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Biblioteka Austriacka
Wszystkie egzemplarze są obecnie wypożyczone: sygn. N 11114 (1 egz.)
Książka
W koszyku
Ein mittelmäßiger Schüler, verhinderter Künstler und gescheiterter Putschist stieg zum erfolgreichen Parteipolitiker und rücksichtslosen Diktator auf. Warum gelang ihm das? Welche Voraussetzungen und Bedingungen waren für sein Handeln hinreichend, welche zwingend erforderlich? Welche schuf er selbst und welche stellten seine Mitführer, Gefolgsleute und Gegner her? Historiker, gleich wie sie über Gesetz, Regel, Zufall und Willkür in der Menschheitsgeschichte denken, haben Schwierigkeiten mit der Beantwortung dieser Fragen. Diese neue, fesselnde Biographie über Adolf Hilters "Karriere" vom Braunauer Beamtensohn zum "Führer" der Deutschen zeichnet nicht nur detailiert seinen Lebensweg nach, sondern versucht, neue Antworten zu geben.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 28373 mg (1 egz.)
E-book
W koszyku
Der umstrittene Fall des Jürgen Bartsch In den Jahren 1962 bis 1966 missbraucht, verstümmelt und tötet der Metzgergeselle Jürgen Bartsch vier kleine Jungen. Bartsch ist erst 15, als er zum ersten Mal auf grausamste Weise mordet. Zunächst zu fünfmal lebenslänglich Zuchthaus verurteilt, wird er nach einem zweiten Prozess jedoch in eine Heilanstalt eingewiesen, wo er 1976 während einer Operation stirbt. Ist der Täter auch selbst Opfer? Anhand von Polizei-, Gerichts- und Presseberichten, psychiatrischen Gutachten und Zeugenaussagen wird detailgetreu nachgezeichnet, warum zwei Prozesse zu völlig unterschiedlichen Urteilen gelangen. Im Vordergrund der Darstellung steht das juristische Geschehen im Gerichtssaal. Daneben geht die Autorin Nicolette Bohn ausführlich auf Bartschs ungewöhnliche Kindheit und Jugend ein. Erstmals äußert sich der ehemalige Jugendgerichtshelfer Dietrich Wilke in der Öffentlichkeit über seine Arbeit mit dem Serienmörder. Die packende Darstellung regt dazu an, über die Themen "Schuld und Sühne" sowie "Opfer und Täter" nachzudenken.
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Freiheit, Menschenschlepper und Abschiebeknast "Die Ausweise, bitte!" So angesprochen, fühlt sich jeder erst mal ertappt. Für Menschen ohne Papiere ist diese Aufforderung eine Katastrophe. Daher dürfen sie nicht auffallen, denn sonst sind sie am Ende. Sind sie Kriminelle? Wie Mörder oder Diebe? Was wissen Sie eigentlich über Ihre Putzfrau, die Pflegerin des Nachbarn, den Maurer von gegenüber? Daniel Gäsche hat sich auf Spurensuche begeben. Er hat "Illegale" begleitet, ihre Schicksale gehört und ihren täglichen Kampf mit der Angst miterlebt. Er war dort, wo diese Menschen Unterkunft, medizinische Versorgung und andere Hilfe finden. Er war auch dort, wo sie enden, wenn sie erwischt werden - im Abschiebeknast. Er befragte Politiker verschiedener Parteien, Kirchenvertreter der unterschiedlichen Konfessionen, Polizisten und Ärzte. Alle erkennen Handlungsbedarf. In packenden Reportagen, spannenden Interviews und berührenden Einzelschicksalen beleuchtet Gäsche die Fakten und Hintergründe zum Leben in der Illegalität in Deutschland. Alternativen zur gegenwärtigen Situation gäbe es. Mit einem Vorwort von Sabine Christiansen
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Zeitzeuge Tod / Gunther Geserick. - [miejsce nieznane] : Militzke : Legimi, 2011.
