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Biblioteka Austriacka
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Year
2020 - 2026
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2010 - 2019
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Time Period of Creation
2001-
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Country
Poland
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Austria
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Germany
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Language
Polish
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German
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Subject
Bernhard, Thomas (1931-1989)
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Pisarze austriaccy
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Literatura austriacka
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Subject: time
1901-2000
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1918-1939
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1939-1945
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1945-1989
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Subject: place
Wiedeń (Austria)
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Genre/Form
Opracowanie
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Domain
Literaturoznawstwo
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Kultura i sztuka
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Podróże i turystyka
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Book
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Einer der originellsten Kenner und Interpreten des Werkes von Thomas Bernhard zeigt in seinem Buch die bisher übergangenen Aspekte dieses als "Übertreibungskünstler" abgestempelten Autors. Hier ist zu erfahren, wie politisch dessen Romane und Theaterstücke sind, warum "Glück" eine der grundlegendsten Kategorien ist, kurz: wie Bernhard völlig neu begriffen werden muß.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)(091) A/Z (1 egz.)
Book
In basket
Thomas Bernhards Wien / Martin Huber, Wolfgang Straub. - Erste Auflage - Mattighofen : Korrektur Verlag, 2023. - 326 stron : czarno-białe i kolorowe ilustracje, mapa Wiednia ; 21 cm.
Thomas Bernhard ist ein Wiener Autor. Österreichs Nationaldichter wird gemeinhin mit Salzburg oder dem oberösterreichischen Alpenvorland, nicht mit der Bundeshauptstadt assoziiert. Thomas Bernhards Wien zeigt einen bislang vernachlässigten Schwerpunkt in Leben und Werk: Zu Beginn seiner Karriere suchte der Salzburger Student Anschluss an die Künstlerkreise der Hauptstadt, seinen Durchbruchsroman Frost schrieb er hier, sein Spätwerk spielt vorwiegend in Wien, über 30 Jahre lang hatte er einen Wiener Wohnsitz. mit 3 Übersichtskarten der Stadt Wien sowie einem umfangreichen Personen- und Ortsregister Ein Portrait in 200 Orten von A bis Z: Vom Akademietheater bis zum Zwölf-Apostel-Keller durchstreift das Buch Orte entlang der Biographie Bernhards und entdeckt dabei bislang wenig bis gar nicht Bekanntes (etwa das Wohlgefühl beim Durchschreiten der „Schüttelstrassentür“), sucht Orte der Rezeption und der Skandalisierungen auf, erschließt die literarischen Wiener Schauplätze des OEuvres und stellt die Plätze der Bernhard-Forschung in der Stadt vor.
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Biblioteka Austriacka
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E-book
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Form of Work
Die Erinnerungen der langjährigen engsten Mitarbeiterin Max Reinhardts an den bedeutenden Theatermann - ein faktenreiches, packendes, menschlich ergreifendes Charakterportrait aus unmittelbarer Nähe, das aufgrund der Einbeziehung zahlreicher noch von der Hand Max Reinhardts stammender biographischer Aufzeichnungen, Briefe und Reden ein unschätzbares Dokument zur Theater- und Zeitgeschichte dieses Jahrhunderts darstellt. Der Herausgeber hat Kapitel, das Schloss Leopoldskron und Salzburg betreffend, in diesem ersten Band der Edition Leopoldskron zusammengestellt.
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E-book
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Form of Work
Die Erinnerungen der langjährigen engsten Mitarbeiterin Max Reinhardts an den bedeutenden Theatermann - ein faktenreiches, packendes, menschlich ergreifendes Charakterportrait aus unmittelbarer Nähe, das aufgrund der Einbeziehung zahlreicher noch von der Hand Max Reinhardts stammender biographischer Aufzeichnungen, Briefe und Reden ein unschätzbares Dokument zur Theater- und Zeitgeschichte dieses Jahrhunderts darstellt.
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E-book
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"Hier wäre allerhand Grundsätzliches über die ungeheure Qualität dieser Frau als Institution anzuschließen" Thomas Bernhard über seine Lektorin beim Insel Verlag. Anneliese Botond schrieb zwischen 1963 und 1970 mehr als 140 Briefe an Bernhard, sie zeigen exemplarisch, welche Funktion einem kompetenten, auf die Manuskripte eingehend und zugleich Distanz wahrenden Leser (in diesem Fall: Lektorin) für die Fertigstellung eines Buches zufällt. Die Briefe erlauben Einblick in die allmähliche Entstehung eines Werkes beim Briefgespräch über das Manuskript. Hier ist zu erfahren, wie "Amras" sich nach und nach aus dem Typoskript herausschälte, welche Irritationen das erste Theaterstück Bernhards auslöste, wie und warum es zu "Verstörung" kam.
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E-book
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Liebe, Rache, Gewalt, Tod und Leidenschaft. Jeder intrigiert gegen jeden, jeder hat etwas zu verbergen. Ein Filmdreh vor dem Dom, bei dem der berühmte Königinnenstreit der Nibelungensage nicht nur vor der Kamera zu eskalieren droht, sondern auch hinter den Kulissen. >Wie selbstbezogen leben wir eigentlich? Wo beginnt das Gemeinwesen in uns? Die Kosmen "Theater und Film" werden zur großen Bühne der Eitelkeiten und Ich-Sucht.< (Nico)
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Der Kulterer ist eine der frühen und unbekannteren Erzählungen Thomas Bernhards - zugleich ein vollendetes und für sein Schaffen repräsentatives Meisterwerk aus dem Jahr 1963. Die letzten Tage des Briefträgers Kulterer im Gefängnis protokolliert sie, und sie ist durchdrungen von einer Atmosphäre der Ausdruckslosigkeit: Nur allein im Raum, mit seinen Gedanken und den von ihm verfassten Geschichten kann Franz Kulterer frei sein - das Ende seiner Haftstrafe für ein nicht genanntes Verbrechen bedeutet für ihn das ende seiner Freiheit und den Eintritt in die Unfreiheit der Welt.
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