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Das, was die Glücksforscher als wahre Lebenskunst beschreiben, hat eine erstaunliche Nähe zu den Kernthemen der Bibel: Vergeben lernen, Dankbarkeit spüren, auf Beziehungen achten, ganz im Hier und Jetzt leben, statt voll Sorgen um die Zukunft zu sein. Dafür sind Gebet und Gottesdienst, das Lesen biblischer Texte oder auch das Singen von Liedern so etwas wie Türöffner. Heinrich Bedford-Strohm ist fest davon überzeugt, dass Menschen von heute, auch dann, wenn sie bisher kaum Berührung mit dem Glauben hatten, erfahren können, wie gut das tut. Mit kraftvollen Bibelworten zu unterschiedlichen Lebenssituationen schenkt er neue Orientierung und macht deutlich, was im Leben wirklich zählt und die Grundlage für ein erfülltes und glückliches Leben ist.
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Der politische Kitsch hat Hochkonjunktur – in allen politischen Lagern: Betroffenheitsrhetorik, Mahnwachen, Solidaritätsbekundungen – alles im Namen von Buntheit, Menschlichkeit oder Anständigkeit. Sentimentale Worthülsen, penetrante Gefühligkeit, Verklärung des Gestern und infantile Inszenierungen bestimmen den öffentlichen Diskurs. Die gesellschaftlichen Debatten sind geprägt von aggressiver Rührseligkeit und peinlichen Politritualen. Leerformeln scheinen das bevorzugte Sprachspiel in deutschen Landen. Der Philosoph und Publizist Alexander Grau deckt schonungslos die gesellschaftlichen Ursachen des grassierenden Politkitsches auf und analysiert seine Funktion in den aktuellen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen.
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Deutschland versinkt im Schulchaos. Reform folgt auf Reform und doch verändert sich an den grundsätzlichen Defiziten so gut wie nichts. Die Schule ist heillos überfordert, soll sie doch alle gesellschaftlichen Probleme von der Integration bis hin zur demokratischen Erziehung lösen. Dazu Lehrermangel allerorten, Defizite bei der Digitalisierung und die fatalen Auswirkungen des Neoliberalismus, Stichwort Ware Bildung. Die Coronakrise hat das Versagen der Bildungspolitik endgültig offenbart. Heinz-Peter Meidinger vertritt 160.000 Lehrkräfte in Deutschland und ist der wohl gefragteste Experte in Sachen Schulpolitik. Wer könnte besser die Todsünden des Schulsystems benennen?
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Verstörte Kinder, verzweifelte Eltern, zerrüttete Familien, Armut, Gewalt, Verwahrlosung und Hilflosigkeit: Das verborgene Leid, das Bernd Siggelkow bei seinen Besuchen bei Familien in prekären Verhältnissen erlebt, ist ein Akt des Grauens. Die Hilfesysteme wurden heruntergefahren, viele Kinder- und Jugendeinrichtungen geschlossen. Auch wenn die Coronapandemie irgendwann überwunden sein wird: Das Leid, das Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien erfahren haben, wird lebenslange Folgen haben. Der Arche-Gründer und Sachbuchautor Bernd Siggelkow beschreibt die zum Teil dramatische Situation, in der sich Kinder befinden, und skizziert, wie eine Gesellschaft beschaffen sein müsste, in der das Kindeswohl nachhaltiger geschützt ist.
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Schmäh / Edwin Baumgartner. - [miejsce nieznane] : Claudius Verlag : Legimi, 2018.
Wien gilt als Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Ein Grund dafür dürfte die mentale Infrastruktur ihrer (Ur-)Bevölkerung sein. Diese pflegt einen Humor, der als „Schmäh“ berühmt-berüchtigt ist. Aber Vorsicht: Schmäh ist nicht nur eine lokale Spielart des Witzes, sondern gelebte Philosophie. Der grantelnde Wiener, der die Todessehnsucht in den Genen hat, braucht den Schmäh, um in einer schmählosen, kalten Welt überleben zu können. Der Schmäh erleichtert das Leben, indem er dessen latenten Irrsinn herausschält und pointiert. Der – wie anders? – Wiener Feuilletonist Edwin Baumgartner traut sich als erster an das Phänomen des Schmäh heran und erkundet es ebenso witzig wie weise. Von Moser und Muliar bis hin zu den Schmähbiotopen Beisl und Würstelstand – nach dieser Lektüre sage niemand mehr, er kenne Wien nicht.