Über 150 000 Menschen, darunter berühmte Personen wie Walther Rathenau, Rosa Luxemburg und Dean Reed oder berüchtigte wie der Serienmörder Erwin Hagedorn, wurden im ältesten gerichtsmedizinischen Institut Deutschlands, früher bekannt als Berliner Leichenschauhaus, seziert. Die Rechtsmediziner ordnen die spektakulären Fälle in die Geschichte des 20. Jahrhunderts ein und erklären anschaulich ausgewählte gerichtsmedizinische Aspekte.
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W koszyku
Die Stimme von Thatcher, Clinton und Co. Wolfgang Ghantus gehört zu den dienstältesten Englisch-Dolmetschern Deutschlands. Seit über 60 Jahren spielt sich seine Arbeit vor dem Hintergrund weltpolitischer Ereignisse von großer Bedeutung ab. In vorliegendem Buch berichtet er anekdotenhaft aber nie sensationslüstern von vielen berühmten Menschen, die seine Auftraggeber waren. Als Panorama dient ihm dabei die zeitgeschichtliche Entwicklung beginnend mit dem Zweiten Weltkrieg bis in unsere heutige Zeit, die er klug und zurückhaltend kommentiert. Als junger Mann wird er noch während seines Studiums von Erich Honecker verpflichtet, der damals noch Vorsitzender der Freien Deutschen Jugend war. Diesen und auch andere Mitglieder des SED-Regimes wie z. B. den früh ums Leben gekommenen Werner Lamberz begleitet er später auf zahlreichen Reisen ins Ausland. Dort trifft er auf Indira Ghandi, Salvador Allende, den ghanaischen Politiker Kwame Nkrumah, Che Guevara und viele mehr. Später nach der Wende arbeitet er u. a. für Lothar de Maziere und begegnet dabei Margaret Thatcher, George Bush sen. und Bill Clinton. Er dolmetscht auch bei den Vereinten Nationen. Ghantus hat ein untypisches Leben für einen DDR-Bürger. Er sieht die Länder und trifft auf Menschen, von denen viele seiner Mitmenschen nur träumen können. Und trotzdem macht er sich nie abhängig von seinen Arbeitgebern, sondern bewahrt sich seine Unabhägigkeit als freiberuflicher Dolmetscher. Ein lesenwertes Zeitpanorama.
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Neue Diskussionsansätze - Zur Verantwortung Deutschlands für den Ersten Weltkrieg Ein Jahrhundert nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges ist sich die Forschung weiterhin uneins darüber, welchen Anteil an Verantwortung Deutschland tatsächlich bei der Entstehung dieses folgenschweren Konflikts hatte. Ist Deutschland in den Krieg "hineingeschlittert" oder hat es ihn von langer Hand vorbereitet, um das Kräftegleichgewicht in Europa zu seinen Gunsten zu verschieben? Dieter Hoffmann stellt dieses Thema neu zur Diskussion, indem er Hauptakteure und Beteiligte des politischen und gesellschaftlichen Treibens wie Helmuth von Moltke oder Theodor Wolff zu Wort kommen lässt und deren Standpunkte und Verhalten analysiert. Unterschiedliche Perspektiven ergeben ein Gesamtbild der Motive und führen zu einer detaillierten Darstellung der Ereignisse. Die letzte große Debatte über Deutschlands Rolle im Ersten Weltkrieg führte vor einem halben Jahrhundert der Historiker Fritz Fischer mit seiner These vom planmäßig vorbereiteten deutschen Hegemonialkrieg. Diese endete nicht in einem Grundkonsens, sondern erstarrte. Hoffmanns Buch lädt nicht nur dazu ein, die Debatte noch einmal zu eröffnen, es bietet auch die Chance ein beträchtliches Stück voranzukommen in der Verständigung darüber, was wir über die deutsche Politik in der Julikrise und den Jahren davor wirklich verlässlich wissen. Dieses Buch lädt zum Weiterdenken ein. Mit einer ausführlichen Einführung von Peter Graf von Kielmansegg, Politikwissenschaftler und Prof. em. für politische Wissenschaften der Uni Mannheim, Träger des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse.
