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There are copies available to loan: sygn. A 3667 (1 egz.)
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Der analytische Teil der Monographie besteht aus sechs, miteinander verkoppelten Teilen, wobei der Abstraktionsgrad, „dem Weg der Erkenntnis folgend“ (S. 21), schrittweise angehoben wird. Im ersten dieser fünf Teile, das heißt, dem zweiten Kapitel, legt die Autorin einige anleitende erkenntnistheoretische und methodologische Bemerkungen zum Projekt der ethnographischen Feldforschung vor (S. 38–41); dort führt sie den Begriff des Signems ein, der eine Beschreibung der Konstitution und Strukturierung ihres „Feldes“ liefern soll (S. 34–38) und Objekte sowie Akteure beschreibt, die je nach Betrachtung und diskursivem Kontext zwischen Signifikant und Signifikat oszillieren. Dadurch gelangt sie zu einer historischen wie gegenwartsbezogenen Diskussion der Werke des österreichischen Avantgardedichters Ernst Jandl, dessen Schatten bis heute die Wiener Literaturszene nicht nur auf institutionelle (zum Beispiel durch Preisverleihungen), sondern besonders auf politische Weise beherrscht, da sich in Jandls Werken die Spezifizität österreichischer Identitätspolitiken im Nachgang des Zweiten Weltkriegs und des Nationalsozialismus auf herausragende Weise spiegeln. Bemerkenswert ist hier der Begründungszusammenhang, denn eine Untersuchung Jandls ergibt sich erst aus der ethnographischen Erfahrung selbst
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There are copies available to loan: sygn. 830(436)(091) B (1 egz.)
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Tyt. org. : "Fundamentals of psychoanalytic technique"
In diesem "Werkzeugkasten" psychoanalytischer Technik versucht Bruce Fink Antworten darauf zu geben, wie die theoretischen und philosophischen Erkenntnisse Lacans in praxisnahe klinische Berufe zu übersetzen sind. Dazu bespricht der Autor jene grundlegenden Ideen Lacans, die er für die analytische Arbeit für unerlässlich hält, denen aber oft nicht einmal in der psychoanalytischen Ausbildung ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ausführlich dargestellt werden dabei zum Beispiel Konzepte wie Interpunktion, Skandierung, Umgang mit Übertragung und Gegenübertragung wie auch umstrittene Themen wie die Telefonanalyse oder die Behandlung von Psychosen. Wie schon frühere erfolgreiche Werke zeigt auch dieses Buch den praktisch-analytischen Wert der Lacan’schen Theorie auf. Die Konzepte werden anhand einer Fülle von Beispielen dargestellt, wodurch das Buch für erfahrene Praktizierende ebenso wie für allgemein psychologisch Interessierte interessant ist.
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There are copies available to loan: sygn. 159.9 (1 egz.)
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Das vorliegende Buch entstand unter Umständen, wie sie sich ein Pädagoge nicht besser wünschen kann: Es waren Schüler und Schülerinnen der damals 7. Klasse des RG IX, Glasergasse, die mir in meiner Doppelfunktion als Deutschleh-rer und ehrenamtlicher Leiter des Bezirksmuseums Alser-grund den Vorschlag machten, sich im Rahmen des ORF-Pro-jektes »Zukunft braucht Herkunft« - veranstaltet und durch-geführt mit dem Pädagogischen Institut der Stadt Wien - mit Erich Fried zu beschäftigen und im Bezirksmuseum einen Gedenkraum für den österreichischen Schriftsteller zu errichten.
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There are copies available to loan: sygn. A 5815 (1 egz.)
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Ausgehend vom Leibniz’schen Prinzip der Identität als dem nicht zu Unterscheidenden bestimmt Milner die nicht zu unterscheidenden Namen als Elemente der Sprache, die stets gleich bleiben, aber doch nicht Identität bilden, sondern ein Denken von Wahrheitseffekten und einer nicht-identitären Verknüpfung fordern. In der Begegnung von moderner Linguistik und Psychoanalyse werden hier Lacan’sche Figuren wie die Triade, das Reale, das Symbolische, das Imaginäre, der Namen des nicht Objektivierbaren der Sprache (lalangue) erläutert und kommentiert. Gemeinsam mit Das helle Werk stellt dieser Band den philosophisch anspruchvollsten und zugleich klarsten Kommentar zur Lacan’schen Psychoanalyse dar.
