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Brězan Jurij
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1970 - 1979
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1901-2000
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1945-1989
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Poland
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Language
Polish
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German
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Pisanki
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Subject: time
1901-2000
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1945-1989
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Pocztówka
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Domain
Językoznawstwo
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Bibliografia na stronach 14-16.
Reprint, oryginał: W Budyšinje : Z nakl. Literarneho wubjerka Maćicy Serbskeje, 1927.
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Czytelnia Zbiory Specjalne
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Pisanki serbskołużyckie [Dokument ikonograficzny] / fot. L. Balke. - Bautzen : VEB Domowina-Verlag, [1987]. - [1] karta : ilustracja kolorowa ; 11x15 cm.
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Genre/Form
Instytucja
Tytuł z nadruku na awersie pocztówki.
Data wydania na podstawie stempla pocztowego na rewersie pocztówki.
Na rewersie korespondencja.
Na rewersie nadruki w językach obcych.
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Czytelnia Zbiory Specjalne
Brak informacji o dostępności: sygn. P 2795/Wielkanoc (1 egz.)
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Czytelnia Biblioteki Muzycznej
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Jubilar hat ein Geschenk! Benno Budar hat erneut "fünfzig Eichen gepflanzt" - mit weiteren Texten und in neuer Gestaltung Im Domowina-Verlag ist das Buch von Benno Budar "Dźens sym połsta dubow sadźił" in moderner Gestaltung anlässlich seines 80sten Geburtstages, welchen er am 19. März feiern würde, erhältlich. Der Autor lädt darin zur literarischen Wanderung auf den Pfaden des Lebens ein. Das bereits im Jahr 2011 erschienene Buch bildet die Grundlage für die jetzige Ausgabe, welche Měrana Cušcyna neu zusammengestellt hat. Dabei übernahm sie einen Großteil der ersten Ausgabe und bereicherte sie um einige Gedichte und Anekdoten aus der Feder Budars. Familie, Natur, sorbische Sprache, ungewöhnliche und alltägliche Ereignisse sind Bereiche, welche den Boden für Keimlinge seiner Eichen bilden. In sonnigen Augenblicken vermögen sie großartig wachsen und in stürmischen Zeiten sind sie eine feste Stütze auf "dreihundert Jahre und mehr". Eine kurze Biografie des Autors, Bibliografie und Laudatio zur Verleihung des Ćišinski-Preises sowie Fotos aus dem Leben des Autors ergänzen und beleben die neue Publikation. Ist das nicht ein wertvolles Geburtstagsgeschenk der treuen sorbischen Leserschaft? Also lassen Sie sich überraschen beim Lesen seiner literarischen Früchte!
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Róža Domašcyna schafft Übergangszonen zwischen ihren Sprachen – ein seltenes Phänomen, eine Art interlingualer Poetik. Diese Werkauswahl beinhaltet Gedichte und Prosagedichte aus fast drei Jahrzehnten, darunter elf Erstverö entlichungen. »Sie bilden nicht nur eine Wirklichkeit, schon gar keine spezifi sch sorbische ab, sondern Wirklichkeiten im Plural, also eine Vielfalt möglicher Welten«, betont Walter Koschmal im Nachwort zur Ausgabe. Beigefügt hat Róža Domašcyna ihren eigenen lyrischen Texten Nachdichtungen von Gedichten Jurij Chěžkas (1917–1944), die als Beginn und erster Höhepunkt der modernen sorbischen Poesie gelten. »Eine ganze Welt liegt da zwischen zwei Buchdeckeln – reich, schön, aber auch verstörend. « Ilma Rakusa »Eine Landstreicherin über Traditions- und Sprachgrenzen hinweg.« Gerhard Wolf »Überaus prägnant und eindrucksvoll ist das Verfahren der Autorin, die dörfl iche Welt zu einer Projektionsfl äche der Ich-Findung werden zu lassen.« Simon Scharf »Ich kannte auch ihre Gedichte, die großartig, frech und tiefsinnig sind.« Peter Handke (Zitate aus »Poesiealbum 354«)
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Benedikt Dyrlich ist als sorbisch-deutscher Dichter und Publizist weit über die Grenzen des sorbischen Siedlungsraumes bekannt. 2018/19 erschien im Domowina-Verlag seine zweibändige dokumentarische Autobiografie mit Auszügen aus Tagebüchern, Briefen und Beiträgen "Leben im Zwiespalt". Der Band mit Essays und Wortmeldungen ergänzt zum einen die Autobiografie mit Texten, die sich tiefgründiger mit einigen darin nur kurz angerissenen Themen beschäftigen, zum anderen werden auch Themen beleuchtet, die in der Autobiografie nicht zu Sprache kommen. Dyrlich widmet sich umfangreich seinen Wurzeln sowie Begegnungen mit Literatur und Literaten aus dem In- und Ausland, aber auch brisanten politischen Fragen. Die Ausgabe ist überwiegend deutschsprachig, die Texte in sorbischer Sprache sind unter anderem Abhandlungen über Werke des sorbischen literarischen Erbes.
