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Die Menschheit steht vor großen Herausforderungen. Frieden: Die Welt gibt mehr Geld für Rüstung aus als im Kalten Krieg. Wohlstand: Für viele nicht erreichbar. Naturerhalt: Seit 1970 halbierten sich die Populationen jener Tiere, die eine wichtige Grundlage des Ökosystems bilden. Die Politik ist zur Lösung der Probleme nicht fähig. Seit 2015 gibt es zwar erstmals in der Geschichte global verhandelte, konkrete Ziele, die 17 UN Global Goals. Doch das Allgemeinwohl ist nicht die Aufgabe nationaler Regierungen. Der nächste Schritt liegt bei der Zivilgesellschaft, bei jedem Einzelnen von uns. Joachim° Ackva fordert, dass jeder Mensch auf ein Konto, welches das UN-Sekretariat verwaltet, freiwillig ein Tausendstel des Privatvermögens einzahlt. Damit könnten alle UN Global Goals entscheidend vorangebracht werden. Multinationale Umfragen weisen darauf hin, dass viele Menschen dazu bereit sind.
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Sinnvolle und sinnstiftende Arbeitsplätze für ausgesteuerte Langzeiterwerbslose zu schaffen und die mittel- und längerfristige Integration in den Ersten Arbeitsmarkt - so lautet das erfolgreich realisierte Ziel der St. Galler Stiftung für Arbeit. Die Stiftung bietet unter dem Namen Dock Gruppe AG seit zehn Jahren an mittlerweile 15 Standorten in der Deutschschweiz insgesamt 1400 Arbeitsplätze an. Die von den beiden Initiantinnen Daniela Merz und Lynn Blattmann entwickelte unternehmerisch geführte Sozialfirma arbeitet nach einer eigenen Methode, dem St. Galler Modell für Arbeitsintegration. Bisher haben fast 10 000 Personen in der Dock Gruppe AG gearbeitet. "Arbeit für alle" ist mehr als nur ein Slogan für bessere soziale und gesellschaftliche Teilhabe. Es ist ein handfestes Programm für eine sozialunternehmerische Arbeitsintegration. Die Autorin Lynn Blattmann ist davon überzeugt, dass eine Gesellschaft nur dann gerecht sein kann, wenn sie niemanden, der arbeiten will, von der Erwerbsarbeit ausschließt. In ihrem Buch "Arbeit für alle" zeigt sie auf, was es braucht, um eine Sozialfirma erfolgreich zu führen und wie sich eine solche von klassischen Produktionsbetrieben und Arbeitsintegrationsprogrammen unterscheidet.
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Sozialfirmen / Lynn Blattmann. - [miejsce nieznane] : Rüffer & Rub : Legimi, 2013.
Sozialfirmen sind Unternehmen, die mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten soziale Ziele verfolgen. Am Beispiel der von ihnen geführten Sozialfirma zeigen die Autorinnen, dass die unternehmerische Arbeitsintegration für Langzeitarbeitslose ein enormes volkswirtschaftliches und sozialpolitisches Potential hat. Und sie erläutern, welche Relevanz dieses Modell für den gesamten deutschsprachigen Arbeitsmarkt in sich birgt. Inhaltsverzeichnis: Vorwort: Citoyens und Entrepreneurs Marktwirtschaftlich geführte Sozialfirmen als Chance Arbeitsintegration - eine unternehmerische Herausforderung - Job, Geld, Leben - nichts ist mehr sicher - Die Schere: Vermehrung der arbeitsfreien Einkommensquellen für die einen, nichts als prekäre Arbeit für die anderen - Der Staat kann es sich nicht leisten, Arbeitslosigkeit nur zu verwalten - Partnerschaft zwischen Staat und Sozialunternehmern Vom Beschäftigungsprogramm zur Sozialfirma - Das St.Galler Modell - Unterschätzte Punkte bei der Neuausrichtung - Unternehmerische Fähigkeiten benennen - Geschäftsidee formulieren - Das Verhältnis zur Wirtschaft klären - Neuausrichtung wie ein Start-up planen - Art der Unternehmung - Produkte und Dienstleistungen - Der Markt - Konkurrenz - Marketing - Standort und Logistik - Maschinen - Organisation und Management - Risikoanalyse Führung einer Sozialfirma - Das Menschenbild - Methoden der Integration - Die Interkulturagenda - Schlichterinnen - Personalführung und Rekrutierung - Qualitätsmanagement - Planung - Auftragsplanung - Personalplanung - Strategische Planung Finanzen - Sozialpolitische Ziele sozialunternehmerischen Handelns - Organisatorische und rechtliche Voraussetzungen - Sozialversicherungen