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Werde, der du bist! (Pindar) Was passiert, wenn ein 13-Jähriger eine existenzielle Frage stellt? Was lösen die schäbigen Reaktionen eines politisch überholten Systems aus? Wie viel Wut, Spaß und Tränen brauchst du, um zu werden, der du bist? Autobiografisch angelehnte Episoden, authentisch und hautnah aus der Perspektive eines Heranwachsenden geschrieben, führen uns zurück in die DDR und das wiedervereinte Deutschland der Jahre 1986 bis 1991. Zwischen der Katastrophe von Tschernobyl, Mauerfall und neuer Weltordnung erleben wir Zeitgeschichte, in ungeschönter Form. Die heile Welt sieht anders aus.
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Giacomo Puccini / Volker Mertens. - [miejsce nieznane] : Militzke : Legimi, 2011.
Wie kein anderer Komponist wollte Puccini sein Publikum ergreifen, rühren und unterhalten. Schönklang, Effektsicherheit und eine mit viel Aufwand hergestellte Couleur locale machten ihn zu einem der meistgespielten Opernkomponisten. Der Anerkennung dieses populären Künstlers stand immer der Zweifel an seiner Seriosität gegenüber. Erst seit circa 60 Jahren existiert eine Puccini-Forschung, die die Virtuosität seines musikalischen Handwerks neben die melodische Erfindungskraft stellt. Doch Puccini war mehr als der geniale Melodiker, der Theaterpraktiker, er entwickelte die Oper weiter und erneuerte sie. Basierend auf neuesten Forschungsergebnissen hat Volker Mertens dieses Puccini-Kompendium verfasst. La Boheme, Tosca, Madame Butterfly - und alle anderen Werke unterzieht der Autor einer tief greifenden Analyse und verwebt diese kenntnisreich und lebendig mit der Biografie des Meisters. Er zeichnet das Bild eines Prototypen modernen Künstlertums in der Puccini eigenen Mischung aus Bodenständigkeit und weltmännischer Art und entwirft ein Panorama der Oper dieser Zeit. Diskografische Empfehlungen und eine kommentierte Bibliografie runden diese umfassendste Darstellung der Lebens- und Schaffenswelt Puccinis ab.
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Die Seele, ein Mysterium - das war Hans Pfeiffers letztes großes Thema. Das fertige Manuskript fand sich in seinem Nachlass - handgeschrieben in einer Mischung aus Sütterlin- und Kurzschrift. Mit der tiefgründigen Darstellung der geheimnisvollen und tödlichen Macht der Seele über den Körper setzte Hans Pfeiffer neue Akzente. Sachlich und spannend beschreibt er Horrorszenen, die sich in der Realität abgespielt haben: Mordbefehle unter Hypnose, Tod aus Angst und Stress, Selbstmord auf Befehl, okkulte Morde.
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Oslo/Utøya / Ingrid Raagaard. - [miejsce nieznane] : Militzke : Legimi, 2012.
Die Zerstörung eines Idylls Die Skandinavien-Korrespondentin Ingrid Raagaard beleuchtet in einer packenden Dokumentation die Hintergründe des Massakers von Oslo im Juli 2011. Vier Wochen nach dem Doppelattentat reist sie nach Norwegen, fängt die Stimmung im Land ein und begibt sich auf Spurensuche. Nach umfangreichen Recherchen rekonstruiert sie, was genau sich an jenem verregneten Sommertag im Regierungsviertel der Stadt und auf der Insel Utøya ereignete und macht auf bisher unbeachtete Fakten und Zusammenhänge aufmerksam. Auf der Grundlage einzelner Augenzeugenberichte - zum Beispiel von Staatsangestellten, deren Büro nach der Bombenexplosion in Schutt und Asche zerfiel oder von Teilnehmern des Jugendcamps, denen es nur knapp gelang, dem Attentäter zu entkommen - wechselt sie dabei immer wieder die Sichtweise auf die Geschehnisse und gibt den zahlreichen Opfern, Überlebenden und Helfern ein Gesicht. Ohne Sensationslust, aber mit einem hohen Maß an Feingefühl und Empathie zeichnet sie das kaltblütige Attentat nach, welches das friedliche Norwegen mitten ins Herz treffen sollte. Der Leser erhält zudem tiefen Einblick in die hasserfüllte Gedankenwelt des Anders B. Wie konnte sein jahrelanges Doppelleben so lange unerkannt bleiben? Und welche Umstände ebneten seinem brutalen Massenmord den Weg? Daneben berichtet die Autorin über weitere aufwühlende Kriminalfälle aus dem hohen Norden, die sie ebenso meisterhaft und detailliert dokumentiert.
