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Katalog centralny
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Form of Work
Książki
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Literatura faktu, eseje, publicystyka
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Publikacje popularnonaukowe
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Status
available
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Branch
Biblioteka Austriacka
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Author
Gall Lothar (1936-2024)
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Hermann Ingo
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Koplowitz Jan (1909-2001)
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Ross Werner
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Sked Alan
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Year
2000 - 2009
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1990 - 1999
(2)
1980 - 1989
(2)
Time Period of Creation
1901-2000
(2)
1989-2000
(2)
1945-1989
(1)
2001-
(1)
Country
Germany
(5)
Language
German
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Demographic Group
Literatura niemiecka
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Subject
Andreas-Salomé, Lou (1861-1937)
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Bassermann (rodzina)
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Hardenberg, Karl August von (1750-1822)
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Historia
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Mieszczaństwo
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Niemcy (naród)
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Pisarze austriaccy
(1)
Politycy i polityczki
(1)
Reforma
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Ustrój polityczny
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Subject: time
1701-1800
(2)
1801-1900
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1601-1700
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1901-1914
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1901-2000
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1914-1918
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1918-1939
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1939-1945
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Subject: place
Austria
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Austro-Węgry
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Niemcy
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Prusy
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Genre/Form
Biografia
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Opracowanie
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Powieść
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Domain
Historia
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Gospodarka, ekonomia, finanse
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Kultura i sztuka
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Literaturoznawstwo
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Socjologia i społeczeństwo
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Book
In basket
Bürgertum in Deutschland /Lothar Gall. - Berlin : Siedler Verlag, 1989. - 635, [4] stron ; 22 cm.
Die Grundidee dieses Buches, eine Geschichte des Bürgertums in Deutschland zu schreiben, ist an sich gut und - da wenige allgemeine Publikation vorhanden - auch wünschenswert. Allerdings konnte mich die Umsetzung durch Lothar Gall überhaupt nicht überzeugen. Gall geht exemplarisch vor: anhand der Geschichte der Familie Bassermann - tatsächlich existent gewesen - entspinnt er die Geschichte des deutschen Bürgertums. Deshalb kann man sein Buch auch im Wesentlichen in drei Abteilungen einteilen: zu Beginn führt Gall in das Gesamtthema und die Zielsetzung seines Buches ein, beginnt Allgemeines zur Geschichte des Bürgertums zu erklären. Danach folgt zu fast 2/3 des Buches die Geschichte eben jener Familie Bassermann, die hier exemplarisch für die breite Masse der Bürgertumsfamilien angesehen wird. Am Ende - in einem sog. Nachspiel - zeigt Gall den Wandel und sukzessiven Abbau alter tradierter Bürgertums-Traditionen am Ende des 19. und beginnenden 20. Jh. - Nur zu Beginn und Ende geht Gall auf allgemeine Entwicklungen ein; im Zusammenhang mit der Familie Bassermann wird explizit diese Familie behandelt und in die gesamtdeutsche Entwicklung eingeordnet. Das kann an sich interessant sein, allerdings wollte ich persönlich eine absolut allgemeine, unpersönliche und objektive Geschichte des deutschen Bürgertums, allenfalls in einigen Randbeispielen Bezug nehmend auf einzelne Familien, die für bestimmte Ereignisse oder Entwicklungen maßgeblich wurden. Gall's Vorgehen konnte mich also weniger überzeugen. Wirklich interessant fand ich daher nur Einleitung und 'Nachspiel', der Rest, also fast 2/3 des Buches, war mir zu speziell. Wer nach allgemeinen Informationen sucht, dem sei andere Literatur empfohlen, nicht jedoch Lothar Gall.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 316.3 (1 egz.)
