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Source
Katalog centralny
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Form of Work
Książki
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Publikacje fachowe
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Status
available
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Branch
Biblioteka Austriacka
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Author
Marsch Edgar
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Schübl Elmar
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Year
2000 - 2009
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Time Period of Creation
2001-
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Country
Switzerland
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Language
German
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Subject
Gebser, Jean (1905-1973)
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Kryminał
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Literatura niemiecka - historia - 20 w.
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Loosli, Carl Albert (1887-1959)
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Powieść
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Powieść szwajcarska
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Rodzaje i gatunki literackie
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Schneider, Hansjörg (1938- )
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Thriller
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Zabójstwo
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Genre/Form
Opracowanie
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Domain
Literaturoznawstwo
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Book
In basket
Carl Albert Loosli, Friedrich Glauser und Friedrich Dürrenmatt sind im Bereich des neueren Schweizer Kriminalromans nicht singuläre literarhistorische Erscheinungen geblieben. Sie haben mit ihren Romanen, ihren Stoffen, ihrer Poetik und ihren Figuren ein fruchtbares literarisches Fundament geschaffen, auf dem sich seit den siebziger Jahren bis heute ein erstaunlich reiches und literarisch beachtliches Schaffen entwickeln konnte. Autoren und Autorinnen wie Reto L. Fetz, Roger Graf, Eveline Hasler, Alexander Heimann, Peter Höner, Sam Jaun, Ulrich Knellwolf, Paul Lascaux, Felix Mettler, Werner Schmidli, Hansjörg Schneider, Verena Wyss, Peter Zeindler, neuerdings Petra Ivanov und Michael Theurillat, und viele andere bestätigen mit ihren Kriminalerzählungen nicht nur das kraftvolle Weiterleben der Gattung, sondern sie schaffen mit ihren Büchern auch einen neuen, einen spezifisch schweizerischen Roman-Typus. Diesem Phänomen möchte diese Publikation nachgehen. Der Band vereinigt Beiträge von Autoren und von Kennern der Gattung. Diesen Aufsätzen liegen Vorträge zu Grunde, die im Sommersemester 2006 an der Universität Freiburg (Schweiz) gehalten wurden und die sich mit einem zentralen Anliegen der Gattung beschäftigten: dem untersuchenden, dem analytischen Erzählen. Edgar Marsch: Carl Albert Loosli und der Neue Schweizer Kriminalroman. Vom Justizroman zum Detektivroman Jochen Vogt: Triumph des Thrillers? Einige (nicht nur) erzähltheoretische Beobachtungen zur neueren Entwicklung des Kriminalromans Ulrich Knellwolf: Theologie des (kriminalen) Erzählens Reto Luzius Fetz: Der Mörder und der Denker. Philosophische Betrachtungen zum Kriminalroman Eveline Hasler: Fakten und Fiktion. Auf der Spurensuche Felix Mettler: Die Psychologie im Kriminalroman Paul Ott: Wie viel Wirklichkeit erträgt der Kriminalroman? Peter Zeindler: Die Rolle von Maske und Verstellung im Agentenroman Peter Rusterholz: Schneiders Schweizergeschichte(n) – Hunkelers Sachen Sam Jaun: Ein paar Anmerkungen zum Schreiben und zum Roman 'Die Zeit hat kein Rad' Petra Ivanov: Recherchieren und Schreiben. Zu meinen Kriminalromanen Werner Schmidli: Über Gunten, den alten Mann am See (Januar 2001) Edgar Marsch: Erzählen nach Schema? Über analytisches Schreiben
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(091) CH (1 egz.)
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Dies ist die erste umfassende Biographie des Dichters und Schrift-stellers Jean Gebser (1905-1973). Geboren 1905 in Posen, führte ihn sein Weg über Berlin, Madrid und Paris in die Schweiz, wo er im Alter von 68 Jahren verstarb. Sein Leben und Werk ist gekenn-zeichnet von vielen Ortswechseln und ausgedehnten Reisen, von intensiven Kontakten zu Künstlern und Intellektuellen seiner Zeit, wie etwa Lama Anagarika Govinda, Adolf Portmann, Werner Heisenberg, Federico Garcia Lorca, Pablo Picasso, C.G. Jung und J.R. von Salis, aber auch von wiederkehrender Krankheit, die ihm im Alter das Antreten der ersehnten Honorarprofessur an der Universität Salzburg verunmöglichte. Als ein «Sucher und For-scher in den Grenz- und Übergangsgebieten des menschlichen Wissens und Philosophierens», wie ihn J.R. von Salis bezeichnete, blieb er ein Aussenseiter in der akademischen Welt. Durch die Berücksichtigung zahlreicher Dokumente — vor allem Briefe — aus Gebsers Nachlass, der im Schweizerischen Literaturarchiv (Bern) aufbewahrt wird, stellt das Buch einen fesselnden Beitrag zur schweizerischen Zeitgeschichte, aber auch zur Kultur- und Geistesgeschichte des zo. Jahrhunderts dar.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. A 6528 (1 egz.)
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