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Gewaltsame Germanisierung, Marginalisierung, versteckte und offene Diskriminierung der Sorben in Vergangenheit und Gegenwart – das Wissen darum ist lückenhaft. Der kaum geführte Diskurs über die diffizilen deutsch-sorbischen Beziehungen führt dazu, dass die gegenseitigen Vorurteile auch nach der politischen Wende von 1989/90 nicht verschwunden sind. Hier setzt der Autor an und versucht sozialpsychologische und mentalitätsgeschichtliche Aspekte in den Beziehungen zwischen Mehrheit und Minderheit aufzuzeigen, die bisher nicht im Blickfeld der Öffentlichkeit standen. Dabei nimmt er den von Arnošt Muka geprägten Begriff Němcowar (Deutschsprecher) auf und zeigt, wie Sorben an der Unterdrückung der eigenen Sprache und Kultur beteiligt werden konnten und wie Aggressionen gegen das Eigene gefördert wurden – sogar im scheinbar national selbstbewussten sorbischen katholischen Milieu.
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Ein politischer Mord im Prager Gerichtssaal, ein dubioser Wunderheiler in Belgrad, Haschischschmuggel in Ägypten. Unzählig sind die Erlebnisse, die der Kamenzer Journalist Jurij Wićaz in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkrieges auf dem Weg durch die Weltgeschichte sammelte. Als Auslandskorrespondent auf dem »Pulverfass« Balkan lernt er eine spannungsreiche, aber kulturell äußerst reizvolle Gegend Europas kennen. Mit Kriegsbeginn wird der Reporter zum Flüchtling und gelangt über Istanbul nach Palästina. Dort, unter Arabern, Juden, Briten sowie bertausenden Gestrandeten aus aller Welt, wird er Chronist einer Zeitenwende – unmittelbar vor der Geburtsstunde des Staates Israel. 1946 kehrt er an Bord des Schiffes »Gripsholm« zurück und sieht nach über 27 Jahren erstmals die Orte seiner Kindheit in der Lausitz wieder. Wićazʼ fesselnde, oft humorvolle Erinnerungen lassen uns fremde Länder und Leute in einer unruhigen Zeit hautnah miterleben.
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Politiski puč w Albanskej, mordarska wjećba na sudnistwje w Praze, bitwy pjanych awstralskich wojakow w Jerusalemskich korčmach. Njeličomne běchu wulke a mjeńše podawki w času do a wosrjedź Druheje swětoweje wójny na swěće. Zbliska dožiwi a napisa je serbski žurnalist »z Kamjenskim nosom« a hibićiwym pjerom. Jurij Wićaz bě dwójny eksilant. Wućekny 1919 najprjedy němskej policiji do Prahi jako »dezerter« a pomocnik serbskich prócowarjow wo awtonomiju. Jako Praski wukrajny korespondent rozprawješe z »pulwroweho suda« Balkana. A hdyž poča Hitler za cyłej Europu hrabać, poda so dale do Palestiny. Tule bu bjezposrědny swědk rozwića židowsko-arabskich konfliktow a nastawanja israelskeho stata, doniž njenawróći so po wójnje zaso do domizny. Putace, často žortne reportaže serbskeho wšudźebyła Wićaza dadźa nas cuze kraje a ludźi, ale tež zańdźene njeměrne časy znowa dožiwić, jako bychmy sami pódla byli.
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Der Fiedler unterm Dach. - [miejsce nieznane] : Domowina Verlag : Legimi, 2026.
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Der 13. Band der Reihe »Die sorbische Bibliothek« ist eine Anthologie mit Erzählungen sorbischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die in den Jahren nach 1945 bis 1990 entstanden sind. Außenseiter und Bodenständige, vertrautes Dorfmilieu und weite Welt, Paradiesgärten, zerstörte Landschaften und Identitätssuche – all das findet sich darin. Neben deutschen Autorfassungen beinhaltet die Auswahl der Herausgeberin Maria Matschie auch zehn erstmals veröffentlichte Übersetzungen ins Deutsche. In einem Nachwort ordnet die Literaturwissenschaftlerin Dr. Juliane Rehnolt die Texte in das breite Spektrum der sorbischen DDR-Literatur ein. Autorinnen und Autoren: Jurij Brězan, Benno Budar, Benedikt Dyrlich, Alfons Frenzel, Peter Jahn-Bresan, Jurij Koch, Marja Krawcec, Jurij Krawža, Maria Kubasch, Kito Lorenc, Marja Młynkowa, Martin Nowak-Neumann, Christian Schneider, Angela Stachowa, Pawoł Völkel Pětr Wjeńka, Jan Wornar
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Prěni raz. - [miejsce nieznane] : Domowina Verlag : Legimi, 2024.
