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Książka
W koszyku
Hedy Lamarr wurde im November 1914 als Hedwig Eva Maria Kiesler in eine Wiener jüdische Familie geboren, besuchte eine Privatschule und erhielt Klavier-, Ballett- und Sprachunterricht. Bereits mit 15 Jahren übernahm sie in einem Film mit Heinz Rühmann und Hans Moser eine Hauptrolle. Die österreichisch-tschechoslowakische Produktion «Ekstase» brach mit reaktionären Konventionen und zeigte nicht nur eine der ersten Nacktszenen, sondern auch den ersten weiblichen Orgasmus der Filmgeschichte. Lamarr heiratete 1933 einen dem Austrofaschismus nahestehenden Wiener Industriellen, vor dem sie ebenso wie vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1937 über Paris nach London floh. Dort wurde sie von einer US-amerikanischen Filmproduktionsfirma unter Vertrag genommen, der Grundstein für ihre Hollywood-Karriere war gelegt. Neben ihrer künstlerischen Ader zeigte Lamarr schon in ihrer Jugend Interesse an Wissenschaft und Technik. Als Nazi-Gegnerin im Dienste der Alliierten meldete sie 1940 ein Patent für die Funkfernsteuerung von Torpedos an und lieferte damit einen wichtigen Beitrag zur Grundlage der heutigen Kommunikationstechnologie.
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Biblioteka Austriacka
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E-book
W koszyku
Tarvis, Triest, Jesolo. Wenn die Österreicher über die Grenze in den Süden fahren, werden sie mehr als bloß sentimental. Bewusst als Österreicher fühlen sie sich einfach erst im Ausland. Was man daheim mit dem viel zitierten Grant belegt hat, verteidigt man im Ausland mit Stolz. So erklären die Österreicher gern, warum sie spezieller sind als andere. Raffinierter. Warum sie Witz haben. Und nicht so bierernst sind wie die Deutschen, die im Ausland immer nur die Fehler gegenüber dem funktionierenden Daheim suchen. Das Daheim der Österreicher ist nicht das Funktionieren. Es ist das Ideal. Und so schwillt spätestens auf dem Vaporetto in der Lagune von Venedig der Kamm vor Stolz: War das nicht alles früher Österreich? Waren «wir» nicht einmal groß? Reichte das Land nicht bis zur Adria?Österreicher bist du erst in Jesolo sucht nicht nach einer Sentimentalität oder nach der österreichischen Größe in der Vergangenheit. Gefahndet wird nach dem Mindset, welches das Land seit seiner Verkleinerung 1918 und einer behaupteten «Stunde Null» 1945 geprägt hat. Zu erkennen ist dieses Mindset erst mit dem Grenzübertritt. Und dem Blick hinüber nach Hause.
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E-book
W koszyku
Der Mensch verbringt viel Zeit im Bett, schlafend, lesend, ruhend. In Monika Helfers Bettgeschichten geht es um mehr und anderes als um ein bloßes Zimmermöbel. In den neuen Erzählungen der Vorarlberger Schriftstellerin ist bestrickend eingekapselt, was den zweiten Blick auf den Alltag lohnt. Dahinter stecken, wie immer, andere Geschichten, die zeigen, was Menschen erleben und überleben können. Das ungeübte Auge sieht im Alltag: Monotonie, Wach- und Bettzeiten, das Immergleiche des Tages. Monika Helfer lässt uns genauer hinsehen.
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W koszyku
«Handbuch gegen den Krieg.» ist kein Brevier über das globale und alltägliche Morden und Menschenschlachten auf offenem Feld und in Städteschluchten. Krieg lässt sich nicht auf einfache Antworten herunterbrechen. Marlene Streeruwitz hat in ihrem Denken und Schreiben den Grat zwischen Psychose und Patriarchat, Politik und Privat, Verlieren und Gewinnen, Vergangenheit und Gegenwart, Krieg und Frieden nie verlassen. Es heißt, Handbücher würden ein Wissensgebiet in systematischer Form behandeln. «Handbuch gegen den Krieg.» geht weit darüber hinaus. Weil es immer Krieg gebe, so Streeruwitz, wüssten wir nichts über Frieden. Dieses Buch zeigt auf, wie Friede das Modell für die Lebensführung sein muss, wie Krieg das Gegenteil von Leben und des Demokratischen ist, welche Schritte zum Frieden notwendig wären. «Handbuch gegen den Krieg.» ist die Momentaufnahme unserer Gegenwart, mit Blitzlicht erhellt.
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