für Sozialfirmen - Weitere Versicherungen für Sozialfirmen - Mehrwertsteuer - Kapitalisierung - Erfolgsrechnung - Bilanz - Kennzahlen und Controlling - Kennzahl 1: Durch beeinträchtige und nicht beeinträchtigte Arbeitnehmende geleistete Arbeitsstunden - Kennzahl 2: Wertschöpfung am Markt pro geleistete Arbeitsstunde der langzeitarbeitslosen oder beeinträchtigten Arbeitnehmenden - Kennzahl 3: Wertschöpfung am Markt durch langzeitarbeitslose oder beeinträchtigte Arbeitnehmende - Kennzahl 4: Lohnaufwand beeinträchtigte Arbeitnehmende total - Kennzahl 5: Mitarbeiterkosten und Anzahl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - Kennzahl 6: Mitarbeiterlohnkosten pro geleistete Arbeitnehmerstunde - Kennzahl 7: Erträge von öffentlicher Hand oder Sozialversicherung pro gearbeitete Arbeitnehmerstunde Fragen an Daniela Merz Fragen an Andreas Bächler, Geschäftsführer, Thomas und Marcel Giger, Abteilungsleiter Unternehmerische Arbeitsintegration - eine Herausforderung für die Zukunft Anhang - Anmerkungen - Literaturverzeichnis - Dank
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Die Mistel / Annette Bopp. - [miejsce nieznane] : Rüffer & Rub : Legimi, 2012.
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Dieses Buch informiert ausführlich über Hintergründe, Anwendung und Wirkweise der Mistel sowie über die jeweiligen Besonderheiten der acht verschiedenen im Handel befindlichen Mistelpräparate - ausgewogen, sachlich, objektiv. Es schildert in allgemeinverständlicher Sprache den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und der Studienlage zum Einsatz der Mistel bei verschiedenen Krebsarten. Und: Sieben Patienten berichten über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Misteltherapie - authentisch, ehrlich, nachvollziehbar. Mistelpräparate gehören zu den meistverordneten Medikamenten in der Krebsmedizin. Sie stärken die körpereigenen Abwehrkräfte und verbessern die Lebensqualität, möglicherweise wirken sie auch lebensverlängernd. Aber vieles bei der Misteltherapie ist auch noch umstritten - immer wieder raten Krebsärzte von der Anwendung ab, hartnäckig hält sich die Behauptung, die Mistel könne sogar das Krebswachstum begünstigen. Inhaltsverzeichnis Zu diesem Buch 1. Diagnose Krebs: und jetzt? Misteltherapie: Vorbehalte und Vorurteile Die Krankheit Krebs - ein Spiegel unserer Zeit Die Mistel für Körper, Geist und Seele Die Wirkung im Körper Die Wirkung auf Seele und Geist 2. Eine heilkräftige Pflanze mit langer Tradition Vom Mordwerkzeug zum Amulett Zaubertrank und Fruchtbarkeitssymbol Heilpflanze gegen Krebs 3. Botanische Merkmale der Mistel Bei der Mistel ist alles anders Entwicklung einer Mistelpflanze 4. Inhaltsstoffe der Mistel Lektine Viscotoxine Weitere Inhaltsstoffe Die Wirkung auf den Tumor und das Immunsystem 5. Mistelpräparate Anthroposophische Präparate Abnobaviscum
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Water is the foundation of life - for human beings, for animals, for nature in general. Notwithstanding this, access to water is endangered. And this holds true around the world. Causes are pollution, global warming and wasteful use. The result: millions of people are forced each year to flee their homes and become "climate refugees". While this is going on, global corporations are responding to the growing scarcity and hence value of water by purchasing rights to it. Ernst Bromeis' objective is to make human beings aware of clean water's being finite in quantity. He finds it intolerable that some 880 million people do not have clean water to drink. To change this, Bromeis - who is often called an "ambassador for water" - undertakes spectacular deeds. In 2008, he swam across 200 lakes in Switzerland's canton of Graubünden. In 2014, he swam the entire length of the Rhine - the some 1200 kilometers it traverses between Lago di Dento and its mouth in the North Sea. Ernst Bromeis' activities and book are intended to encourage humanity to take the steps needed to protect water and to dedicate itself to alleviating the problems facing our society and environment.
