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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. MPN 15673 (1 egz.)
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Czytelnia BG
Brak informacji o dostępności: sygn. CM DS 373161 (1 egz.)
Książka
W koszyku
In Millionen von Exemplaren erschienen und in alle Kultursprachen übersetzt, gehört die Sammlung der »Kinder- und Hausmärchen« der Brüder Grimm zu den meistverbreiteten Büchern der Welt. Jakob und Wilhelm Grimm haben diese Märchen, in die auch uralte Volkssagen und Mythen mit einbezogen sind, vorwiegend nach mündlicher Überlieferung gesammelt und ihnen unter Wahrung des schlichten, unverfälschten Volkstons eine sprachliche Form gegeben, die sie zum Vorbild des Lesemärchens überhaupt machte. Bei aller Ursprungsnähe besitzen sie jene Lebendigkeit großer Dichtung, die auch bei wiederholtem Lesen nichts von ihrer Faszination verliert. Der besondere Reiz dieser Ausgabe liegt in den 184 Illustrationennamhafter Künstler des 19. Jahrhunderts wie Franz Pocci, Otto Speckter, Ludwig Richter, Moritz von Schwind und Theodor Hosemann. So entstand eine Ausgabe, in welcher der Text, eine kongeniale Ergänzung im Bild findet.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830-93 BL (1 egz.)
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W koszyku
(Das achtzehnte Jahrhundert und Österreich ; Band 30)
Seit seinem erstmaligen Erscheinen vor nunmehr 30 Jahren hat sich Das achtzehnte Jahrhundert und Österreich als das führende Publikationsorgan für wissenschaftliche Beiträge zur Erforschung der Habsburgermonarchie im 18. Jahrhundert etabliert und leistet über die räumlichen und epochalen Grenzen Österreichs hinweg einen wichtigen Beitrag zur Erforschung des Aufklärungsjahrhunderts. Eine Position, die das Jahrbuch der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts vor allem durch seine innovativen und richtungsweisenden Themenstellungen sowie durch die Interdisziplinarität und die Internationalität der Beiträge und der Autorenschaft erreicht hat. Aus der Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen und aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten heraus werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen untersucht – eine Tradition die auch der vorliegende Jubiläumsband zu Häusern und Allianzen fortführt. Allianzen, die mit Hilfe der Familie geknüpft wurden, konnten für die Positionierung im europäischen Machtgefüge des 18. Jahrhunderts und den Ausbau des politischen Einflussbereichs der herrschenden Häuser entscheidend sein. Der titelgebende erste Teil des Bandes nähert sich den adelig-herrschaftlichen Häusern – insbesondere dem der Habsburger – und ihren Allianzen über Untersuchungen der Heiratspolitik, der Aspiration in der Reichskirche oder aber der persönlichen Beziehungen im höfischen Umgang. Dabei werden Verbindungen in die europäische Staatenwelt angesprochen und die weit gesponnenen europäischen Vernetzungen von der Ebene der herrscherlichen Akteure bis hinunter zur Internationalität des höfischen Personals ins Auge gefasst. Der zweite Teil des Bandes greift weiter aus und widmet sich der Kunst und Wissenschaft in Theorie und Vermittlung, also Themen aus Philosophie und Logik oder aber dem Fresko und den Antiquaren des 18. Jahrhunderts. Die unter Forschungen und Materialien folgenden Beiträge umfassen neue Materialien und Quellen, vor allem aus den Bereichen der Kunst und Literatur, sowie aktuelle Forschungen und Untersuchungen zur Infrastruktur und Ressourcenerschließung oder zur lateinischen Sprache in Ungarn. Ergänzt wird der Band durch Rezensionen und Personalia der Gesellschaft zusammen mit englischsprachigen Abstracts zu sämtlichen Beiträgen.
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Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.0 "do 1918 r." (1 egz.)
