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Książka
W koszyku
Wörtersee / Robert Gernhardt. - Vom Autor für diese 1. Taschenbuchausg. neu durchges. u. um "Kein Wörtchen für den Wörtersee" erg. ; Lizenzausg. d. Zweitausendeins-Verl., Frankfurt am Main - [Zürich] : Haffmans, 1981. - 319 stron : il. ; 18 cm.
(Haffmans-Taschenbuch ; 44)
Forma i typ
Przynależność kulturowa
Gatunek
Tytuł serii
Instytucja
Von den Gedichten und Bildergeschichten, die Robert Gernhardt 1981 unter dem Titel ›Wörtersee‹ zusammengefaßt hat und die seitdem mehrere Auflagen erlebten, sind viele zu Legenden geworden: »Bilden Sie mal einen Satz mit pervers - Ja, meine Reime sind recht teuer: per Vers bekomm ich tausend Eier.« Immer wieder zitiert, sind sie eingegangen in den deutschen Sprachschatz wie manche Cartoons von Loriot. Loriot und Robert Gernhardt - wie früher Wilhelm Busch haben sie Text und Bild in ein unzertrennbares, Auge und Ohr gleichermaßen betörendes Ganzes verwandelt. Die Komik der Gernhardtschen Texte und Zeichnungen beruht auf einer Gratwanderung zwischen Sinn und Unsinn, Feinem und Derbem, Ernst und Spaß. Daß sich die Gedichte auf Vorbilder beziehen, auf Autoren genauso wie auf literarische Formen, ist ein Indiz unter vielen dafür, daß sie kunstvoller sind, als sie zunächst scheinen. Der Reiz dieser berühmt gewordenen Gedichte und Bildergeschichten des neugierigen Sprach- und Zeichenkünstlers Robert Gernhardt liegt in ihrer klugen, kritischen Geistesgegenwart bei gleichzeitig höchstem Unterhaltungswert: »Bilden Sie mal noch einen Satz mit Garant - Der Hase trug den Kopfverband, seitdem er an die Wand garant.«
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 23265 mg (1 egz.)
Książka
W koszyku
Sudelblätter / Eckhard Henscheid. - Zürich : Haffmans, 1987. - 444, [1] s. ; 18 cm.
(Haffmans-Taschenbuch ; 135)
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 23519 mg (1 egz.)
Książka
W koszyku
Forma i typ
Przynależność kulturowa
Gatunek
Eine Edition der Arno-Schmidt-Stiftung.
"Nobodaddy's Kinder" - Eine Trilogie. Den im Jahr 1953 publizierten Kurzroman "Aus dem Leben eines Fauns" verstand Arno Schmidt als Einleitung einer mit "Brand’s Haide" fortgesetzten und mit "Schwarze Spiegel" (beide 1951) abgeschlossenen Trilogie, die er 1963 unter dem Titel Nobodaddy’s Kinder im Verbund publizierte. Für die Zeit vom totalen Krieg bis zum (imaginierten) Atomkrieg entfaltet der Autor ein giftiges Panorama des Kleinbürgergehabes. Der fünfzigjährige Düring registriert im ersten Roman kühl-präzise mit beißenden Kommentaren Verhalten und Meinungen der Menschen während der nationalsozialistischen Herrschaft. Vor der kurzsichtigen Begeisterung seiner Kollegen bei Kriegsausbruch, vor der Dümmlichkeit seiner Vorgesetzten und vor seiner Frau, die den Sohn in den »Heldentod« treibt, zieht sich der »Faun« Düring in eine Blockhütte zurück - die ihn aber nicht vor dem Inferno bei einem Bombenangriff gegen Ende des Kriegs verschont. Brand’s Haide setzt im Jahr 1946 ein mit dem Versuch eines Kriegsheimkehrers namens Schmidt, sich in einem Heidedorf anzusiedeln. Schwarze Spiegel schließlich beschwört die Zukunftsvision einer Welt, die 1955 von einem Atomkrieg vernichtet worden ist und den letzten Überlebenden durch die Ruinen der untergegangenen Zivilisation streifen läßt
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 24332 mg (1 egz.)
Książka
W koszyku
Forma i typ
Przynależność kulturowa
Gatunek
Instytucja
In „Mein erster Neger“ geht es um eine weibliche Kindheit im Schoße der katholischen Kirche Österreichs, um Traumreisen in Afrika, trostlose Familienfeste mit Ananas- oder Erdbeerbowlen, heimliche Strand-Begegnungen, um das Erwachsenwerden, um das Gefressenwerden und um andere schwarze und finstere Erfahrungen.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. MPA 3622 (1 egz.)
Książka
W koszyku
Nackte Väter : Roman / Margit Schreiner. - Zürich : Haffmans, 1997. - 134 strony : 19 cm.
"Margit Schreiner hat Humor und Witz, nicht jenen der plaudernd offensiven Sorte, sondern einen, der manchmal hintergründig, manchmal ein bischen grausig ist, aber die Spannung niemals abflaut oder mildert. " Ein Gebiß, einzige Hinterlassenschaft des Vaters, steht im Bad in einem Wasserglas gleich neben der Teilprotese der Erzählerin. Sie erinnert sich: "Komm, laß dich umarmen, Vati. Und du drehst dich, während ich an deinem Hals hänge, im Kreis. Um uns herum fliegt der blaue Himmel, und die eine weiße Wolke kehrt immer schneller wieder. Wenn dir selbst schwindelig wird, kannst du dich in die andere Richtung drehen, und ich fliege auch in die andere Richtung unter dem sich drehenden Himmel."
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. MPA 7199 (1 egz.)
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