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Marek ma prěni raz před wočimi swojich sobušulerjow a šikwaneje Matildy ze skakanskeje wěže skočić. Hana je měsac wot wučby wuzamknjena, dokelž je sobušulerjej nós złamała. Je wopušćeny dom na kromje města woprawdźe prawy blak za prěni rendezvous Jěwy a Feliksa? – Dźesać awtorow, dźesać stawiznow, ale wjele wjac dožiwjenjow a dóńtow. Hdyž sej młodźi ludźo potajnstwa žiwjenja wotkrywaja, je to z mnoho "prěnimi razami", z někotrejžkuli překwapjenku, ale tež z njewěstosću a přesłapjenjom zwjazane.
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Serbstwo, quo vadis. - [miejsce nieznane] : Domowina Verlag : Legimi, 2024.
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Nazhonita wudawaćelka Marka Maćijowa je pohonjowała awtorki a awtorow pisać za zběrnik eseje, kiž měli čitarstwu nastorki dać, wo tučasnym stawje a wo přichodźe serbskeje towaršnosće rozmyslować. 19 awtorkow a awtorow z Hornjeje, srjedźneje a Delnjeje Łužicy je so z přinoškom na ediciji wobdźěliło: Marcel Brauman, Jadwiga Bujnowska, Róža Domašcyna, Benedikt Dyrlich, Pětr Dźisławk, Ingrid Hustetowa, Theresa Jacobsowa, Stefanie Krawcojc, Robert Lorenc, Jan Malink, Jadwiga Malinkowa, Lubina Malinkowa, Trudla Malinkowa, Werner Měškank, Justyna Michniuk, Ines Neumanojc, Julian Nyča, Cordula Ratajczakowa a Sylwija Šěnowa. Paleta temow je šěroka, wjacori wěnuja so mjez druhim pospytej rewitalizacije serbšćiny. Teksty su přewšo zajimawe po předmjeće a po wašnju powědanja. Štóž so z nimi zaběra, njedóstanje žane hotowe wotmołwy, pisa wudawaćelka w swojim předsłowje. Jej je šło wo kritisko-produktiwne widy na serbsku towaršnosć ze wšelakich stejnišćow. Kniha wobsahuje hornjo- a delnjoserbske teksty.
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Składnostne hrónčka. - [miejsce nieznane] : Domowina Verlag : Legimi, 2024.
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Narod dźěsća, šulski zastup, dźeń maćerje, narodniny, kwas, jubileje a skónčnje žarowanje – w žiwjenju mamy wjele składnosćow, ke kotrymž chcemy swojim lubym gratulować, so jim dźakować chiba jich tróštować. Prawe słowa namakać pak njeje přeco lochko. Předležacy bohaty wuběr hrónčkow a basnjow ma tutomu brachej wotpomhać. Njech so w kóždym serbskim domje často a rady wužiwa.
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Der zwölfte Band der Reihe »Die sorbische Bibliothek« ist die erste Anthologie der Edition. Sie enthält Prosastücke, die allesamt nach 1990 entstanden sind, überwiegend deutsche Autorfassungen. Unter den neun Erstveröffentlichungen finden sich Jurij Brězans »Brief an meine Enkel« in der Übersetzung der Herausgeberin Maria Matschie sowie »Das Meilensteinpuzzle« von Kerstin Młynkec. Fragen nach dem Woher und dem Wohin, nach Verwundungen und Vorurteilen, nach Aufbruch und Ausblick sind zentrale Themen der 22 Erzählungen. Der Form nach vielfältig, eint sie die beständige Auseinandersetzung mit Herkunft, Identität und Wandel. Was bleibt, was wird sich verändern?
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Das vorliegende Werk ist die Fortsetzung des Romans "Krabat oder Die Verwandlung der Welt". Krabat mit seinem Wanderstab, der einmal ein Wunderstab gewesen war, und der Müller mit der Trompete machen sich erneut auf, das Land Glücksland zu suchen. Es liegt hinter den Bergen der Hoffnung und jenseits der Wüste Fata Morgana. Was sie dabei vorfinden, macht Krabat "krank an der Seele". Sein Wanderstab verlernt das Wundern und Jakob Kuschks Trompete vergisst die Fröhlichkeit. Vor dem Hintergrund ökologischer Zerstörung der Umwelt und wirtschaftlicher Machtinteressen entspinnt sich eine philosophische Geschichte, die den Umbruch der Gesellschaft in der Wendezeit und die "Gebrechen der Marktwirtschaft" widerspiegelt.