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Im Dezember 2003 begann vor der 6. Strafkammer des Landgerichts Kassel der spektakuläre Prozess gegen den zur Tatzeit im Jahre 2001 41 Jahre alten Computertechniker A. M., besser bekannt als der "Kannibale von Rotenburg". Detailliert schildert er in der Hauptverhandlung die vor laufender Kamera festgehaltene Tötung und Schlachtung des 43-jährigen Berliner Ingenieurs J. B. "Man kann es fast mit dem Abendmahl vergleichen", so seine Worte vor dem entsetzten Publikum. Das Thema Kannibalismus ruft bei den meisten Menschen Ekel, Angst und Widerwillen hervor, gleichzeitig ist es auch oft mit Sensationslust, Neugier und magischer Anziehung verbunden. Manfred Riße erläutert in seinem sorgfältig recherchierten und verständlich geschriebenen Buch den Fall A. M. vor dem Hintergrund historischer, psychologischer und anthropologischer Erkenntnisse über das Phänomen des Kannibalismus. Aus seiner beruflichen und wissenschaftlichen Erfahrung steuert er rechtmedizinische und kriminologische Detailinformationen zum Fall Rotenburg und zum Thema Kannibalismus bei, die Licht in dieses von Tabu, Gerüchten und Mythen verdunkelte Thema bringen. Ohne Sensationslust, sondern mit viel Sachverstand und Faktentreue ermöglicht er sowohl dem Fachpublikum als auch den interessierten Laien einen objektiven Blick auf einen der erschreckendsten Fälle der Kriminalgeschichte, aber eben auch auf einen der dunkelsten Aspekte des Menschseins, denn Rotenburg war kein Einzelfall … Für Leser mit starken Nerven! Empfohlen ab 18 Jahren
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Erste umfassende Dokumentation zum Amoklauf von Winnenden Am 11. März 2009 verübte der 17-jährige Tim K. in der schwäbischen Kleinstadt Winnenden ein unfassbares Massaker: Er tötete 15 Menschen und anschließend sich selbst. Ein Jahr nach dem Amoklauf legt der mehrfach preisgekrönte Focus-Journalist Göran Schattauer die erste umfassende Dokumentation des Verbrechens vor. Der Autor begab sich auf Spurensuche im familiären Umfeld des Täters, befragte Fahnder, Rettungskräfte, Tatzeugen und Juristen, sprach mit den Familien der Opfer und wertete Ermittlungsakten aus. Anhand vieler bislang unbekannter Fakten und Hintergründe rekonstruiert er das Leben und Töten des Tim K. - und findet dabei mögliche Antworten auf die entscheidende Frage: Wie konnte das geschehen?
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Friedrich Schütze-Quest war in rund 60 Ländern unterwegs - auf allen Kontinenten; neben der Zeitfunk-Berichterstattung sind aus seinen oft monatelangen Recherchen überwiegend Hörfunk-Features für die ARD entstanden. Millionen Hörer kennen diese Reportagen. China, USA/Mexiko, Indien, Laos, Israel, Südafrika, Afghanistan, Australien, Russland, Südsee - Beiträge aus mehr las 60 Sendungen, ausgewählt unter dem Gesichtspunkt des Zeitnahen und Zeitlosen, liegen nun in gedruckter Form vor.
