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Katalog centralny
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Form of Work
Książki
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Proza
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Status
only on-site
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Branch
Czytelnia BG
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Author
Bechstein Ludwig (1801-1860)
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Uther Hans-Jörg (1944- )
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Year
1990 - 1999
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Time Period of Creation
1801-1900
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Country
Germany
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Language
Polish
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Demographic Group
Literatura niemiecka
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Genre/Form
Antologia
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Bajki i baśnie
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Legendy i podania
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Opowiadania i nowele
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Book
In basket
(Ze Zbiorów Doroty Simonides)
(Die Märchen der Weltliteratur)
(Bechstein Märchenbuch ; 1)
"Die wenigsten halten den Unterschied zwischen Sage, Märchen und Mythe in Gedanken fest, die meisten verwechseln beide erstern oft und halten sie für gleichbedeutend, manche auch für gleich unbedeutend. Ich möchte versuchen, hier mit wenigen Worten darzu-legen, wie Märchen und Sage unterschieden werden müssen. Märe ist freilich nach dem alten Wortbegriff: Kunde, Nachricht, Erzählung, Fabel, Abenteuer und sonach ihr Gebiet das weiteste; wie sich aber der Begriff des Mär-chens später ausgebildet und abgegrenzt hat, müssen wir ihn festhalten, ihn von Sage und Mythe trennen. Den Alten lag keineswegs im Worte märe der heutige Begriff von etwas Unwahrem, Ersonnenem; rehte Märe, rechte Märe, hieß ihnen Wahrheit, und der Begriff Märe zog zwischen Wahrheit und Dichtung noch keine Grenzlinie. Diese zog erst die spätere Zeit, welche Märe und Mythe, Sage und Fabel schied und strenger zu sondern gebot und lehrte. Sage und Mythe können der Geschicht[s]forschung noch als Quelle dienen, wenn auch als zweifelhafte, trübe; das Märchen kann dies nie, es wäre denn im Bezug auf Kulturgeschichte." (fragment Przedmowy
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Czytelnia BG
Copies are only available in the library: sygn. CM DS 373115 (1 egz.)
Book
In basket
(Ze Zbiorów Doroty Simonides)
(Die Märchen der Weltliteratur)
(Bechstein Märchenbuch ; 2)
Bibliografia na stronach 341-348. Indeks.
"Kein einziges der vorliegenden Märchen habe ich selbst erfunden; ich entnahm die Stoffe teils mündlicher Über-lieferung, teils Schriftquellen, bearbeitete sie aber alle selbständig. Jeder Märchenstoff bedingt seinen eigenen Erzählungston, der bisweilen ernst und traurig, selbst schaurig und erschütternd sein muß, bisweilen heiter, humoristisch, ja ausgelassen lustig werden darf. Dies gut zu treffen ist Sache des Erzählers, des Dichters. Man be-gegnet auch in den besseren Quellensammlungen nicht selten trefflichen Märchenstoffen, die jedoch matt erzählt sind und denen es zuletzt noch obendrein an einem rech-ten Schluß und Ende gebricht. Der innigen Verwandt-schaft zu- und miteinander begegnet man überall; häufig klingt ein Märchen aus dem andern heraus, geht eins in das andere über." (fragment Przedmowy)
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Czytelnia BG
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