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Book
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Tytuł oryginału "Otages" 2020.
Tłumaczenie z francuskiego.
Aus dem Französischen von Nathalie Rouanet. "Ich heiße Sylvie Meyer. Ich bin dreiundfünfzig Jahre alt. Ich bin Mutter zweier Kinder. Ich lebe seit einem Jahr von meinem Mann getrennt. Ich arbeite bei Cagex, einem Gummiunternehmen. Ich leite die Personalentwicklung. Ich bin nicht vorbestraft." Sylvie Meyer ist eine einfache, starke Frau mit klaren Grundsätzen, und eine Arbeiterin, auf die man sich verlassen kann. Als ihr Mann sie verließ, sagte sie nichts, weinte nicht. Sie machte weiter wie zuvor. Kümmerte sich um ihre beiden Söhne im Teenageralter. Versuchte nachts ein Bett auszufüllen, das zu groß für sie geworden war. Auch als ihr Chef Victor Andrieu sie neuerdings zwingt, die anderen Arbeiterinnen, ihre "Bienen", heimlich zu überwachen, fügt sie sich. Sylvie will kein Opfer sein. Sie erstellt Kriterien und Listen für zukünftige Entlassungen. Wieder handelt sie, wie von ihr erwartet, jedoch gegen ihr moralisches Empfinden. Bis zu jenem Tag im November als die Ungerechtigkeit, die Gewalt der Welt und ihre eigene Einsamkeit sie einholen; als sie erkennt, dass sie seit Langem erstickt, bei der Arbeit und im Privaten - da endlich rebelliert Sylvie und schreitet zur Tat. Sie verliert viel, doch für eine kurze Weile fühlt sie sich wieder lebendig und frei. (Klappentext)
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-3 CH (1 egz.)
Book
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Tytuł oryginału "Faire le garçon"
Schweizer Literaturpreis 2018
Was macht einen Jungen zum Jungen? Der Junge wächst ohne Mutter in einem ländlichen, katholisch und patriarchal geprägten Umfeld im Wallis der Siebzigerjahre auf. Wie lebt man da als junger Mensch mit einem «Mädchenherzen»? Jérôme Meizoz schildert einen sensiblen Menschen, der sich selbst erziehen muss, zart und roh, immer auf der Suche nach seinem Platz im Leben, auf der Suche nach Zuneigung. Der Junge kann sich nicht mit der ihm vorgegebenen Geschlechterrolle und dem vorgezeichneten Werdegang identifizieren. Er leidet darunter, Idealen seiner Umgebung nacheifern zu müssen. Um seiner Heimat und ihren Werten zu entkommen, be- schliesst er, sich zu prostituieren. Er verkauft seine Liebkosungen, aber er «tritt nicht in den Körper ein». Jérôme Meizoz ist ein anrührender Coming-of-Age-Roman gelungen, der einen eindrücklichen Selbsterziehungsprozess nachzeichnet.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-3 CH (1 egz.)
Book
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Antisemitismus hat viele Gesichter – und die meisten davon sind sehr freundlich. Doch auch die besten Manieren schützen nicht davor, Unsinn zu glauben. Wie zum Beispiel, dass alle Juden grosse Nasen hätten. Oder gut mit Geld umgehen könnten. Der Schweizer Schriftsteller Thomas Meyer wurde nie verprügelt, weil er Jude ist. Aber viele Male verspottet, beleidigt und mit irrwitzigen Behauptungen konfrontiert. Wie zum Beispiel, dass seine Nase typisch jüdisch sei. Widersprach er, widersprach man ihm: Doch, doch, das sei eindeutig eine jüdische Nase. Genau so sähen die aus! Irgendwann hörte er auf zu diskutieren und begann, seine Erlebnisse mit dem alltäglichen Antisemitismus aufzuschreiben. Entstanden ist ein kompakter Essay mit grosser Wirkung. Die Alltäglichkeit und die oft erschreckende Direktheit von Meyers antisemitischen Erlebnissen nimmt uns als Leserinnen und Leser voll in die Pflicht. Und Meyer schont auch sich selbst nicht, denn er geht seinen eigenen Ressentiments in diesem bewegenden Text ebenso auf den Grund. Meyers Essay ist ein radikal subjektiver Beitrag zur Antisemitismus-Debatte – ein dichtes Buch mit grosser Sprengkraft. Und seine Nase ist ganz normal, übrigens.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-4 CH (1 egz.)