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Wasser ist die Grundlage des Lebens - für Mensch, Tier, Natur. Doch der Zugang zu sauberem Wasser ist weltweit immer mehr gefährdet - durch Verschmutzung, die globale Erwärmung oder verschwenderischen Verbrauch. Bereits heute verlassen pro Jahr mehrere Millionen Menschen als "Klimaflüchtlinge" ihr Zuhause; gleichzeitig kaufen Weltkonzerne Wasserrechte, weil Wasser immer knapper und wertvoller wird. Das Ziel von Ernst Bromeis ist es, den Menschen bewusst zu machen, dass sauberes Wasser nicht unendlich vorhanden ist. Es darf nicht sein, dass rund 880 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Der Wasserbotschafter setzt sich mit spektakulären Aktionen dafür ein, dies zu ändern: Unter anderem durchquerte er 2008 zweihundert Seen im Kanton Graubünden, 2014 schwamm er rund 1200 Kilometer vom Lago di Dentro bis zur Mündung des Rheins in den Niederlanden. Ernst Bromeis will mit seinen Aktionen und dem Buch nicht nur für das Thema Wasser sensibilisieren, sondern auch allen Mut machen, sich gesellschaftlich zu engagieren und sich für Mensch und Umwelt einzusetzen.
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Alt und allein, in Not und niemand da - und dann? Dieses Buch handelt vom Geben und Nehmen, von Gemeinschaft und Fürsorge: Die Autorin Susanna Fassbind stellt das neue Mo-dell KISS für ein solidarisches Zusammenleben vor. KISS - Keep it small and simple - ist ein Verein, der der Freiwilligenarbeit eine neue Dimension hinzufügt: die 4. geldfreie Säule der Vorsorge, damit Menschen im Alter oder in schwierigen Lebenssituationen zu Hause bleiben können und betreut werden durch erfahrene und motivierte Freiwillige. Diese Freiwilligen werden mit Zeitgutschriften honoriert, die sie selbst für schwierige Situationen und fürs Alter ansparen oder sofort einsetzen können. Die Autorin beschreibt, wie KISS den gesellschaftli-chen Zusammenhalt in der Nachbarschaft stärkt und zugleich Staat und Private finanziell stark entlastet. Inzwischen gibt es zehn KISS-Genossenschaften, und ihre Zahl wächst stetig.