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Das Thema Flucht und Migration bestimmt die öffentliche Debatte in Deutschland. Sie wird leidenschaftlich, zum Teil auch verbittert geführt. Umso wichtiger: ein klarer Blick auf die Komplexität des Problems und eine ethische Richtschnur für die Mammutaufgabe der Integration. Heinrich Bedford-Strohm bezieht Position: christlich und empathisch, doch ohne den Blick für die Realität zu verlieren, liefert er überzeugende Argumente gegen Angst und Fremdenhass. Eine ermutigende Lektüre!
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Welche Werte braucht unser Gemeinwesen? Gibt es Gerechtigkeit in der Wirtschaft? Kann ein versöhntes Miteinander verschiedener Religionen und Kulturen gelingen? Heinrich Bedford-Strohm, bayerischer Landesbischof, bezieht Position zu gesellschaftlichen Fragen, die uns auf den Nägeln brennen.
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Seit jeher hat der Fatalismus einen schlechten Ruf. Philosophen, Theologen und Politiker haben ihn im Namen der Willensfreiheit bekämpft. Und doch ist es an der Zeit, ihn neu zu entdecken – als Tugend, als Haltung und als Möglichkeit, das Leben zu meistern. Der moderne Mensch hat sich ganz der Souveränität verschrieben, will dem Leben seinen Willen aufzwingen, um doch regelmäßig zu scheitern. Jeder Plan hat seine Grenzen dort, wo er plötzlich mit dem Ungeplanten konfrontiert wird. Bert Brecht wusste davon ein Lied zu singen. Fatalismus dagegen bedeutet Gelassenheit. So viele Dinge kann man nicht ändern im Lauf der Welt – und man muss es auch nicht können. Viel mehr Sinn macht es, die eigene Wirkmacht nicht zu überschätzen und dem Unverfügbaren Tribut zu zollen. Anders gesagt: Fatalismus macht cool.
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Die Digitalisierung, so Yuval Noah Harari in seinem Bestseller "Homo Deus", wird auf lange Sicht den Tod besiegen und die Menschen götterähnlich machen. Einspruch, sagt dazu EKD-Medienbischof Volker Jung. Gerade weil wir in der computerisierten Welt, der Genetik und Nanotechnologie so viele neue Möglichkeiten haben, müssen wir die Endlichkeit des Menschen wieder neu erkennen und verstehen, was ihn von Maschinen und künstlichem Leben unterscheidet. Der prominente Theologe wirbt leidenschaftlich für eine Emanzipation des Menschen von der selbst geschaffenen technischen Turboentwicklung.
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Kann ein Mensch ohne Glauben leben? Roboter tun das. Ihre Existenz basiert auf dem gesicherten Wissen, mit dem sie gefüttert wurden. Doch wehe, der Roboter wird aus seinem vertrauten Umfeld herausgerissen. Dann ist er hilflos und unfähig, damit zurechtzukommen. Anders der Mensch: Gerät er in eine solche Situation, wird er versuchen, sich das Neue und Unbekannte zu erschließen und sich eine Basis zu schaffen, um zu verstehen. Die menschliche Wissensbasis ist jedoch zu dürftig, um für alle Lebenssituationen Strategien und Sicherheit zu bieten. Werner Kinnebrock geht der Frage nach, wie weit wir mit Hilfe von Erfahrung und Wissenschaft in die Erkenntnis von Wahrheiten eindringen können. Wo ist die Grenze, an der das gesicherte Wissen aufhört und zwangsläufig der Glaube beginnt? Wo bleibt dabei der weltanschaulich-religiöse Glaube? Der dänische Philosoph Søren Kierkegaard sagt: „Der Glaube kann nur im Sprung erreicht werden, der alles natürlich Verstehende hinter sich lässt.“ Damit ginge wahrer Glaube weit über Wissenschaftsgläubigkeit hinaus. Klar und fundiert und doch mit der nötigen Offenheit für das Unfassbare nimmt uns der Autor mit auf eine spannende Argumentationsreise.
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Jürgen Moltmann hat die Aufbruchsstimmung der 1960er-Jahre maßgeblich mitgeprägt. Jetzt ergreift er das Wort in einer Zeit, in der jeder Reformwille dem Verlangen nach Sicherheit gewichen ist. Dennoch: Eine andere Welt ist möglich. Wo Hoffnung das Denken beherrscht, wird das Denken zum Transzendieren. Das feste Land der Wirklichkeit ist immer umgeben von einem Meer der Möglichkeiten. Das sehr persönliche Fazit eines großen theologischen Denkers: Wer auf Gott hofft, rechnet auch mit den Möglichkeiten Gottes.
