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Biblioteka Austriacka
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Autor
Cotten Ann (1982- )
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Flašar Milena Michiko (1980- )
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Kim Anna (1977- )
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Lughofer Johann Georg
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Lughofer Johann Georg (1974- )
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Steinbuch Gerhild (1983- )
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Travnicek Cornelia (1987- )
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Weidenholzer Anna (1984- )
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Rok wydania
2010 - 2019
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Okres powstania dzieła
2001-
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Kraj wydania
Austria
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Język
niemiecki
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Temat
Cotten, Ann (1982- )
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Flašar, Milena Michiko (1980- )
(1)
Grill, Andrea (1975- )
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Kim, Anna (1977- )
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Literatura austriacka
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Poetyka
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Schutti, Carolina (1976- )
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Steinbuch, Gerhild (1983- )
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Travnicek, Cornelia (1987- )
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Weidenholzer, Anna (1984- )
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Temat: czas
2001-0
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Gatunek
Mowy austriackie
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Praca zbiorowa
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Wykład
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Dziedzina i ujęcie
Literaturoznawstwo
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Książka
W koszyku
Die Veranstaltungsreihe „Literatur lebt! Junge AutorInnen aus Österreich“ wurde schon 2007 ins Leben gerufen. Dabei hat die Reihe zusätzlich zu den Abendlesungen nun neue Wege beschritten. Einerseits wird seit Jänner 2010 jährlich mindestens ein PoetrySlamDuell veranstaltet: der literarische Wettstreit um die umstrittene Prešeren-Kugel hat große Popularität beim slowenischen Publikum sowie bei den österreichischen SlammerInnen erlangt. Andererseits werden die AutorInnen gebeten, vor der Lesung einen Poetikvortrag an der Germanistikabteilung der Philosophischen Fakultät der Universität Ljubjlana zu halten. Denn bei den Gesprächen nach den Lesungen hat sich immer wieder das Interesse des Publikums für den Schreibprozess und für den unbekannten Alltag von SchriftstellerInnen gezeigt. Daraus entstand die Idee, die AutorInnen direkt zu einem eigenen kurzen Poetikvortrag einzuladen. Gebeten wurden sie dabei, ihr Literaturverständnis – wenn möglich anhand Beispiele ihrer oder auch anderer Texte – darzustellen und einen authentischen Einblick in die konkrete Arbeit am Text, in das zeitgenössiche literarische Leben und in die Bedingungen des Schreibens zu geben. 2013 und 2014 wurden sehr unterschiedliche Autorinnen, darunter Dramatikerinnen und Lyrikerinnen eingeladen, Anhängerinnen eines experimentellen Schreibens sowie eines eher traditionellen Erzählens. Ebenso sind die Poetikvorträge, wie man in diesem Band nachlesen kann, sehr verschieden ausgefallen. Die besondere Beziehung zwischen Autorin und Text wird auf vielfältigste Weise beleuchtet. Manche Autorinnen erklären ihre Perspektiven anhand Illustrationen mit eigenen Texten, andere zitieren Autoritäten oder weniger bekannte DenkerInnen und ImpulsgeberInnen. Einige legen ihre persönliche Arbeitsweise dar, andere bieten Einsicht in allgemeine Fragestellungen zum kreativen Schreiben und in den Literaturbetrieb. Die Diversität soll Programm sein. Doch nicht nur Unterschiede zeigen sich: Wie nachzulesen ist, gilt jeder der Vorträge als ein eigenes sprachliches Kunstwerk, wenn auch auf einer Metaebene anzusiedeln. Eine weitere Gemeinsamkeit kann vor allem in der großen Liebe zur Literatur und der großen Achtung vor dem Text gesehen.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(436)(091) B (1 egz.)
Książka
W koszyku
Dieser Band wurde an der Philosophischen Fakultät der Universität in Ljubljana zusammengestellt im Rahmen des Forschungsprojekts „Mountaineering Literature: Slovenia and Beyond“ (J6-1808) und des Forschungsprogramms „Intercultural Literary Studies“ (P6-0265), die von der Slowenischen Forschungsagentur finanziert sind.
Erzählen als Elixier des Lebens Narrative Paradigm "Der amerikanische Philosoph Walter Fisher hat eine These formuliert, die als narrative paradigm zusammen gefasst werden kann. Das Wesentliche ist dabei, dass der Mensch sich seine Wirklichkeit in Form von Erzählungen selbst verständlich macht und somit im Erzählen sein Selbst-Bild schafft, seine Existenz beweist. In Konsequenz dazu spricht er von einem homo narrans statt von einem homo sapiens. Unterscheidet also das Erzählen den Menschen vom Tier? Oder ist eben der Mensch das unikate Wesen aufgrund des Erzählens, das erzählende Tier (‘storytelling animal’), wie der Philosoph Alasdair MacIntyre den Menschen nennt. Trotz zivilisatorischer Anstrengung sind wir im Wesentlichen geblieben, was wir einst waren: Tiere jagen, schlafen, haben Sex, spielen herum und kämpfen um eine Alphatier-Position. Tiere sind Architekten (Nestbauer), sie sind Weltreisende (Laichwege von Fischen etc.), sie sind Meteorologen (richten sich nach dem Klima). Insekten leben in hochkomplexen Sozialsystemen (Ameisen). Der Unterschied zum Menschen: Er erzählt darüber. Die Sprache unterscheidet den Menschen vom Tier. Erst durch die Sprache wurden alle diese Kulturleistungen möglich. Mit steigender Sprachmächtigkeit stieg auch die Innovationskraft." Inhaltsverzeichnis Geleitwort Marie Thérèse Hermges 7 Neue Wege – Neue Medien – Neue Texte Johann Georg Lughofer 11 Literatur 2022 Michael Stavaric 19 Aprikotierte Schnitzelpanier Markus Köhle 27 über das nichtschreiben Michael Hammerschmid 43 Literatur 2022 – Eine Verfehlung Peter Clar 59 #läuft mieze medusa 77 Erzählen als Elixier des Lebens Alexander Peer 95 Das Schreiben ist keine Demokratie Susanne Gregor 121 Das Politische im Privaten Christine Teichmann 135 Wieder Feuer fangen Christopher Hütmannsberger 153 Einiges über Betrieblichkeit Peter Rosei 161 Wo Gott sich die Hand abhackt Lydia Haider 171 Nicht dieser Text! Angelika Reitzer 191 Poetikvortrag zum Dachthema Judith Nika Pfeifer 217 Nichts Neues Elena Messner 235 Der österreichische Intellektuelle Otto Tremetzberger 247 Gedichte Karl Lubomirski 283
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