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Kann es wirklich sein, dass man sich mit der Pensionierung für die nächsten 25 Jahre zur Ruhe setzt oder von einer Kreuzfahrt zur nächsten hetzt? In seinem leichtfüßigen und zugleich tiefgründigen Plädoyer ruft der Autor und Philosoph Ludwig Hasler dazu auf, im Alter an einer Zukunft mitzuwirken, auch wenn diese nicht mehr die eigene sein wird. Die Dramaturgie des Alterns verändert sich derzeit. Noch kürzlich nahm die Kurve des Alters nur eine Richtung: abwärts. Altern bedeutete körperlicher Verfall und dauerte also nur kurz. Dafür anerkannte man die "Altersweisheit", die den Alten zu einem Sonderstatus verhalf. Schließlich ertrugen alte Menschen ihren Zerfall, weil ihnen die Religion eine Perspektive über den Tod hinaus versprach. Letzteres entfällt inzwischen für viele. Und heute sind 65-Jährige meist so fit und vital, dass 90 Jahre bald als normal gelten. Befreit vom Takt des Erwerbslebens haben sie Zeit und Geld, können tun und lassen, wie es ihnen gefällt - Reisen, Jassen, Sport, Kino, Schlauchbootabenteuer, Yoga, Grillparty. Aber irgendwie will sich das Glück trotzdem nicht richtig einstellen. Der Mensch lebt davon, dass er etwas vorhat. Für diese Einsicht bietet der Autor eigene Erfahrungen, philosophische Traditionen und aktuelle Studien auf: Menschen werden zufrieden, wenn sie etwas mehr bewegen als nur sich selbst. Er sieht deshalb nur eine Lösung: Wirke an einer Zukunft mit, die dich überdauern wird, wirke an der Zukunft der Familie, der Gemeinde, der Bienen, der Traditionen, der Biodiversität, der Poesie - an der Zukunft unserer Menschenwelt.
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"A world with enough food for all, produced by healthy people in a healthy environment." That is the vision of Hans R. Herren and his foundation Biovision. The foundation is active in the development, dissemination and application of ecological methods in Africa, with a focus on preparing information. By passing on practical expertise and exchanging knowledge, Biovision increases the self-reliance of those living in Kenya, Uganda, Tanzania and Ethiopia and improves their understanding of the environment. Its grassroots projects, such as the prevention of malaria and income generation through the cultivation of medicinal plants, improve people's lives and serve as demonstration and training projects. In 2013, Hans R. Herren and and his foundation Biovision were awarded the Right Livelihood Award, also known as the Alternative Nobel Prize.
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"Eine Welt mit genügend und gesunder Nahrung für alle, produziert von gesunden Menschen, in einer gesunden Umwelt" ist die Vision von Hans Rudolf Herren und seiner Stiftung Biovision. Die Stiftung setzt sich in Afrika ein für die Entwicklung, Verbreitung und Anwendung von ökologischen Methoden. Der Fokus der Stiftung liegt auf der Informationsaufbereitung. Praxisorientierte Wissensvermittlung und der Wissensaustausch tragen dazu bei, dass die Menschen in Kenia, Uganda, Tansania und Äthiopien selbstbestimmt und (umwelt)bewusst handeln. Basisprojekte wie die Malaria-Prävention oder die Einkommensförderung durch Medizinalpflanzen-Anbau verbessern die Lebensbedingungen der Menschen und dienen als Demonstrations- und Trainingsorte.
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Haben Sie sich schon einmal Gedanken dazu gemacht, wie Sie im Krankenhaus behandelt werden möchten, wenn Sie nach einem schweren Unfall oder mit einer unheilbaren Krankheit nicht mehr urteilsfähig sind? Wer schwer krank ist, soll seine Behandlung mitbestimmen und seine Werte und Wünsche darin einfließen lassen können. Ist die betroffene Person plötzlich urteilsunfähig, stehen das Behandlungsteam und die Angehörigen vor schwierigen Entscheidungen. Advance Care Planning (ACP), auf Deutsch etwa "vorausschauende Behandlungsplanung", kann solche Situationen klären und zur Entlastung von allen Betroffenen führen. ACP ist ein Werkzeug für PatientInnen, mit dem die eigenen Erwartungen an die Behandlung eindeutig und verständlich schriftlich formuliert werden können. Im Gespräch mit einer Expertin wird eine Patientenverfügung "plus" festgehalten, eine Art erweiterte Patientenverfügung. Dank ihr können das Behandlungsteam und die Angehörigen den mutmaßlichen Willen der betroffenen Person genauer umsetzen. Verschiedene Beiträge von ExpertInnen beleuchten das Thema, ein Erlebnisbericht sowie eine Reportage zeigen auf, wie ACP in der Praxis funktioniert. Das Buch richtet sich sowohl an Laien als auch an ÄrztInnen, Pflegefachleute, GeriaterInnen und weitere ExpertInnen aus Gesundheitsberufen. Mit Beiträgen von Tanja Krones, Monika Obrist, Stefan Spycher, Christina Buchser, Isabelle Karzig-Roduner, Theodore Otto-Achenbach, Gabriela Meissner, Barbara Loupatatzis, Sabine Arnold, Andreas Weber, Lilian Caprez
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Swiss Paradise / Rolf Lyssy. - [miejsce nieznane] : Rüffer & Rub : Legimi, 2012.