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E-book
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Weltweiter Wortsalat Gibt es eine Sprache, in der Namen so heilig sind, dass keine Vornamen zweimal vorkommen dürfen? Kann eine vollständig neue Sprache innerhalb von drei Jahren entstehen? Diese und weitere unglaubliche Fragen im Zusammenhang mit der menschlichen Sprache werden in diesem Buch beantwortet. Der Germanist und Philosoph Frank Schweizer vermittelt kuriose und interessante Fakten, die weit über das übliche Allgemeinwissen hinausgehen und erzählt kurzweilig über die ersten Sprachversuche des Menschen bis hin zur Entwicklung der eigenen Sprachfähigkeit von der Geburt bis ins Erwachsenenalter. Kaum jemand aus dem westlichen Sprachraum kann sich die Existenz einer Sprache vorstellen, die, das Vokabular und Regelwerk betreffend, zwischen einem männlichen und weiblichen Sprecher unterscheidet. Dem Autor gelingt es auch, den größten Unterschied zwischen Mensch und Tier - Kommunikation, mittels umfangreicher Worte - unterhaltsam wiederzugeben. Dieses Buch ist gespickt mit lehrreichen Details ohne belehrend zu wirken und lädt dazu ein, sich näher mit der eigenen Sprache zu befassen. Frank Schweizer, der selbst acht Sprachen spricht, begegnet dem Vorurteil, die Beschäftigung mit Sprache sei eine staubtrockene Tätigkeit, durch anschauliche Erläuterungen und faszinierende Details.
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Kriminalhauptkommissar Gerhard Starke betritt gemeinsam mit seinen Kollegen eine Wohnung in Remagen. Sein Einsatz beginnt an einem Wochenende - wie so oft. Ein Szenario des Grauens muss sich wenige Zeit zuvor in den Räumen abgespielt haben. Gefesselt liegen ein Mann und eine Frau leblos am Boden, überall ist Blut. Beide wurden offenbar mit einem spitzen Gegenstand grausam hingerichtet. In einem anderen Zimmer ringt eine Frau mit dem Tod. Was Starke zu dieser Zeit noch nicht ahnt: Vor ihm liegt eine mehrere Monate andauernde Jagd nach einem Verbrecher, der skrupellos vergewaltigt, mordet, betrügt und alle in Angst und Schrecken versetzt. Christoph Kloft bringt die Erinnerungen des Kriminalhauptkommissars a.D. in klaren Worten zu Papier. Gerhard Starke erzählt mit eindringlicher, leiser Stimme aus seinem Berufsleben. Er erinnert sich an jedes Detail und schildert Verbrechen, die am Menschen und seiner Menschlichkeit zweifeln lassen. Der Buchautor beobachtet ihn und schafft durch seine Aufzeichnungen jene unumgängliche Distanz zu den Verbrechen, denen der Kommissar mit viel Professionalität, doch immer wieder fassungslos gegenübersteht. Auch in seinem zweiten Buch präsentiert das Autorenduo spektakuläre wahre Kapitalverbrechen. Ohne Sensationslust, sachlich und immer auf der Suche nach dem Warum.
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Kriminalhauptkommissar Gerhard Starke sitzt einem Verdächtigen gegenüber. Der Polizist ruft sich den Tatort vor Augen: Ein Waldstück am Ortsrand, die Sonne scheint, ein schönes Wochenende steht bevor. Trügerische Stille, denn alles ist voller Blut. Messer verschiedener Größe liegen auf dem Boden. Eines davon ist unnatürlich verbogen, an ihm haftet das meiste Blut. "Habe ich denn wirklich so etwas Schlimmes angestellt?" klingt die Stimme des Mörders zu ihm durch. Es fällt ihm schwer, Ruhe zu bewahren nach einer solchen Frage, vor allem, wenn er an die Opfer denkt... Unzählige Ermittlungen bei familiären Tragödien, Mordfällen und sexuellem Missbrauch haben den erfahrenen Beamten nicht abstumpfen lassen. Und so erzählt er emphatisch, aber trotzdem bei der Sache bleibend, von den bewegendsten Fällen seiner Berufslaufbahn, von menschlichen Abgründen und von der Schwierigkeit, sich nicht von Emotionen leiten zu lassen. Spannend und mitreißend sind die Geschichten des Kriminalhauptkommissars, die er mit Hilfe des Autors Christoph Kloft zu Papier gebracht hat. Ein Muss für Fans authentischer Kriminalliteratur.
