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Book
In basket
Frauen in der DDR / Anna Kaminsky. - 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage - Berlin : Ch. Links, 2017. - 320 stron ; 21 cm.
Wie lebten Frauen in der DDR? Im Rückblick erscheinen sie oft wie »siebenarmige Göttinnen«, die es offenbar spielend schafften, Berufstätigkeit, Mutterschaft und Emanzipation unter einen Hut zu bringen und bei alldem fröhlich durchs Leben zu gehen. Ihnen standen viele Wege offen, da, so die offizielle Lesart, der Staat vorbildlich für »seine Frauen« sorgte. Frauen in der DDR waren aber zugleich zwischen all ihren Rollen zerrissen – wie die Heldinnen aus den Erzählungen von Brigitte Reimann oder Maxie Wander, die sich gegen die ihnen gesetzten Grenzen auflehnten, und oftmals scheiterten. Anna Kaminsky wagt einen Gesamtblick auf die Situation von Frauen in der DDR, der das politische Leben genauso einschließt wie das berufliche und das private. Fotografien von Barbara Köppe, Uwe Gerig, Klaus Mehner und Harald Schmitt sowie biografische Porträts werfen Schlaglichter auf die Vielfalt weiblicher Lebensentwürfe.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.0 K (1 egz.)
Book
In basket
Alle osteuropäischen Länder sind geprägt durch die Existenz zahlreicher Minderheiten. Ihr Leben, ihre Kultur und Geschichte haben diese über Jahrhunderte hinweg bereichert und auch miteinander verbunden. Gerade durch sie verwandelte sich Osteuropa einstmals in eine vielfarbige, kulturell reiche Landschaft mit funktionierenden Nachbarschaften. Doch diese einzigartige Pluralität wurde in der Mitte des letzten Jahrhunderts zerstört. Der Zweite Weltkrieg hat mit seinen Umsiedlungsaktionen und den nachfolgenden Grenzverschiebungen und Blockbildungen viele Landschaften politisch und kulturell zerrissen. Die sozialistische Staatsideologie überlagerte die jeweiligen Kulturtraditionen. Erst allmählich beginnt eine Rückbesinnung auf die spezifischen Lebensarten und deren Wiederbelebung. Im Rahmen des Programms »Grenzgänger« der Robert-Bosch-Stiftung haben Journalisten zehn Länder Osteuropas bereist, dort lebende Minderheiten besucht und ihre gegenwärtige Situation in Reportagen exemplarisch beschrieben. Daneben gibt es zu jedem Land eine ausführliche Übersicht zu allen ethnischen Gruppierungen und eine entsprechende Übersichtskarte.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 323 (1 egz.)
Book
In basket
Źródło opisu: https://www.amazon.de/den-H%C3%A4usern-anderen-deutscher-Vergangenheit/dp/3962891463, dostęp 22.02.2023.
Bibliografia na stronie 378.
DNB online.
Książka dostępna także jako e-book.
Poniemieckie heißt in Polen das ehemals Deutsche: Orte, Gebäude, Gegenstände, die von Millionen Deutschen zurückgelassen wurden, als sie am Ende des Zweiten Weltkriegs gen Westen flüchteten. Die neuen Besitzer waren Polen, oft selbst Vertriebene oder Umgesiedelte. Was den einen Verlust der Heimat, war den anderen Neubeginn im Fremden. Zwei Enden einer Geschichte, die zeigt, wie Biografien und Dinge über Zeiträume, Landesgrenzen und Generationen hinweg bis heute miteinander verwoben sind. Wer das Verhältnis von Polen und Deutschen in der jüngeren Geschichte verstehen will, dem hilft dieses Buch: tiefgründig recherchiert, sensibel und klug. »Ein überfälliges Buch - und dazu noch schön!« Christiane Hoffmann
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Biblioteka Austriacka
All copies are currently on loan: sygn. 830-92 (1 egz.)