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Roman, Mit einem Nachwort von Dietrich Scholze Jurij Brězan (1916–2006) gehört zu den bekanntesten sorbischen Schriftstellern. Der 1976 erschienene Roman »Krabat oder Die Verwandlung der Welt«, in dem er die sorbische Sage vom guten Zauberer aufgreift, ist sein bedeutendstes Werk. Sein Held, der Biochemiker Jan Serbin, hat die »Formel des Lebens« gefunden. Um sie zu testen, fasst er den Entschluss, sich in Krabat zu verwandeln. Als einer der Ersten in Deutschland setzte sich Brězan literarisch mit den Risiken von Biologie und Genetik auseinander. In einem Nachwort beschreibt der Autor der Biografie des Schriftstellers »Jurij Brězan. Leben und Werk« Dietrich Scholze die Entstehung und Zusammenhänge des anspruchsvollen Romans.
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Der Junge Janik Šajatowić träumt von seinem Vater, immer wieder begegnet ihm dieser im Traum. Seine Mutter verschweigt ihm den Grund für dessen Verschwinden. Doch Janik möchte endlich erfahren, welche Botschaft sich hinter seinen nächtlichen Erlebnissen verbirgt. So beteiligt er sich an einem Seminar zur Traumdeutung. Nina jedoch hat über eine Freundin vom Phänomen des Klarträumens erfahren. Neugierig geworden, möchte sie mehr darüber wissen. Mit Hilfe des Seminars will sie lernen, wie sie ihre Träume bewußt beeinflussen kann. Bald jedoch müssen Janik und Nina erfahren, dass der Seminarleiter, Master genannt, mit den Teilnehmern ganz eigene Ziele verfolgt. Mit Hilfe eines neuen medizinischen Mittels und eines Computerspiels verführt er sie in eine geheimnisvolle Welt. Dort, an der Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit, trifft Janik seinen Vater wieder und findet Antworten auf seine Fragen. Als der Junge jedoch erkennt, wer sich hinter dem mysteriösen Master verbirgt, ist es beinahe zu spät.
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Lubina Hajduk-Veljkovićowa wjedźe z kriminalku "Módre buny" dosrjedź serbsko-němskeho miljeja stolicy Hornjeje Łužicy Budyšin. Komisarka Janka Žurowa je Serbowka, jeje kolega Alek ze sewjera pochadźacy Němc. Na kromje města je so grawoćiwy njeskutk stał, a Janka Žurowa a komisaraj mataj nadawk, tak skoku kaž móžno mordarja namakać. Slědźenja wjedźetaj jeju do swěta wukonoweho sporta, a to nic jenož do dźensnišeho, ale tež do dawno zašłeho. A čim bóle so wonaj zanurjataj, ćim wjetša bywa ličba podhladnych.
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Der Dichter Kito Lorenc steht für sechs Jahrzehnte sorbischer und deutscher Poesie. Er liegt mit seinem Werk in vielerlei Hinsicht »dazwischen«: Er dichtete auf Sorbisch und Deutsch. Er schuf eine Ästhetik zwischen beiden Sprachen, Literaturen und Kulturen. Er übertrug aus dem Ober- und Niedersorbischen ins Deutsche, aus vielen Sprachen ins Obersorbische. Er schrieb und edierte zwischen Wissenschaft und Literatur, zwischen Gedicht, Theater und Kurzprosa. Vor allem aber war er, ganz ambivalent, zwischen Ernst und Ironie, zwischen Innigkeit und Witz zu Hause. An den Grenzen der Sprache kannte er keine natürliche Grenze. Die Monografie gibt seinen schöpferischen Werdegang in der Chronologie der Werke wieder. Als Kito Lorenc zu schreiben begann, musste er die postmoderne sorbische Dichtung erst erschaffen, doch auch für das Deutsche gilt mit Peter Handke: »Solche Gedichte hat es noch keinmal gegeben.«
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Swójba w Paradizu – što móhło rjeńšeho być! Paradiz, bajkojty kućik přirody, pjeć domow na kromje hole, je žiwjenske srjedźišćo swójby serbskeho twarskeho mištra Pawoła Šewca z třomi dźěćimi. Pola nich je wšo, kaž ma być, tak najmłódši z nich, Jan-Pawoł husto mysli. Ale je to woprawdźe? Čehodla Pawoł Šewc na kóncu swojeho žiwjenja konstatuje: Wšo wopak činił? Inflacija, serbstwo w hitlerskim času a po wójnje, z propagowanjom jeho bujneho rozkćěwa a jeho dóńt we wuchodnych kónčinach Budyskeho kraja, mjez holu a Čornobohom, z wiziju wo přichodźe su wažne mězniki w stawiznach swójby. Awtor podawa žiwy dohlad do žiwjenja Serbow w 20. lětstotka.
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