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Biblioteka Austriacka
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Author
Baur Alex (1961- )
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Baur Nicole
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Bouraoui Nina (1967- )
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Meizoz Jérôme (1967- )
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Meyer Thomas (1974- )
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Pistotnig Silvia (1977- )
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Rouanet Nathalie
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Stroheker Tina (1948- )
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Year
2020 - 2026
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2010 - 2019
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1980 - 1989
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Time Period of Creation
2001-
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1901-2000
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1945-1989
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Country
Switzerland
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Language
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Vilar, Esther (1935- )
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Subject: time
1945-1989
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Powieść
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Socjologia i społeczeństwo
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Book
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Tytuł oryginału "Otages" 2020.
Tłumaczenie z francuskiego.
Aus dem Französischen von Nathalie Rouanet. "Ich heiße Sylvie Meyer. Ich bin dreiundfünfzig Jahre alt. Ich bin Mutter zweier Kinder. Ich lebe seit einem Jahr von meinem Mann getrennt. Ich arbeite bei Cagex, einem Gummiunternehmen. Ich leite die Personalentwicklung. Ich bin nicht vorbestraft." Sylvie Meyer ist eine einfache, starke Frau mit klaren Grundsätzen, und eine Arbeiterin, auf die man sich verlassen kann. Als ihr Mann sie verließ, sagte sie nichts, weinte nicht. Sie machte weiter wie zuvor. Kümmerte sich um ihre beiden Söhne im Teenageralter. Versuchte nachts ein Bett auszufüllen, das zu groß für sie geworden war. Auch als ihr Chef Victor Andrieu sie neuerdings zwingt, die anderen Arbeiterinnen, ihre "Bienen", heimlich zu überwachen, fügt sie sich. Sylvie will kein Opfer sein. Sie erstellt Kriterien und Listen für zukünftige Entlassungen. Wieder handelt sie, wie von ihr erwartet, jedoch gegen ihr moralisches Empfinden. Bis zu jenem Tag im November als die Ungerechtigkeit, die Gewalt der Welt und ihre eigene Einsamkeit sie einholen; als sie erkennt, dass sie seit Langem erstickt, bei der Arbeit und im Privaten - da endlich rebelliert Sylvie und schreitet zur Tat. Sie verliert viel, doch für eine kurze Weile fühlt sie sich wieder lebendig und frei. (Klappentext)
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-3 CH (1 egz.)
Book
In basket
Tytuł oryginału "Faire le garçon"
Schweizer Literaturpreis 2018
Was macht einen Jungen zum Jungen? Der Junge wächst ohne Mutter in einem ländlichen, katholisch und patriarchal geprägten Umfeld im Wallis der Siebzigerjahre auf. Wie lebt man da als junger Mensch mit einem «Mädchenherzen»? Jérôme Meizoz schildert einen sensiblen Menschen, der sich selbst erziehen muss, zart und roh, immer auf der Suche nach seinem Platz im Leben, auf der Suche nach Zuneigung. Der Junge kann sich nicht mit der ihm vorgegebenen Geschlechterrolle und dem vorgezeichneten Werdegang identifizieren. Er leidet darunter, Idealen seiner Umgebung nacheifern zu müssen. Um seiner Heimat und ihren Werten zu entkommen, be- schliesst er, sich zu prostituieren. Er verkauft seine Liebkosungen, aber er «tritt nicht in den Körper ein». Jérôme Meizoz ist ein anrührender Coming-of-Age-Roman gelungen, der einen eindrücklichen Selbsterziehungsprozess nachzeichnet.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-3 CH (1 egz.)