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Das Kapital von Karl Marx : ein Handbuch Handbuch / Alexander von Pechmann. - [Originalausgabe] - Wien ; Berlin : Turia + Kant, 2013. - 220, [1] strona ; 22 cm.
Mit den Finanz- und Staatskrisen der letzten Jahre und dem Versagen der Schulökonomie hat das Interesse an der »Kritik der politischen Ökonomie« von Karl Marx zugenommen. Das vorliegende Buch richtet sich nicht an ein Fachpublikum, sondern an Leser, die sich einen Ein- und Überblick über das drei Bände umfassende Gesamtwerk »Das Kapital« verschaffen wollen. Dazu werden zum einen Marx’ Kernthesen über Ware, Geld, Kapital, Arbeit, Mehrwert etc. in einer dem Laien verständlichen Form dargestellt; zum anderen werden sie in den Kontext gestellt, den sie innerhalb der Marx’schen Theorie einnehmen. Das Handbuch bildet insofern eine Landkarte des Kapitals: Es soll dem Leser den Aufbau des umfassenden Werkes sowie dessen innere Struktur transparent machen.
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There are copies available to loan: sygn. 33 (1 egz.)
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Tytuł. oryginalny : "Mais pourquoi tant de haine?" 2010.
Angriffe auf Sigmund Freud haben Tradition, und auch ihre Wendung ins Persönliche und »unter der Gürtellinie«. Doch mit dem Anti Freud des französischen Bestseller-Autors Michel Onfray, der nun auch auch auf Deutsch erschien, wird eine neue Dimension der Unsachlichkeit erreicht. Der neue »Wortführer der Nation«, so die FAZ, hat mit seinem Buch gegen Freud, den er als Frauenhasser, Fälscher, ja unwissenschaftlichen Scharlatan und Förderer und Bewunderer des Faschismus angreift, durch ein geschicktes Spiel auf der Klaviatur der französischen Medien einen ungeheuren Hype ausgelöst. Elisabeth Roudinesco hat mit »Mais pourquoi tant de haine?« eine konzentrierte Entgegnung verfasst, die die Defizite von Onfrays Anti Freud zusammenfasst und nebenbei eine kleine Geschichte des Hasses auf die Psychoanalyse anbietet.
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There are copies available to loan: sygn. 159.9 (1 egz.)
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There are copies available to loan: sygn. A 3618 (1 egz.)
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In der vorliegenden Arbeit, die auf eine 1968 vorgelegte Disser-tation zurückgeht, habe ich Grillparzers Denken dargestellt, inso-weit es sich als philosophisches Denken, als Beitrag zum philoso-phischen Denken bezeichnen läßt. Der Zugang zu diesem Denken eröffnete — und bestimmte —sich mir zunächst aus der Lektüre der Unzeitgemäßen Betrachtun-gen von Friedrich Nietzsche — der kurz nach Grillparzers Tod ein aufmerksamer und sympathisierender Leser Grillparzers war. Meine Grillparzer-Lektüre wurde durch die Grillparzer-Lektüre motiviert, die ungefähr hundert Jahre vor mir wohl die erste von seiten eines philosophischen Kopfes gewesen ist. Nietzsches Lek-türe vermittelt so zwischen den Schriften Grillparzers und meiner viel nachträglicheren Lektüre. Die meisten Notizen Nietzsches zu Grillparzer finden sich in der Betrachtung »Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben«, die nun keineswegs klassi-sche Themen der Philosophie zum Inhalt hat, sondern eine Kritik des Zeitgeistes liefert, indem sie die eigentliche — oder angebli-che — Errungenschaft des 19. Jahrhunderts mit ihren eigenen Mitteln — mit der Historie, mit der Kritik, allerdings mit einer »politischen« Kritik — angreift.
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There are copies available to loan: sygn. A 1981 (1 egz.)
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There are copies available to loan: sygn. A 5633 (1 egz.)
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