Sorting
Source
Katalog centralny
(4)
Form of Work
Książki
(4)
Literatura faktu, eseje, publicystyka
(2)
Proza
(1)
Status
available
(4)
Branch
Biblioteka Austriacka
(4)
Author
Pollack Martin (1944-2025)
(2)
Estermann Alfred
(1)
Głowiński Michał (1934-2023)
(1)
Keil Martha (1958- )
(1)
Koeppen Wolfgang (1906-1996)
(1)
Sznajderman Monika (1959- )
(1)
Year
2010 - 2019
(1)
2000 - 2009
(1)
1990 - 1999
(2)
Time Period of Creation
1901-2000
(2)
2001-
(2)
1989-2000
(1)
Country
Germany
(4)
Language
German
(4)
Demographic Group
Literatura polska
(2)
Literatura austriacka
(1)
Literatura niemiecka
(1)
Subject
Żydzi
(3)
Głowiński, Michał (1934-2023)
(1)
Holokaust
(1)
PRL
(1)
Repatriacja
(1)
Rody
(1)
Stalin, Józef (1878-1953)
(1)
Stalinizm
(1)
Stereotyp
(1)
Sznajderman (rodzina)
(1)
Sznajderman, Monika (1959- )
(1)
Życie codzienne
(1)
Subject: time
1901-2000
(3)
1939-1945
(1)
1945-1989
(1)
Subject: place
Polska
(2)
Ukraina
(1)
Wiedeń (Austria)
(1)
Zbaraż (Ukraina)
(1)
Genre/Form
Pamiętniki i wspomnienia
(2)
Antologia
(1)
Literatura austriacka
(1)
Opowiadania i nowele
(1)
Opowiadania i nowele biograficzne
(1)
Opowiadania i nowele historyczne
(1)
Opowiadanie austriackie
(1)
Powieść
(1)
4 results Filter
Book
In basket
Tytuł oryginalny "Magdalenka z razowego chleba" 2001.
Für deie deutsche Ausgabe haben Autor und Verlag eine Auswahl vorgenommen.
Je länger der Trauerzug für Stalin durch die Straßen Warschaus marschiert, desto heiterer wird die Stimmung jener, die daran teilnehmen müssen – die Hoffnung auf Befreiung nach dem Tod des Diktators bricht sich Bahn. Mit oft hintergründiger Ironie führt Michal GlowiDskis Zyklus von Erzählungen eindringlich die Atmosphäre im Nachkriegspolen vor Augen – jene Jahre der staatlichen Repression, in denen auch der Antisemitismus im neuen kommunistischen Gewand wiederersteht. GlowiDskis Reise durch die Erinnerung führt auch in die Zeit der Shoah zurück, die der bekannte polnische Literaturwissenschaftler als Kind und Jugendlicher im Warschauer Ghetto und dann in verschiedenen Verstecken überlebte. Im Mittelpunkt aber steht die Welt der Volksrepublik Polen nach 1945. Knappe, erhellende Momentaufnahmen machen die menschlichen Tiefendimensionen einer von vielen Traumata gezeichneten Gesellschaft einsichtig, die GlowiDski als Schüler und Student erlebte und nun erzählend in Erinnerung ruft – eine Zeit des kollektiv verordneten Verdrängens wird vergegenwärtigt, in der schon das Wahrhaben von zerstörerischen Auswirkungen der »großen Geschichte« auf die Lebensgeschichten einzelner ein Zeugnis des Widerstehens war.
This item is available in one branch. Expand information to see details.
Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 929 A/Z (1 egz.)
Book
In basket
This item is available in one branch. Expand information to see details.
Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-82 (1 egz.)
Book
In basket
Tytuł oryginalny "Fałszere pieprzu" 2016.
Jahrzehntelang lebte Monika Sznajderman im Schatten des Schweigens. Ihr Vater hatte über seine Odyssee durch die Konzentrations- und Vernichtungslager, seine Flucht und die Rückkehr nach Warschau nie sprechen wollen. Bis die Fotos aus Übersee kamen: Absender waren Verwandte, von deren Existenz sie nichts gewusst hatte. Sie beginnt zu recherchieren. Wenige Dokumente im Stadtarchiv von Radom und der Bericht des einzigen Überlebenden, des Großonkels Eliasz Sznajderman, im Holocaust Museum in Washington – mehr Spuren hat die große Familie in Polen nicht hinterlassen. Im Gegensatz zu ihnen, »gewöhnlichen Menschen ohne Geschichte«, sind die polnischen Vorfahren der Mutter Angehörige der Oberschicht, national und antisemitisch eingestellte Gutsbesitzer und Unternehmer, die nach den Regeln und Gesetzen ihrer Klasse leben. Monika Sznajderman ist in ihren Recherchen weit fortgeschritten, als sie entdecken muss, dass etwa zur selben Zeit, als ein bekannter Künstler ihre elegante polnische Großmutter auf einem Gemälde verewigte, zweihundertfünfzig Kilometer weiter östlich ihre jüdische Großmutter von Ukrainern erschlagen wurde.
This item is available in one branch. Expand information to see details.
Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 929 A/Z (1 egz.)
Book
In basket
Wolfgang Koeppen wurde am 23. Juni 1906 in Greifswald geboren und starb am 15. März 1996 in München. Nach einem elfjährigen Aufenthalt in Ortelsburg (Ostpreußen) kehrte er 1919 nach Greifswald zurück. Aus finanziellen Gründen musste er vom Gymnasium auf die Mittelschule wechseln, von der er ohne Abschluss abging. Danach versuchte er sich in ganz unterschiedlichen Berufen: in einer Buchhandlung, im Stadttheater in Greifswald. Als Hilfskoch kam er nach Schweden und Finnland, in Würzburg arbeitete er als Dramaturg. 1927 ließ er sich in Berlin nieder, wo er 1931 zwei Jahre als fest angestellter Redakteur beim Berliner Börsen-Courier arbeitete. Er schrieb Reportagen, Feuilletons, auch erste literarische Arbeiten entstanden. 1934 erschien sein erster Roman, Eine unglückliche Liebe. Im selben Jahr siedelte er in die Niederlande über. Hier begann er mit der Niederschrift des nicht vollendeten Romans Die Jawang-Gesellschaft. 1935 erschien der Roman Die Mauer schwankt, der jedoch kaum beachtet wurde. Er kehrte 1938 nach Deutschland zurück und arbeitete ab 1941 für die Bavaria-Filmgesellschaft in Feldafing am Starnberger See, 1945 siedelte er nach München über. 1948 erschien anonym das Buch Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch, zu dessen Neupublikation unter seinem Namen er erst 1992 zustimmte. 1951, 1953 und 1954 erschienen die drei Romane, die als die atmosphärisch genaueste Vergegenwärtigung des Klimas der Adenauer-Republik gelten: Tauben im Gras, Das Treibhaus und Der Tod in Rom. Koeppen verschaffte mit Nach Rußland und anderswohin, Amerikafahrt und Reisen nach Frankreich der Reiseliteratur in Deutschland hohes Ansehen.
This item is available in one branch. Expand information to see details.
Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 23896 mg (1 egz.)
The item has been added to the basket. If you don't know what the basket is for, click here for details.
Do not show it again