Book
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1985 starb die Mutter der Autorin; ihr Sterben und Tod wurden zum Ausgangspunkt für die meisten Gedichte des Bandes, der von Kritikern als einer der wichtigsten von Tina Stroheker eingeschätzt wird. In immer neuen Anläufen umkreist die Autorin das Rätsel des Todes.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 24440 mg, 830-1 (2 egz.)
Book
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Unerhört : Esther Vilar und der Dressierte Mann / Alex Baur - 1. Auflage - Zürich : Elster & Salis AG, 2021. - 139 stron : ilustracje ; 23 cm
Mit »Der dressierte Mann« begann 1971 die schriftstellerische Karriere der Ärztin Esther Vilar. Ihr Buch sorgte für einen wahren Skandal, denn es war eine höchst provokative Abrechnung mit der damaligen Frauenbewegung - und damit auch mit Alice Schwarzer. »Überall wurden Frauen bemitleidet, wir wurden als Opfer dargestellt, und ich habe mich einfach nicht als Opfer gefühlt«, erinnert sich Esther Vilar. Auch die meisten anderen Frauen, die sie gekannt habe, seien alles andere als Opfer gewesen: »Und ich dachte, ich muss einfach etwas dagegen schreiben.«Das Buch setzt ein, als »Der dressierte Mann« in der TV-Sendung »Wünsch dir was« durch Vilars Auftritt schlagartig ebenso berühmt wie berüchtigt wird. Der preisgekrönte Journalist Alex Baur erzählt Vilars Leben temporeich und packend. In einem ersten Teil beleuchtet er vor allem die 1970er- und 1980er-Jahre, die heftigen Anfeindungen gegen Vilar, ihre Flucht aus Deutschland sowie ihr weiteres literarisches Schaffen, das ihr unter anderem die Freundschaft mit Friedrich Dürrenmatt bescherte. Der zweite Teil erzählt die Geschichte ihrer Eltern, die von Deutschland nach Argentinien emigriert waren, sowie Vilars Jugendjahre.Auch mit über 80 Jahren ist Esther Vilar eine Frau, die gern provoziert und gesellschaftliche Normen hinterfragt. Sie hat rund 20 Bücher geschrieben und ebenso viele Theaterstücke. »Unerhört« ist das erste Buch, das sich dem Leben von Esther Vilar widmet.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 396 (1 egz.)
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Die Wirtinnen : Roman / Silvia Pistotnig. - 2. Auflage - Wien : Elster & Salis AG, 2023. - 353, [4] strony ; 20 cm.
Ein Gasthaus auf dem Land: drei Frauen, drei Generationen, drei Geschichten. Die Wirtinnen, das sind die musikalisch hochbegabte Großmutter Johanna, ihre Tochter, das pummelige Mathematik-Genie Marianne und die widerspenstige Enkelin Gertrud, das Fußball-Talent. Sie alle teilen das gleiche Schicksal, sie können und dürfen ihre Fähigkeiten nicht ausleben.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)-3 (1 egz.)
E-book
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Form of Work
Ludwig, der Antiheld in Gábor Fónyads Roman "Als Jesus in die Puszta kam" ist weder besonders religiös noch ein Weltverbesserer und schon gar kein Messias. Trotzdem rutscht er immer tiefer in eine scheinbar ausweglose Situation als der neue Heilsbringer. Denn inmitten von Fake News und Verschwörungstheorien weiß auch er plötzlich nicht mehr, was noch wahr und was fake ist. Fónyads Roman zeigt den schmalen Grat zwischen Wahrheit und Wahn, Glaube und Fanatismus, romantischer Liebe und Mitläufertum. Und er hinterfragt eine rund um die Uhr von Medien dominierte Gesellschaft mit leisem Sarkasmus und präziser Beobachtung. Der junge und antriebslose Spielwarenverkäufer Ludwig wird in Wien aus seinem eintönigen Leben gerissen, als er von einer kleinen Gruppe Ungarn als der wiedergekehrte Messias auserwählt wird. Als Beweis dafür dienen Ludwigs Narben an den Händen und seine ungarische Mutter – denn für die Ungarn ist klar: Jesus war einer von ihnen! Ludwig wiederum weiß nur wenig über seine Herkunft und stolpert in ein Wild-West- Abenteuer mitten in der ungarischen Puszta. Ausgerechnet die Pfarrerstochter, die ihm den Kopf verdreht hat, öffnet ihm die Augen über den Ernst der Lage, und er merkt viel zu spät, dass er bereits tief im Schlamassel sitzt. Nicht zufällig findet der Höhepunkt des Romans in Ungarn statt – und doch könnte er überall spielen. Gespickt mit Anspielungen auf die rasante Zunahme von Verschwörungstheorien weltweit hat die Realität es dennoch geschafft, ihn und sein Werk nicht nur einmal einzuholen.
