebendig vor uns, in ihren Schwächen und Tugenden, ihren Hemmungen und auch Hemmungslosigkeiten. Es ist die Seele Frankreichs in ihrer ganzen behäbigen, manchmal auch etwas nervösen, zumeist barocken Lebensfülle, die sich hier widerspiegelt.Über allem aber liegt eine leise mahnende Melodie, deren Klanggemälde auch die Disharmonien noch gelten läßt. Über allem liegt eben das Vermächtnis der Gefallenen zweier Weltkriege, ihr Auftrag an die Jugend Europas. So, wie ihn Andre und Ursula verstanden haben, wie ihn Polly Maria Höfler, die als eine der stärksten Begabungen im heutigen epischen Schrifttum bezeichnet wurde, weitergegeben hat, kann das Buch in unseren Tagen seine Aufgabe erfüllen.
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There are copies available to loan: sygn. MPN 5687 (1 egz.)
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Der Goldfasan : Drei Legenden / Fritz Rosenfeld. - Zürich, Wien, Prag : Büchergilde Gutenberg, 1933. - 121 stron ; 19 cm.
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There are copies available to loan: sygn. 830-3 mg (1 egz.)
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. N 9876/I mg (1 egz.)
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There are copies available to loan: sygn. N 9741/II mg (1 egz.)
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