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"Das Lächerlichste auf der Welt: Hörer abheben, Nummer wählen, warten, bis sich am anderen Ende der Leitung eine Stimme meldet. Es ging nicht. Es ging einfach nicht." Unvermittelt, an einem Tag wie jeder andere, muß Rolf Lyssy, der Generationen mit seiner Komödie "Die Schweizermacher" zum Lachen gebracht hatte, erkennen, daß nichts mehr funktioniert in seinem Leben. Er befindet sich in einer schweren Depression. Der Meister der hellen Ironie und der lächelnden Kritik beginnt nach seiner Krankheit eine Reise in sein Innerstes, die ihn von der Emigration seiner jüdischen Großeltern aus Osteuropa nach Frankfurt und schließlich in die Schweiz führt. Aus Aufzeichnungen, die ihm die Mutter hinterlassen hat, erfährt er, daß seine schweizerische Geburt ihr Überleben bedeutete - während den Großeltern und den anderen Verwandten der rettende Paß verwehrt blieb. Sie wurden deportiert und ermordet. Das vorliegende Buch ist Rolf Lyssys literarische Verarbeitung seiner Depression, seiner Regisseurenlaufbahn und der Geschichte seiner Vorfahren. Pressestimmen "Ein berührendes und mutiges Buch ..." Urs Widmer "Mit ›Swiss Paradise‹ ist Lyssy ein vielschichtiges Buch gelungen." Die Zeit
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Wie ist es möglich, den Bauern und Näherinnen in Indien, Tansania oder Bangladesch faire Preise zu bezahlen, die Natur zu schützen und zugleich nachhaltig zu produzieren? Der Schweizer Baumwoll-Visionär Patrick Hohmann hat es allen Widrigkeiten zum Trotz gewagt. Kaum ein anderer Stoff ist so eng verknüpft mit den negativen Seiten der Globalisierung und des Kapitalismus wie die Baumwolle. Der Stoff, den wir auf der Haut tragen, ruiniert ganze Volkswirtschaften und zerstört die Natur. Hohmann, der lange Jahre im konventionellen Baumwollhandel tätig war, wollte dies nicht länger hinnehmen. Denn, so seine Überzeugung: "Es kann nicht sein, dass ein Bauer aus Indien mein T-Shirt subventioniert." Hohmann gründete die bio-Re® Stiftung, die Bio-Baumwoll-Anbauprojekte in Indien und Tansania als Eigentümerin führt und mit rund 6000 Biobauern zusammenarbeitet. Der Zweck der Stiftung ist die Förderung des Biolandbaus als nachhaltige Lebensgrundlage von Bauernfamilien. Sie unterstützt den Infrastrukturaufbau in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Existenzsicherung und fördert die Partizipation der Bauerngemeinschaften mit menschenrechtsbasiertem Ansatz. Heute zählt das von Hohmann gegründete Unternehmen Remei AG zu den Pionieren der Bio-Baumwolle. Das vorliegende Buch erzählt Hohmanns beeindruckende Geschichte.
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Smaragdgrau / Severin Perrig. - [miejsce nieznane] : Rüffer & Rub : Legimi, 2020.
