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Książka
W koszyku
"Mit psychologischem Gespür für Grenzsituationen und einer feinfühligen, nuancenreichen Sprache schildert Sigfrid Gauch die in seinem Roman gegeneinander geschnittenen, verschiedenartigsten Milieus. Dabei sorgen dramaturgisch .gut gebaute, temporeiche Dialoge nicht nur für Spannung, sondern wirken in ihrer Genauigkeit und dem Gespür für Zwischentöne geradezu seismografisch für die psychische Verfassung der jeweiligen Protagonisten. Gauch spürt die kritischen Stellen auf, wo sich die Schichten reiben: er geht in den Pausenhof und ins Lehrerzimmer, in die Sprechzimmer der Psychologen und die Studierzimmer der Philosophen, in Kneipen und Cafes. Er reportiert, er beschreibt scheinbar fast emotionslos, wie Lehrer und Schüler, Penner und Psychologen, Liebende und (sich irgendwann auch) Hassende miteinander sprechen oder aneinander vorbeireden. Die Tagebuch-Sequenzen einer Suchtgefährdeten aus gutem Haus tun ein Übriges, die Disparatheit einer an sich selbst irre gewordenen Gesellschaft aufzuzeigen. Aber Gauch reibt kein Salz in die Wunden, er ätzt die sich überstürzenden Ereignisse nicht mit Ironie oder Sarkasmus. Mit der trotzigen Hellsichtigkeit jener Generation, die den generellen Utopieverlust nicht zugelassen hat, setzt er dem Autismus das Verständnis entgegen, der Lieblosigkeit die tätige Sympathie, dem Sinnverlust im Kapitalismus die Kraft der Freundschaft und Zuwendung. Hier, hat ein nicht zu kurierender Optimist nicht zuletzt einen Erziehungsroman geschrieben, auch wenn der darin geschilderte, an seinen Maximen scheiternde Vater am Ende seine Tochter verliert." Gabriele Weingartner
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830-3 mg (1 egz.)
Książka
W koszyku
"Rüdiger hatte bereits seinen Führerschein, und so standen wir in der kalten Jahreszeit an manchen Abenden mit dem alten Volkswagen am Moselufer oder an den Waldrändern, gingen spazieren, saßen anschließend im Auto und redeten und küßten und streichelten uns. Genauer: Rüdiger redete, und ich hörte zu, so war es meist. Rüdiger erklärte mir die Welt, oder er versuchte es zumindest, mir die Welt zu erklären. Aufmerksam hörte ich zu, aber ich hörte vor allem auf den Klang seiner Stimme, betrachtete sein Profil und war erregt beim Gedanken daran, wo ich wohl heute wieder seine Hände spüren würde. Sie wanderten immer weiter, und ich ließ es gerne geschehen. Dann gab es Momente, in denen auch ich meine Fingerspitzen über Rüdigers Körper streichen ließ und dabei manchmal recht verblüfft war." Ruth schreibt ihre Geschichte mit Rüdiger auf, und damit ergänzt und korrigiert sie die Sicht des Erzählers auf Ereignisse, die mit Ruths Flucht aus dem geordneten Reihenhausleben beginnen und Rüdiger zu Recherchen zwingen, die ihn immer auf sich selbst zurückführen, auf die eigene Biographie, in der er viele seiner gegenwärtigen Schwierigkeiten grundgelegt findet. Auch Martin Hornung, sein Freund aus Kindheitstagen in Trier, bietet ihm in dieser verworrenen Situation wenig Halt. Er war schon immer das Alter ego und behauptete, Rüdiger führe ein Second-hand-Leben, ein Leben aus zweiter Hand. Dann aber überschneiden sich die Schick-sale, trennen sich die Lebenslinien in katastrophaler Weise für immer.
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W koszyku
Die Grundthemen von Herta Müllers Werk, die Auseinandersetzung mit einem diktatorischen Regime als moralische und ästhetische Herausforderung und die Bedeutung der Sprache, durchziehen auch diese Rede, die sie 2001 vor Abiturienten hielt.
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W koszyku
Auf der Jagd nach Rebellen in den unendlichen Weiten des Universums, stoßen Flottenadmiral James Monroe, Stargard und die restlichen Crewmitglieder der Olympus Mons auf eine mysteriöse Erscheinung. Einen schlanken, silbrig glänzenden Metalldorn, fünfmal so groß wie ihr eigenes Schiff. Beim Erstkontakt stellt sich für alle die entscheidende Frage: Freund oder Feind?! Erleben Sie den packenden ersten Teil des Fortsetzungsromans mit galaktischen Abenteuern.
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W koszyku
13 ganz normale Männer, 13 unterschiedliche Typen, 13 knallharte Storys. In seinen 13 Geschichten über Männer beleuchtet Wolter Momente im Leben von Männern, die gerade noch die Kurve kriegen - oder aus ihr getragen werden.
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E-book
W koszyku
Achtung Hochspannung! Der Detektiv und die Lady - Bruno Schmidts fünfter Fall In einer Winternacht wird im Saarland ein Spediteur ermordet. Niemand ahnt den Grund, keiner kennt den Täter. Einziger Anhaltspunkt der Kripo: Dem Opfer war am Telefon das "Lied vom Tod" vorgespielt worden. Privatdetektiv Bruno Schmidt hat indessen anderweitig zu tun und zweifelt wieder einmal an der Richtigkeit seiner Berufswahl: Es ist nämlich alles andere als ein Vergnügen für ihn, die elitebewusste Tochter eines Konzernchefs auf Schritt und Tritt als Leibwächter zu begleiten - auch weil er nicht weiß, wovor Dr. Friederike Meinolf solche Angst hat, dass sie nachts schreit. Entspannend dagegen ist sein Kontakt zu einer gealterten Diva. Jeanne Bisonnier, einst ein gefeierter Chanson-Star, hat sich in ein Vogesental zurückgezogen, wo sie sich um verstoßene Tiere kümmert. Als die todkranke Frau dem Detektiv unverhofft eine außergewöhnliche Lebensperspektive eröffnet, sagt dieser begeistert zu. Doch bevor er die Chance wahrnimmt, möchte er seinen letzten Auftrag zu Ende bringen. Derweil geschieht ein weiterer Mord - abermals gespenstisch angekündigt mit dem Lied vom Tod. Bald darauf erklingt die verhängnisvolle Melodie auch für Brunos Schutzperson Friederike Meinolf…
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W koszyku
Bruno Schmidt und die "reisenden Krieger" - sein bislang riskantester Auftrag In einer saarländischen Garnisonsstadt wird ein Bundeswehrsoldat ermordet. War es Rache von Fallschirmjäger-Kameraden? Ein Fememord?- Die Kriminalpolizei steht vor einem Rätsel. Privatdetektiv Bruno Schmidt nimmt die Spur auf - und trifft auf Männer, die er sich in seinen kühnsten Träumen so nicht vorgestellt hätte: Söldner, eiskalte "Hunde des Krieges", die für Geld töten - egal wen, egal wo. In einem geheimen Camp im deutsch-französischen Grenzgebiet trainieren sie ihr blutiges Handwerk, mit dem sie in Afrika Tod und Verderben verbreiten. Bruno, der bald in Teufels Küche gerät, versteht die Welt nicht mehr, als in diesem Dunstkreis männlicher Brutalität eine verlockende Frau auftaucht.
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