Book
In basket
Nach der Niederlage von Regierungschef Kaczynski bei der polnischen Parlamentswahl am 21. Oktober 2007 ging ein Aufatmen durch die westlichen Hauptstädte. Doch schon bald tauchte die bange Frage auf, ob es der neuen Regierung gelingen wird, möglichst rasch die schlimmsten Fehler der letzten beiden Jahre zu korrigieren die Beschädigung der Gewaltenteilung und des Rechtsstaats sowie die politische Isolierung Polens auf der europäischen Bühne. Die zweijährige »Doppelherrschaft« der Kaczynskis an der Spitze von Staat und Regierung war kein politischer Betriebsunfall, nach dem man schnell zur demokratisch­parlamentarischen Tagesordnung übergehen kann. Die Ursachen reichen bis zum Systemwechsel im Jahr 1989 zurück, und die katastrophalen Folgen werden nicht von heute auf morgen zu beheben sein. Aber die enorme Mobilisierung der Wähler bei der letzten Parlamentswahl hat gezeigt, welche Energien in der polnischen Gesellschaft stecken. Das Buch bietet Antworten auf Fragen wie: Wo liegen die historischen und gesellschaftlichen Ursachen der Kaczynski-Ära? Wie lautet die innen­ und außenpolitische Schadensbilanz der letzten zwei Jahre? Worin bestehen die wichtigsten Aufgaben der neuen Regierung? Welche Chancen hat Regierungschef Tusk unter Präsident Kaczynski? Was kann der Westen tun, um Polens Integration in Europa zu stärken?
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 323 (1 egz.)
E-book
In basket
Sexsucht / Kornelius Roth. - [miejsce nieznane] : Links, Ch : Legimi, 2016.
Form of Work
Eine halbe Million Sexsüchtiger lebt in Deutschland – immer auf der Jagd nach dem nächsten Kick, rastlos, wahllos und letztlich unbefriedigt. Von Außenstehenden wird Sexsucht oft nicht als Suchterkrankung ernst genommen. Dabei sind die Folgen für Betroffene und Angehörige verheerend, finanziell und gesundheitlich, besonders aber in den sozialen Beziehungen, am Arbeitsplatz und in der Partnerschaft. Kornelius Roth arbeitet seit Jahren als Psychotherapeut mit Sexsüchtigen. Anhand von Fallgeschichten schildert er Formen, Probleme, Auswirkungen der Sexsucht und geht auf die Besonderheiten der Online-Abhängigkeit ein. Er zeigt Wege auf, wie Betroffene der Sucht entkommen und Angehörige mit ihr umgehen können. Die nunmehr 4. Auflage wurde aktualisiert und um neue Erkenntnisse zur Online-Sexsucht erweitert.
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E-book
In basket
Form of Work
Wie lebten Frauen in der DDR? Im Rückblick erscheinen sie oft wie "siebenarmige Göttinnen", die es offenbar spielend schafften, Berufstätigkeit, Mutterschaft und Emanzipation unter einen Hut zu bringen und bei alldem fröhlich durchs Leben zu gehen. Ihnen standen viele Wege offen, da, so die offizielle Lesart, der Staat vorbildlich für "seine Frauen" sorgte. Frauen in der DDR waren aber zugleich zwischen all ihren Rollen zerrissen - wie die Heldinnen aus den Erzählungen von Brigitte Reimann oder Maxie Wander, die sich gegen die ihnen gesetzten Grenzen auflehnten, und oftmals scheiterten. Anna Kaminsky wagt einen Gesamtblick auf die Situation von Frauen in der DDR, der das politische Leben genauso einschließt wie das berufliche und das private. Fotografien von Barbara Köppe, Uwe Gerig, Klaus Mehner und Harald Schmitt sowie biografische Porträts werfen Schlaglichter auf die Vielfalt weiblicher Lebensentwürfe.
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