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Source
Legimi
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Katalog centralny
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Form of Work
E-booki
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Książki
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Publikacje naukowe
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Status
available
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Branch
Biblioteka Austriacka
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Author
Karafyllis Nicole C
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Previšić Boris (1972- )
(1)
Schummer Joachim
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Year
2010 - 2019
(3)
Time Period of Creation
2001-
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Country
Poland
(2)
Austria
(1)
Language
Polish
(2)
German
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Audience Group
Hemon, Alexander
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Subject
Gstrein, Norbert (1961-)
(1)
Handke, Peter (1942- )
(1)
Hemon, Aleksandar (1964- )
(1)
Kim, Anna (1977- )
(1)
Literatura
(1)
Sebald, W. G. (1944-2001)
(1)
Stanišič, Saša (1978- )
(1)
Wojna w Bośni i Hercegowinie (1991-1995)
(1)
Subject: time
1901-2000
(1)
1989-2000
(1)
Subject: place
Jugosławia
(1)
Genre/Form
Opracowanie
(1)
Domain
Literaturoznawstwo
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3 results Filter
Book
In basket
(Kaleidogramme ; Band 112)
Zugleich : Basel, Univ., Habilitations-Schrift, 2014
Die postjugoslawischen Kriege haben das Friedensprojekt Europa in seinen Grundfesten erschüttert. Das neu erstandene stereotype Bild vom Balkan hat aber ebenso sehr mit der historischen Implikation Österreichs und Deutschlands zu tun. Darum wird gleich eingangs Diskursbildung und konkretes Kriegsgeschehen miteinander verschränkt, um die literarische Verarbeitung der jüngsten Kriege erstmals aus einer Doppelperspektive von innen und außen zu analysieren. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie die Literatur durch die kriegsversehrte Landschaft topographiert wird und wie sie selber diese wiederum topographiert. Augenzeugenberichte kritisieren nicht nur einschlägige Diskurse, wie z.B. den »Clash of Civilizations«, sondern akzentuieren genuin literarische Verfahren, um das Trauma überhaupt benennen zu können. Dagegen nimmt sich die Außenperspektive geradezu bescheiden aus, ist man doch im deutschsprachigen Raum zunächst mit sich selber beschäftigt. Dennoch sind aus komparatistischer Sicht Parallelen auszumachen. Dazu gehört der Vergleich mit dem Zweiten Weltkrieg. Während sich Sebald einer melancholischen Dekadenzgeschichte verschreibt, ist bei Autoren Ex-Jugoslawiens (Albahari, Drakulic, Karahasan) ein ungebrochener Wille erkennbar, aus der Geschichte lernen zu wollen. Bei der jüngsten Generation (Gstrein, Stanisic, Hemon, Kim) wird ein metanarratives Erzählen immer wichtiger. Aus der Abgleichung von Reisebewegung und verhandelten Topoi lässt sich anhand der postjugoslawischen Kriege eine Raumnarratologie entwickeln, die bereits für die Analyse von Handkes polemischen Schriften gebraucht und gegen Schluss der Monographie bis hin zur Gedichtanalyse (Stojic, Dezulovic, Waterhouse) immer zentraler wird. Damit wird erstmals der Versuch unternommen, aus einer Gesamtsicht die literarische Rezeption des jüngsten Traumas der europäischen Geschichte nachhaltig aufzuarbeiten.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)(091) O (1 egz.)
E-book
In basket
Putzen Sie selber? Putzen Sie überhaupt? Und wenn ja, warum? Die Philosophin Nicole C. Karafyllis sorgt erstmals für Klarheit. Mit Essigessenz und Schmierseife zeigt sie, wie man Probleme des Alltäglichen heiter und selbstbewusst in Lösung bringt. Vorbei mit der Wisch+Weg-Mentalität! Schluss mit der Putzfrau als Ausrede! Denn Putzen ist eine Kulturtechnik und will gelernt sein, um in der Konsumgesellschaft Bestand zu garantieren. Der Ideologie, dass Putzen sinnlos sei, geht die Autorin mit ihrem philosophischen Universalreiniger ans Leder. Der schöne Schein der Oberfläche muss erst einmal erzeugt werden. Schmutz ist nichts, vor dem man Abstand zu halten hat: Schmutz erzählt Geschichten.
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E-book
In basket
Wozu Wissenschaft? Um zweckfreie Erkenntnis zu gewinnen oder um neue Techniken zu entwickeln? Der Philosoph Joachim Schummer weist beides zurück und zeigt anschaulich, wie alle Wissenschaften schon immer neun verschiedene Zwecke verfolgt haben. Alle arbeiten auf ihre Weise an einer Verbesserung der Welt, an Methoden zur Schärfung des Denkens, Erklärungen und Aufklärung über die Welt, Formen des Umgangs mit der Zukunft, der Erzeugung von neuem und provokativem Wissen, der Befriedigung kultivierter Neugier, Orientierungen in der Welt, der fachlichen und allgemeinen Bildung sowie der Erfüllung in einer selbstgewählten Lebensform. Nur wenn alle Zwecke beachtet werden, kann die Wissenschaft der Gesellschaft von Nutzen sein.
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