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Gábor Fónyad hat nach seinem letzten Roman "Als Jesus in die Puszta kam" mit seinem satirischen Blick auf Machtmissbrauch und Verschwörungsglaube nun ein ganz anderes Thema aufgegriffen, das jedoch nicht weniger Relevanz und Gesprächswert hat: In seinem neuen Buch "Was noch kommt" liefert er uns einen humorvollen Blick auf die Zeit der Midlife-Crisis und beschreibt gleichzeitig die verzweifelte Suche nach Identität eines modernen Mannes, der aus alten Rollenklischees ausbrechen will. Fónyad schafft es, aus der Sicht eines Mannes, ohne in den üblichen Jargon der Geschlechterkampfparolen einzusteigen, die Rollenverteilung in heterosexuellen Beziehungen zu hinterfragen, ohne Patentrezepte und lauwarme Antworten zu liefern.
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Eine atemberaubende Taxifahrt mit Franz Kafka... Sascha Konjovic, ein psychisch angeschlagener Taxifahrer wartet vor dem Wiener Westbahnhof auf Kundschaft, hört Jazzmusik und schmökert in Franz Kafkas gesammelten Tagebuchnotizen. Bis die Tänzerin Eduardowa mit ihrem Liebhaber zusteigt und eine zweitägige atemberaubende Fahrt beginnt, die alle Beteiligten weiter fortträgt, als sie es für möglich gehalten hätten.
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Ängste, Alpträume, Alltag mit Kindern. Drei Familien fahren in den Urlaub. Die Grenzen zwischen Realität und Illusion verschwimmen. Jakob Pretterhofer erzählt die unangenehme und zugleich lustige Geschichte aus der Sicht eines Familienvaters, der seine Kinder unbedingt schützen will, dabei aber immer stärker mit den Abgründen seiner Erziehungsmethoden konfrontiert wird. "Die erste Attacke ist ein unterhaltsames, bösartig funkelndes Juwel, das wie nebenbei noch gleich ein neues Genre begründet: den Bobo-Psychothriller." Florian Gantner, Autor und Literaturvermittler
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Form of Work
Zweiundzwanzig Stockwerke in einem schiefen Gemeindebau-Hochhaus, ein futuristisches Neubauprojekt mit KI und drei Menschen, die ihr Leben neu ordnen. In der "Nullzone" prallen die Lebensentwürfe der Hausmeisterin Elfi, des Paketboten Rachid und des Zukunftsforschers Gabor aufeinander. Isabella Straub erzählt eine sehr unterhaltsame Geschichte, bei der man laut auflachen muss, die aber auch existenzielle Fragen aufwirft: Gibt es ein Grundrecht auf Wohnen? Und wie viel brauchen wir eigentlich zum Leben?
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Sand im Getriebe will der rebellische Viktor in einer angepassten Gesellschaft sein, in der es um Konsum, Egoismus und selbstgefällige Wahrheiten geht. In der Mitte des Lebens angekommen, schwankt er zwischen leiser Hoffnung, bitterem Zynismus und offenem Widerstand. Ähnlich verhält es sich mit der rebellischen Patrizia. Nicht mit dem Strom schwimmen, gegen das Establishment sein, Aufbegehren, auch gegen die neuen Öko-Bonzen, die selbsternannten Weltverbesserer, die eigene Familie. Johanna Wurzingers Debüt ist lässig erzählt und präzise beobachtet und beschreibt das Dilemma der eigenen Positionierung in einer überbordenden Welt von scheinbar mehrfach existierenden Wahrheiten. Zwischen Rebellion und dem Wunsch nach Zufriedenheit zeigt die Autorin die Zerrissenheit der beiden Hauptfiguren und ihre Liebe füreinander.
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