Book
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Antisemitismus hat viele Gesichter – und die meisten davon sind sehr freundlich. Doch auch die besten Manieren schützen nicht davor, Unsinn zu glauben. Wie zum Beispiel, dass alle Juden grosse Nasen hätten. Oder gut mit Geld umgehen könnten. Der Schweizer Schriftsteller Thomas Meyer wurde nie verprügelt, weil er Jude ist. Aber viele Male verspottet, beleidigt und mit irrwitzigen Behauptungen konfrontiert. Wie zum Beispiel, dass seine Nase typisch jüdisch sei. Widersprach er, widersprach man ihm: Doch, doch, das sei eindeutig eine jüdische Nase. Genau so sähen die aus! Irgendwann hörte er auf zu diskutieren und begann, seine Erlebnisse mit dem alltäglichen Antisemitismus aufzuschreiben. Entstanden ist ein kompakter Essay mit grosser Wirkung. Die Alltäglichkeit und die oft erschreckende Direktheit von Meyers antisemitischen Erlebnissen nimmt uns als Leserinnen und Leser voll in die Pflicht. Und Meyer schont auch sich selbst nicht, denn er geht seinen eigenen Ressentiments in diesem bewegenden Text ebenso auf den Grund. Meyers Essay ist ein radikal subjektiver Beitrag zur Antisemitismus-Debatte – ein dichtes Buch mit grosser Sprengkraft. Und seine Nase ist ganz normal, übrigens.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-4 CH (1 egz.)
Book
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Die Wirtinnen : Roman / Silvia Pistotnig. - 2. Auflage - Wien : Elster & Salis AG, 2023. - 353, [4] strony ; 20 cm.
Ein Gasthaus auf dem Land: drei Frauen, drei Generationen, drei Geschichten. Die Wirtinnen, das sind die musikalisch hochbegabte Großmutter Johanna, ihre Tochter, das pummelige Mathematik-Genie Marianne und die widerspenstige Enkelin Gertrud, das Fußball-Talent. Sie alle teilen das gleiche Schicksal, sie können und dürfen ihre Fähigkeiten nicht ausleben.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)-3 (1 egz.)
Book
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Form of Work
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Genre/Form
Instytucja
1985 starb die Mutter der Autorin; ihr Sterben und Tod wurden zum Ausgangspunkt für die meisten Gedichte des Bandes, der von Kritikern als einer der wichtigsten von Tina Stroheker eingeschätzt wird. In immer neuen Anläufen umkreist die Autorin das Rätsel des Todes.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 24440 mg, 830-1 (2 egz.)
Book
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Unerhört : Esther Vilar und der Dressierte Mann / Alex Baur - 1. Auflage - Zürich : Elster & Salis AG, 2021. - 139 stron : ilustracje ; 23 cm.
Mit »Der dressierte Mann« begann 1971 die schriftstellerische Karriere der Ärztin Esther Vilar. Ihr Buch sorgte für einen wahren Skandal, denn es war eine höchst provokative Abrechnung mit der damaligen Frauenbewegung - und damit auch mit Alice Schwarzer. »Überall wurden Frauen bemitleidet, wir wurden als Opfer dargestellt, und ich habe mich einfach nicht als Opfer gefühlt«, erinnert sich Esther Vilar. Auch die meisten anderen Frauen, die sie gekannt habe, seien alles andere als Opfer gewesen: »Und ich dachte, ich muss einfach etwas dagegen schreiben.«Das Buch setzt ein, als »Der dressierte Mann« in der TV-Sendung »Wünsch dir was« durch Vilars Auftritt schlagartig ebenso berühmt wie berüchtigt wird. Der preisgekrönte Journalist Alex Baur erzählt Vilars Leben temporeich und packend. In einem ersten Teil beleuchtet er vor allem die 1970er- und 1980er-Jahre, die heftigen Anfeindungen gegen Vilar, ihre Flucht aus Deutschland sowie ihr weiteres literarisches Schaffen, das ihr unter anderem die Freundschaft mit Friedrich Dürrenmatt bescherte. Der zweite Teil erzählt die Geschichte ihrer Eltern, die von Deutschland nach Argentinien emigriert waren, sowie Vilars Jugendjahre.Auch mit über 80 Jahren ist Esther Vilar eine Frau, die gern provoziert und gesellschaftliche Normen hinterfragt. Sie hat rund 20 Bücher geschrieben und ebenso viele Theaterstücke. »Unerhört« ist das erste Buch, das sich dem Leben von Esther Vilar widmet.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 396 (1 egz.)
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