Book
In basket
In seiner berühmt gewordenen Denkschrift von 1807 entwickelt Hardenberg sein Konzept der Reformen. Sie betreffen die Verwaltung und bestehen aus vielen einzelnen, untereinander abgestimmten Schritten. Es sind Reformen von oben, das heißt: sie sind verordnet, und sie beugen dem Gärungsprozess einer Revolution von unten vor. Durch Hardenbergs Reformen wurde Preußen im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts zu einem mustergültigen Staat. Hardenbergs Karriere als Verwaltungsfachmann und Diplomat führte ihn ins höchste Staatsamt. Er war der Zeitgenosse von Goethe und Napoleon, mit der Königin, mit Preußens Luise, verband ihn eine besondere Freundschaft. Und er war ein Mann der Frauen, immer auf der Suche nach Glück und Geborgenheit. »Halb Fuchs, halb Bock« hat den amourösen Staatsmann sein Weggefährte Freiherr vom Stein genannt. Die erste Ehe mit Christiane von Reventlow wird früh geschieden - nicht zuletzt wegen ihrer Affäre mit dem Kronprinzen von England. Die Verbindung mit seiner zweiten Frau, Sophie von Lenthe, hält den Stürmen des Lebens nicht stand. Auch die dritte Frau verlässt ihn am Ende seines Lebens. Ingo Hermann erzählt vom Leben des preußischen Staatskanzlers zwischen Konferenzen und Kongressen, Reisen und Audienzen. Unter Verwendung der Tagebücher und autobiografischen Notizen Hardenbergs sowie bisher unveröffentlichter Quellen hat er eine Biografie geschrieben, in der die Geschichte Preußens und Europas und das Leben des Reformers informativ und anekdotenreich miteinander verwoben sind
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 929 A/Z (1 egz.)
Book
In basket
Bohemia - mein Schicksal : Roman einer Familie / Jan Koplowitz. - Gegenüber der 1. Aufl. bearbeitete Fassung ; Lizenzausg. d. Mitteldt. Verl., Halle, Leipzig. - Berlin : Siedler Verlag, 1982. - 708, [1] s. ; 21 cm.
Form of Work
Demographic Group
Genre/Form
Der 1909 als Sohn eines jüdischen Kurhotel-Besitzers im schlesischen Kudowa geborene Koplowitz hatte in den 20er Jahren mit seinem großbürgerlichen Elternhaus gebrochen, war zur kommunistischen Bewegung gestoßen. Er schrieb für Arbeiterzeitungen und und Agitprop-Gruppen. Mit einer literarischen Skizze über den Abschied aus dem Hause seiner Herkunft hatte er sich dem Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller als Mitglied empfohlen. Egon Erwin Kisch und Ilja Ehrenburg wurden seine Lehrer; zeitlebens hat er sich stolz auf sie berufen. Über die Tschechoslowakei und Polen floh Koplowitz vor den Nazis nach Schweden und von dort nach England. Nach dem Krieg glaubte er das bessere Deutschland östlich der Elbe entstehen zu sehen und wollte sich als Kommunist und Jude ein-bringen. Im Kontrakt mit der Gegenwart blieb für ihn die Vergangenheit mächtig: Koplowitz´ gültigstes und bekanntestes Werk entstand im Rückblick auf seine familiären Wurzeln - als Fortführung jener Skizze aus dem Jahre 1928: In dem 1979 fertiggestellten und später verfilmten Roman "Bohemia - mein Schicksal" erzählt er die Geschichte seiner Familie, die zu großen Teilen dem Holocaust zum Opfer fiel.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 23997 mg (1 egz.)
Book
In basket
Werner Ross, geboren 1912, war von 1964 bis 1972 Direktor des Goethe-Instituts in München, danach Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität München. 1992 erhielt er den Ernst-Robert-Curtius-Preis.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. A 2698 (1 egz.)
Book
In basket
Form of Work
Demographic Group
Domain
Das Ende des Ersten Weltkriegs bedeutete auch das Ende der drei Kaiserreiche Rußland, Deutschland, Österreich-Ungarn. Die Folge der militärischen Katastrophe war der Zusammenbruch eines jahrhundertealten Ordnungsprinzips. Der englische Historiker Alan Sked wendet sich in seiner Studie gegen die These, der Untergang der drei Monarchien sei zwangsläufig erfolgt und wäre begrüßenswert, er verweist auf die Modernisierungsprozesse, die die Regierungen in Petersburg, Berlin und Wien eingeleitet hatten. Sein besonderes Augenmerk richtet er auf das Haus Habsburg, für ihn einstmals Garant einer stabilen Situation in Osteuropa.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.6 (1 egz.)
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