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Keine Religionsgemeinschaft hat so viel Angst vor der Selbstbestimmung der Frau wie der Islam. Zum Erhalt althergebrachter Machtstrukturen dient das Kopftuch. Es symbolisiert die Kontrolle der Muslima durch die Männer und führt längst zur Selbstkontrolle der Frauen. Aber ist das Kopftuch wirklich eine religiöse Vorschrift oder doch nur historisches Produkt des Patriarchats? Bei Claudius ist 2017 Ourghis viel beachtetes Debattenbuch "Reform des Islam" erschienen. Nun wendet sich der Autor an alle, die gute Argumente für eine klare Position zum Thema Kopftuch suchen.
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In einer Zeit, in der die großen Konfessionen händchenhaltend über den Kirchentag schreiten, ökumenische Stellungnahmen den öffentlichen Diskurs jedoch kaum noch zu befördern vermögen, stellt der Münchner Pfarrer Gerson Raabe eine radikale Diagnose: Die große Koalition der Kirchen hat versagt. Die deutsche Ökumene, einst der Motor kirchlichen und religiösen Lebens vor Ort, hat den Geist aufgegeben. Ökumene erschöpft sich zunehmend in nichtssagenden Absichtserklärungen. Raabe stellt die provokante Frage: Ist das Christentum so in die Defensive geraten, dass wir von Unterschieden nichts mehr wissen wollen? Dass die Grenze nicht mehr zwischen den Konfessionen, sondern nur noch zwischen Christen und Atheisten gezogen werden kann? Der Autor ist überzeugt: Wer konfessionelles Hintergrundwissen für bedeutungslos erklärt, der verwischt das protestantische Profil, der egalisiert, vergleichgültigt und schafft einen christlichen Einheitsbrei, der schließlich niemandem mehr geistige Nahrung bietet.
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Wie sollen wir die Bibel lesen? Was hat uns dieser alte, zum Teil grausame und widersprüchliche Text heute noch zu sagen? Einseitige Auslegungen durch Prediger und Politiker dienten der Legitimation von Gewalt, Rassismus, Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit und Homophobie. Was also bleibt von der „Heiligen Schrift“? Dieser Frage stellt sich Richard Rohr in seinem neuen Werk und entwickelt eine eingängige Hermeneutik der Hoffnung, in deren Mittelpunkt der Gedanke der Menschwerdung Gottes steht. Rohr konzentriert sich auf Jesu eigene Art, die hebräischen Texte auszulegen: Er las zwischen den Zeilen und entdeckte dort Gottes Gnade und mitfühlende Gerechtigkeit.
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Menschen brauchen Rituale, wie das alljährliche Lesen der Weihnachtsgeschichte an Heiligabend. Vielleicht weil das Lukasevangelium in seiner Ambivalenz wiederholt, was man im Alltag vergisst? Das Christentum feiert Jesu Geburt und bedenkt zugleich ihrer Gefährdung. Der Autor betont in seinem Buch beide Seiten. So bekommt die Überlieferung konkrete Präsenz: Es „begab“ sich nicht nur, sondern es „begibt“ sich noch heute. Teichert setzt die Weihnachtsgeschichte in Beziehung zur heutigen Zeit – poetisch und politisch relevant. Er lädt ein, in das Mysterium von Weihnachten einzutauchen, wie in Schuberts „Winterreise“, in der es heißt: „Ihr lacht wohl über den Träumer, der im Winter Blumen sah …“.
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Ohne Freundschaft kann kein Mensch leben, sagte einst Aristoteles. In unserer Zeit, in der Familien weit voneinander entfernt leben und Liebesbeziehungen fragil sind, gewinnt die Freundschaft stark an Bedeutung. Aber was macht Freundschaft eigentlich aus? Welche Arten von Freundschaft gibt es? Wie lässt sich Freundschaft pflegen? Auf diese Fragen gibt der Autor lebensnahe und psychologisch fundierte Antworten. Freundschaft ist eine Kunst, die sich üben lässt. Zu unserem Glück. Denn Freunde sind eine Familie, die man sich aussuchen kann.
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Wer ist Hans Blumenberg, über den viele schrieben und den kaum jemand persönlich kannte, weil er wie die Mystiker Stille und Abgeschiedenheit suchte, um hier seine Berufung zu leben und moderne Klassiker wie „Arbeit am Mythos“ oder „Matthäuspassion“ zu schreiben? Wer war dieser Philosoph, dem Sibylle Lewitscharoff einen Roman widmete? Blumenberg pflegte zu Uwe Wolff eine väterliche und enge Freundschaft und begleitete ihn auch in seinem schriftstellerischen Werden. Seit über drei Jahrzehnten ist Wolff mit dem jüngsten Sohn des Philosophen befreundet. Aus seiner Hand erhielt er den Schreibtisch des Philosophen zum Geschenk. An diesem Holzmöbel aus dem Jahr 1946 entstand auch dieses Erinnerungsbuch.
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