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German
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Polish
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Schwarze Jungfrauen
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Subject: time
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Kaukaz (region)
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Niemcy
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Materiały konferencyjne
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Kultura i sztuka
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Book
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(Transkulturelle Forschungen an den Ősterreich-Bibliotheken im Ausland ; Band 13)
Die Frage, ob und wie philosophische und kulturwissenschaftliche Reflexionen dazu geeignet sind, kulturelle Distanzen und die Möglichkeiten ihrer Überwindung zu klären, wird in diesem Band sowohl in grundsätzlich-philosophischen Überlegungen als auch anhand besonders aussagekräftiger Beispiele des jeweiligen Kulturkreises behandelt. Die ausgewählten Beiträge einer Tagung in Tbilisi mit TeilnehmerInnen aus Armenien, Georgien und Österreich zeugen davon, dass in der Kaukasusregion mit ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer tief verwurzelten Volkskultur und nicht zuletzt den künstlerischen und politischen Konflikten im Streben nach einer spezifischen Moderne höchst komplexe Entwicklungen und Beziehungen zu beobachten sind. Analysen der Literatur, der bildenden Kunst, der Musik und des Films machen dies konkret.
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Biblioteka Austriacka
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Book
In basket
(Transkulturelle Forschungen an den Ősterreich-Bibliotheken im Ausland ; Bd. 12)
Migrationen prägten maßgebend die gesellschaftliche Entwicklung des Oppelner Schlesiens. Der vorliegende Band untersucht aus soziologischer, literatur-, kultur- und sprachwissenschaftlicher sowie didaktischer Perspektive Fremdheits- und Integrationserfahrungen in der österreichischen, deutschen, schweizerischen und polnischen Literatur und Lebenswelt. Das polnische Opole ist durch seinen zweisprachigen und doppelkulturellen Charakter ein beispielhafter Ort für eine solche vielfältige Analyse und Darstellung zwischen Ländern und Kulturen.
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Biblioteka Austriacka
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Czytelnia BG
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Book
In basket
([Austria : Forschung und Wissenschaft / Literatur] Austria : Forschung und Wissenschaft, Literatur ; Bd. 2)
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Biblioteka Austriacka
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Book
In basket
(Austria : Forschung und Wissenschaft - Philosophie ; Bd. 7)
Bertha von Suttner erhielt als erste Frau 1905 den Friedensnobelpreis. Sie hatte selbst den Erfinder des Dynamits zu seiner Stiftung angeregt. 1885-1902 lebte Bertha von Suttner - in Prag als Gräfin Kinsky geboren - auf Schloss Harmannsdorf (NÖ), eine Stunde von Wien entfernt. Dort schrieb sie nach ihrer Rückkehr aus dem Kaukasus und der Begegnung mit Friedensgesellschaften den Bestseller Die Waffen nieder!. Bertha von Suttner engagierte sich als weltberühmte Frau in der internationalen Friedensbewegung und auf vielen Friedenskongressen. Sie starb 1914, sieben Tage vor den Schüssen in Sarajewo, die den Ersten Weltkrieg auslösten.
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Biblioteka Austriacka
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E-book
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Mit dem dritten Teil "Forster & Humboldt: Ansichten der Natur" ist das großangelegte Projekt über die beiden herausragenden Protagonisten des 18. und 19. Jahrhunderts vollendet. In diesem Teil werden Alexander von Humboldts Expeditionen nach Südamerika, 1799-1804, und nach Sibirien, 1829, ausführlich dargestellt samt der damit verbundenen Forschungs- und Publikationstätigkeit; 20 Jahre lebte und arbeitete er in Paris. Forster und Humboldt, das wird nun abschließend deutlich, waren Zeitzeugen nicht nur der Französischen Revolution und der Mainzer Republik, sondern Humboldt, der nach Napoleon berühmteste Mann seiner Zeit, erlebte auch den Wiener Kongress, die Juli-Revolution von 1830, das Hambacher Fest 1832 und schließlich die Revolutionen von 1848 aus nächster Nähe. All das sind ungeheuer wichtige Daten der europäischen Geschichte, denen durch das Leben einer Person, Alexander von Humboldt, wenn man so will, ein Gesicht gegeben wird: "Welche Erfahrungen man macht, wenn man 1769 geboren ist und das Glück hat, ein warmes Herz zu bewahren" (Humboldt), und zwar bis 1859. Oft war Humboldt mit seinen Königen Friedrich Wilhelm III. und IV. in ganz Europa in diplomatischer Mission unterwegs und lernte alle europäischen Herrscher kennen. Dennoch gilt Humboldt mit seinen Forschungen und Publikationen als Universalgelehrter oder "postdisziplinärer Forscher", wie Oliver Lubrich ihn nennt, und wichtiger Begünder vieler moderner Wissenschaftszweige. Die drei Teile "Forster & Humboldt" zusammen ergeben nicht zuletzt durch die historischen Quellen und zahlreichen Abbildungen ein detailliertes Bild einer unglaublich ereignisreichen Zeit. Es gibt im deutschen Buchhandel nichts Vergleichbares.
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E-book
In basket
Was wäre, wenn die Bücher sich uns verweigerten, wenn sie nur leere Seiten hätten? Dieser Frage geht Klaus-Dieter Regenbrecht in seiner jüngsten Publikation nach. Er sieht die Menschheit mit der Künstlichen Intelligenz und dem Autonomen Fahren an einer ähnlichen Schwelle wie vor 500 Jahren mit Gutenbergs beweglichen Lettern und der See-Navigation des Columbus. Durch die ungewöhnliche Kombination von Essay und Protokoll, Lese- und Handbuch werden die sehr unterschiedlichen Aspekte der Produktion und Rezeption von Literatur erörtert. Ihre Entstehung also, auch unter Einbeziehung von KI, und der Umgang mit ihr durch die Leserschaft, die Kritik und die Wissenschaft. Auch neuere Entwicklungen von Buchblogs und Influencerinnen werden thematisiert. Der Autor greift neben vielen aktuellen dabei auch auf Textbeispiele von Franz Kafka und Uwe Johnson, von Ernest Hemingway und Thomas Pynchon und vielen anderen zurück aus den Bereichen der erzählenden und lyrischen Literatur. Als Kontrast und zur Veranschaulichung zu den vielen gelungenen verweist Regenbrecht auch auf Beispiele für misslungene Texte. Ein Höhepunkt ist sicher die Auseinandersetzung mit Passagen aus Zettels Traum (Arno Schmidt), ihrer gewissermaßen analogen Hypertext-Qualität, und solchen aus Finnegans Wake (James Joyce), die für jegliche Form der Intelligenz eine Herausforderung darstellen. Es entsteht so ein umfassendes Bild dessen, was Schreiben als Kunstform unverwechselbar macht und auszeichnet. Nicht mit uns: Die Bücherrevolte kann sehr gut als Einstieg in ein Literaturstudium genutzt werden; Regenbrecht verzichtet in seiner Abhandlung aber auf eine allzu wissenschaftliche Nomenklatur, so dass das Buch von allen an Literatur Interessierten mit Gewinn gelesen werden kann. Klaus-Dieter Regenbrecht, literatur- und sprachwissenschaftlich an den Universitäten Tübingen und Bonn ausgebildet, hat in vierzig Jahren über dreißig belletristische und wissenschaftliche Titel veröffentlicht. Viele Jahre war er zudem als Dozent im Kreativen Schreiben tätig und hat seinen eigenen Verlag. Er kennt also den Literaturbetrieb aus verschiedenen Perspektiven.
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