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W koszyku
(Das achtzehnte Jahrhundert und Österreich ; Band 31)
Die Reichshauptstadt Wien gilt im 18. Jahrhundert in vielen Belangen als Ort des europäischen Austauschs. Sie ist gleichzeitig politisches Zentrum und kulturelle Drehscheibe, ein Zentrum sowohl der historischen Entwicklung wie auch der kulturellen Entfaltung Europas. Über die Metropole, "Via Wien", bewegen sich die Ideen und kulturellen Konzepte sowie ihre Akteure. Der erste Teil der Beiträge ist der musikalischen Kultur um das Zentrum Wien gewidmet. Vom Transfer der Musikalien in gedruckter oder handschriftlicher Form über die Agenten, Helfer und Patrone dieses Transfers reicht das Spektrum der Darstellungen bis zur Aufführungspraxis und den entstehenden Musikaliensammlungen. Der zweite Teil versammelt in breiter Thematik Abhandlungen zu den europäischen Zusammenhängen der kulturellen Mobilität. Hier geht es um den Menschenrechtsgedanken bei Christian Wolff oder die Verbreitung von Modezeitschriften, um die Debatte, wie man aufklärerisch predigen könne, oder um die universitäre Wissensorganisation um 1800. Forschungsberichte, Rezensionen und englischsprachige Abstracts ergänzen die vorgelegten Ergebnisse der internationalen Forschung.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 78 (1 egz.)
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(Das achtzehnte Jahrhundert und Österreich ; Band 32)
Maria Theresias dreihundertster Geburtstag ist 2017 einer der prominenten Gegenstände jubiläumsfreudiger Geschichtskultur in Österreich und darüber hinaus. Das öffentliche Bild Maria Theresias ist heute vor allem durch die mütterliche Einfärbung und die imperiale Glorie Habsburgs geprägt. Das aktuelle Jahrbuch der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts nimmt das öffentliche Interesse um das Jubiläum zum Anlass, um sicher Geglaubtes zu hinterfragen und neue Forschungsperspektiven zu eröffnen. Die Beiträge folgen der interdisziplinären und internationalen Ausrichtung der Jahrbücher und untersuchen sowohl die Person Maria Theresia, mehr aber noch die Projektionsfläche, den lieu de mémoire. Das vorliegende Jahrbuch strebt keine Revision bestehender Bilder an, sondern hat es sich zum Ziel gesetzt, anhand neuer "unkonventioneller" Forschungsansätze und Fragestellungen einen neuen Zugang zu Maria Theresia zu schaffen. Die Beiträge im ersten Teil des Bandes Maria Theresia im Kontext verorten Maria Theresia interdisziplinär: medienanalytisch als Figur in Spiel- und Werbefilmen, körper- und geschlechtergeschichtlich über die weibliche Körperlichkeit am Wiener Hof oder die Rollenmodelle weiblicher Herrschaft, medien- und kommunikationsgeschichtlich aus der Perspektive der Kunstgeschichte, religionspolitisch anhand zeitgenössischer Gemeinschaftsvorstellungen, wissenschafts- und globalgeschichtlich über die Natur am Hof oder ideengeschichtlich in einem vergleichend- prosopographischen Beitrag zum Episkopat. In einem zweiten Teil werden aktuelle Projekte und Initiativen vorgestellt: eine Untersuchung der Beraternetzwerke Maria Theresias sowie ein interdisziplinäres Forum für Nachwuchsforscherinnen und -forscher. Der dritte Teil des Bandes widmet sich den Publikationen und Veranstaltungen zu Maria Theresia im Jubiläumsjahr. Ergänzt wird der Band durch weitere thematisch nicht an Maria Theresia gebundene Rezensionen, englischsprachige Abtracts, ein Verzeichnis der Beiträgerinnen und Beiträger sowie ein Reihenverzeichnis. Der monumentalen Biographik Maria Theresias begegnet das Jahrbuch mit innovativen Einzelstudien und belegt so, dass keineswegs schon alles zu dem Thema gesagt worden ist. Die versammelten Beiträge skizzieren einen Überblick über die jüngere Forschung zu Maria Theresia und stoßen zugleich mögliche zukünftige Forschungsvorhaben an.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.0 H (1 egz.)
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(Das achtzehnte Jahrhundert und Österreich ; Band 33)
"Vergnügen" ist im 18. Jahrhundert ein weitreichender Begriff. Aus wirkungsästhetischer Sicht geht es um die Beeinflussung der Affekte und die Auslösung positiver Empfindungen. Zugleich steht das Vergnügen - in der ästhetischen Tradition des Horaz - der Belehrung und dem Nutzen von Kunst und Literatur komplementär zur Seite. Schließlich kann das Vergnügen aber auch als Provokation gesellschaftlicher Konstellationen betrachtet werden und damit den staatlichen Zensor auf den Plan rufen. Den Kern dieses Bandes bilden ausgewählte Vorträge eines Symposiums unter dem in diesem Sinne vielschichtigen Motto "Vergnügen". Es war 2017 zu Ehren Franz Eybls, des früheren Obmannes der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts, ausgerichtet worden.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 316 (1 egz.)
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. Boże Nar. (1 egz.)
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