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Source
Katalog centralny
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Form of Work
Książki
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Literatura faktu, eseje, publicystyka
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Publikacje fachowe
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Status
available
(2)
Branch
Biblioteka Austriacka
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Author
Bernhofer Edith
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Friedmann Tomas
(1)
Huez Robert
(1)
Schreiner Margit (1953- )
(1)
Stavarič Michael (1972- )
(1)
Streeruwitz Marlene (1950- )
(1)
Winkler Andrea (1972- )
(1)
Year
2010 - 2019
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Time Period of Creation
2001-
(2)
Country
Austria
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Language
German
(2)
Demographic Group
Literatura austriacka
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Przynależność kulturowa
(1)
Subject
Czytelnictwo
(1)
Poetyka
(1)
Promocja czytelnictwa
(1)
Subject: time
1801-1900
(1)
1901-2000
(1)
2001-
(1)
Genre/Form
Esej
(2)
Wykład
(1)
Domain
Literaturoznawstwo
(2)
2 results Filter
Book
In basket
(KLEVER Essay)
Eine Enquete zum Thema „Literatur vermittlung“ im Herbst 2016 bildet den Anlass für 11 österreichische Autorinnen und Autoren, sich mit der aktuellen Situation im gesellschaftlich-kulturellen Arbeitsfeld „Literatur“ auseinanderzusetzen. Eingeladen von zehn österreichischen Literatur häusern bzw. -zentren kommen in Essays und Kurzgeschichten unterschiedliche Sichtweisen und Überlegungen zur Sprache, was es heutzutage bedeutet, literarisch tätig zu sein, welchen Stellenwert die Literatur hat und wie sich das Verhältnis zwischen Schreibenden, Lesenden und den vermittelnden Institutionen entwickelt hat und (weiter) entwickeln kann. Wie kann sich Literatur im aktuellen medialen Spektrum behaupten? Welche Rahmenbedingungen bestimmen heutzutage ein Dichter Innen-Leben? Wie findet Literatur ihre LeserInnen? Zu diesen und anderen Fragen äußern sich: Wolfgang Bleier, Reinhard Kaiser-Mühlecker, Ludwig Laher, Teresa Präauer, Martin Prinz, Gerhard Ruiss, Margit Schreiner, Michael Stavaric, Marlene Streeruwitz, Bernhard Strobl und Erika Wimmer.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)(091) S (1 egz.)
Book
In basket
(KLEVER Essay)
Die „Betrachtungen zur Literatur“ wurden als Poetikvorlesungen im April 2013 an der Universität Innsbruck gehalten. Andrea Winkler folgt darin kleinen Sprechszenen aus Texten von Dostojewski, Blanchot, Melville, Aichinger, Lasker-Schüler, Kafka, Agota Kristof und Robert Walser. Sie konzentriert sich dabei auf grundlegende Fragen, die für das Schreiben und das Leben gleichermaßen bedeutsam bleiben: Wie und wodurch gewinnen Worte „Wirklichkeit“, und wie und wodurch erhält das Sprechen (von Figuren) in spannungsvollen Verhältnissen Kontur? In dem Dialog, der sich entspinnt, wird deutlich, dass Lesen, Schreiben und „Verstehen“ Prozesse behutsamer Annäherung und Distanzierung sind.
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