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Source
Katalog centralny
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Form of Work
Książki
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Publikacje naukowe
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Status
available
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Branch
Biblioteka Austriacka
(2)
Author
Neuhaus Stefan (1965- )
(2)
Braito-Indra Claudia
(1)
Mare Raffaella
(1)
Year
2020 - 2026
(1)
2010 - 2019
(2)
Time Period of Creation
2001-
(2)
Country
Germany
(2)
Austria
(1)
Language
German
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Audience Group
Szkoły wyższe
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Subject
Pisarze austriaccy
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Haas, Wolf (1960- )
(1)
Haderlap, Maja (1961- )
(1)
Kim, Anna (1977- ). Die
(1)
Literatura
(1)
Literatura austriacka
(1)
Ljubić, Nicol (1971- )
(1)
Nadj Abonji, Melinda (1968- )
(1)
Pamięć zbiorowa
(1)
Stanišič, Saša (1978- )
(1)
Streeruwitz, Marlene (1950- )
(1)
Wojna
(1)
Wojna w Bośni i Hercegowinie (1991-1995)
(1)
literatura austriacka
(1)
Subject: work
Die Brenner-Romane
(1)
Engel des Vergessens
(1)
Meeresstille
(1)
Tauben fliegen auf
(1)
Wie der Soldat das Grammofon repariert
(1)
Subject: time
1901-2000
(1)
1989-2000
(1)
2001-
(1)
Genre/Form
Opracowanie
(2)
Monografia
(1)
Domain
Literaturoznawstwo
(3)
3 results Filter
Book
In basket
(Innsbrucker Studien zu Literatur und Film der Gegenwart ; Bd. 2)
Bibliogr s.205-223.
Intertextualität gilt nicht zuletzt seit der Postmoderne als prominenteste Form, um Querverweise auf literarische Vorbilder in neue Texte zu integrieren. Der österreichische Autor Wolf Haas schafft in den populären Brenner-Romanen eine völlig neue Art von intertextuellem Gewebe - ein wesentlicher Grund dafür, dass seine Romane den Spagat schaffen, zugleich vom Feuilleton gelobt und von der Leserschaft als Kult-Krimis weitergereicht zu werden. In ihren Interpretationen erläutert die Autorin - ausgehend von einer aktuellen Definition des Textbegriffs und der Forschungslage - die vielfältigen intertextuellen Bezüge. Die sich daran anschließende Diskussion um Postmoderne versus Popliteratur gibt neue Denkanstöße.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436) A/Z (1 egz.)
Book
In basket
(Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag / Reihe Literaturwissenschaft ; Band 37)
Dissertation, Hochschule Schwäbisch Gmünd, 2015.
Welches Bild vom Krieg entsteht in den Köpfen von Kindern, die ihn miterlebt haben? Wie spiegelt sich der Irrsinn des Kriegs in verschwommenen Kindheitserinnerungen und wie formen diese wiederum die Orte, an denen wir leben? Welche Rolle spielt dabei das Gefühl der Angst in der literarischen Darstellung? Raffaella Mare betrachtet die Thematisierung des Angstgefühls in den Kriegsschilderungen von Saša Stanišić, Maja Haderlap und Melinda Nadj Abonji. Ausgehend von Michail Bachtins Theorie des Chronotopos analysiert sie dabei räumliche und zeitliche Dimensionen der traumatischen Erzählungen. Ziel der Autorin ist es, damit das Motiv der Angst speziell in Bezug zum ehemaligen Jugoslawien in der Zeit nach dem Balkan-Krieg herauszuarbeiten. Sie zeigt, wie Angst die Wahrnehmung der vergangenen, kriegsgebeutelten Heimat ebenso beherrscht, wie sie in die Gegenwart des jeweiligen Aufenthaltsortes einsickert und darüber diese gegensätzlichen Orte miteinander verbindet. Mit Chronotopoi der Angst zeichnen die untersuchten Werke die blutigen Konturen des Krieges stilistisch nach. So äußert sich die Unfassbarkeit des Krieges in der Literatur auch dadurch, dass er ort- und zeitlos und zugleich allgegenwärtig ist.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)(091) O (1 egz.)
Book
In basket
(Dynamiken der Vermittlung ; Band 6)
Marlene Streeruwitz ist eine der bedeutendsten Autor:innen deutscher Sprache, auch ihre Dramen gehören schon jetzt zum Kanon der Gegenwartsliteratur. 2021 war sie die erste Joseph-Breitbach-Poetikdozentin in Koblenz, die Auszeichnung galt insbesondere ihrem dramatischen Werk. Der vorliegende Band versammelt Beiträge über ihre Dramen und er spannt einen Bogen von eigenen poetologischen Aussagen der Autorin (in zwei Gesprächen mit dem Intendanten des Theaters Koblenz) über Aufsätze von Literaturwissenschaftler:innen zu zentralen Aspekten der Interpretation bis zu einem Dramolett, das Texte von ihr collagiert und auf neue, praxisnahe Weise für das Theater produktiv werden lässt. Mit Beiträgen von Marlene Streeruwitz, Lena Becker, Karen Bo, Elena Panzeter, Franziska Zinn, Yann Breunig, Markus Dietze, Alexander Draxl, Nishant K. Narayanan, Stefan Neuhaus, Harald Popp, Johannes Waßmer und einer Auswahlbibliographie von Sina Giebels und Jonas Breer.
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