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Regina Stürickow führt den Leser auf einem reizvollen kriminalhistorischen Streifzug rund um Alexanderplatz, Scheunenviertel, Bülowbogen und Kurfürstendamm zu Orten des Verbrechens. Es gelingt ihr meisterhaft, den Zeitgeist der 1920er Jahre wie auch die nicht "goldene" Seite des damaligen Lebens in Berlin einzufangen. Kurzweilig erzählt sie von Schiebern und Kneipenwirtinnen, vom Kriminalistenalltag wie von der zunehmenden Aggressivität als unvermeidlicher Kriegsfolge. Zahlreiche historische Fotos illustrieren die Kriminalfälle und zeichnen zugleich ein treffliches Bild der Stärken und Schwächen kriminalpolizeilicher Arbeit zur Zeit des Ersten Weltkrieges und der Weimarer Republik.
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Ein Kind wird weggelockt, ein Millionenerbe tagelang im Keller eingesperrt, ein Flugzeug zur Kursänderung gezwungen … Entführungen gehören zu den spektakulärsten Verbrechen überhaupt. So unterschiedlich die Täter vorgehen, so vielfältig sind ihre Motive: finanzielle, sexuelle, politische, persönliche. Erstaunlich: es trifft viel mehr Menschen, als man vermutet. Der bekannte Krimiautor Stefan Ummenhofer hat Fälle mit deutschen Opfern zusammengetragen, die durch Raffinesse, Banalität oder Grausamkeit verblüffen. Er beleuchtet die Hintergründe, ordnet ein, fragt nach. 40 Verbrechen, Hunderte Opfer, unzählige Täter − diese erste umfassende Publikation zu außergewöhnlichen Entführungsfällen wartet mit spannenden und teils bislang unbekannten Details auf.
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"Nicht nur überleben, sondern leben" Die Armut in Deutschland wächst. Betroffen sind Arbeitslose, aber auch für Erwerbstätige steigt das Armutsrisiko. Die Journalistin Adelheid Wedel zeigt in ihrem neuen Buch, was dies für den Einzelnen bedeutet - theoretisch und ganz konkret. Sie führte Interviews mit Menschen, die in unterschiedlicher Weise betroffen sind: Neben der 1-Euro-Jobberin kommt eine freischaffende Künstlerin zu Wort, eine alleinerziehende Mutter kennt andere Facetten von Armut als ein Student, der es schwer hat, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dem Eintritt ins Rentenalters folgen häufig finanzielle Sorgen. Mut machen jene Betroffene, die aufzeigen, wie es trotz prekärer finanzieller Verhältnisse gelingen kann, Zuversicht und Perspektive zu wahren, und damit sozialer Ausgrenzung und Resignation zu entgehen. Gleichzeitig werden jedoch auch die Grenzen im Kampf gegen Armut - als Schatten, der sich schlimmstenfalls auf alle Lebensbereiche legt - deutlich. Das Besondere am Buch: es findet ein Perspektivenwechsel statt. Ein Kulturwissenschaftler, eine Lehrerin, eine Psychologin, ein Rechtsanwalt, ein Künstler und ein Arzt denken darüber nach: Ist jemand, der alles, auch seine Informationsquellen reduzieren muss, noch in der Lage, am demokratischen Diskurs einer Gesellschaft mitzuwirken? Immer wieder geht es um das Wechselverhältnis zwischen Geld, Arbeit und persönlicher Zufriedenheit. Vorschläge für eine Politik, die eine freiere Entfaltung ermöglichen könnte, kommen u. a. vom Unternehmer Götz Werner, der auf sein vieldiskutiertes Modell des bedingungslosen Grundeinkommens verweist. Gedanken von Philosophen und Literaten aus Vergangenheit und Gegenwart erweitern den Blick auf ein (leider) aktuelles Thema.
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