Grau ist nicht gleich grau. Und obwohl jemand die betonfarbene Einöde der Städte und Vororte beklagt, ist sie oder er gleichzeitig von den erhabenen Felswänden in den Bergen überwältigt. Diese von vielen als gleichgültig verrufene Farbe besitzt eine ganz eigentümlich packende Ausstrahlung. Wenn wir genau hinsehen, erleben wir sogar unser graues Wunder; überall werden wir auf diese Universalfarbe aufmerksam gemacht, und dabei ist es oft so, wie der Erzähler in Samuel Becketts "Der Namenlose" beobachtet: "Wenn ich es mir übrigens recht überlege, ist dies Grau ein wenig rosa." Severin Perrig flaniert durch die Literatur von den uralten Mythen über Goethe und Kafka bis Monika Maron und findet allerhand erstaunliche, aber auch sich widersprechende Vorstellungen zur Farbe Grau. So kleiden sich bei Thomas Morus in der sogenannt "grauen Vorzeit" Utopier in weiße und graue Uniformen. Grau steht für Sicherheit, Seriosität, Bescheidenheit und Introspektion, gleichzeitig sind die Grisetten der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts und Christian Grey aus "Fifty Shades of Grey" alles andere als "graue Mäuse". Der Autor erkundet in zehn poetischen Essays die Farbe Grau: Nach den kulturellen und biologischen Grundlagen für das Verständnis der Farbe Grau steigt Perrig hoch in die mythologische Deutung des lichtgrauen Universums, geht durch haigraue Städte und wandert über maultiergraue Landschaften, findet das Eisgrau der Fantasy, das Silbergrau im menschlichen Alterungsprozess und stößt auf die taubenzartgraue Erotik in der Literatur.
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Das Leben ist endlich und geht früher oder später unweigerlich auf den Tod zu. Bis in die jüngste Vergangenheit war der Mensch dem Sterben und dem bevorstehenden Tod ohnmächtig ausgesetzt. Es war ein fremd verfügtes Schicksal, gegen das die Betroffenen nichts ausrichten konnten. Dies hat sich radikal geändert. Heute stehen der Medizin praktisch in jeder Situation lebenserhaltende und -verlängernde Möglichkeiten zur Verfügung. Das bringt zwar einen unbestreitbaren Freiheitsgewinn mit sich, bürdet den Sterbenden aber zugleich eine moralische Verantwortung für ihr Sterben auf. Das bedeutet, dass jede und jeder sich mit dem Thema "Selbstbestimmtes Sterben" auseinandersetzen sollte. Denn es müssen am Lebensende oft schwierige Entscheidungen getroffen werden: Sollen medizinischen Eingriffe gemacht werden und mit welchen möglichen Folgen ist zu rechnen? Soll die Ärzteschaft alles ihr Mögliches tun, um Leben zu verlängern, auch wenn die Lebensqualität darunter leidet? Oder bevorzugt die Patientin Palliative Care, bei der auf heilende medizinische Massnahmen verzichtet wird und mit lindernden Massnahmen der Sterbeprozess erleichtert werden soll? Jüngste Studien ergeben, dass in der Schweiz in rund 60 Prozent aller Fälle Menschen erst sterben, nachdem entsprechende medizinische Lebensende-Entscheidungen gefällt worden sind, also Entscheide, dass man sie sterben lässt, obwohl man sie noch weiter durch entsprechende Massnahmen am Leben erhalten könnte. Selbstbestimmtes Sterben ist heute folglich der neue Normalfall des Sterbens geworden. Er stellt sich täglich bei Betroffenen, ihren Angehörigen und den behandelnden Personen in Spitälern, Heimen und Hospizen. Trotzdem ist in der gegenwärtigen Situation das selbstbestimmte Sterben ein Thema, das oft wie ein Tabu behandelt wird und viel zu wenig Aufmerksamkeit erhält. Auch gibt es dazu nur wenig Literatur. Heinz Rüegger und Roland Kunz möchten mit ihrem Buch "Selbstbestimmtes Sterben - Zwischen Freiheit, Verantwortung und Überforderung" die Debatte für ein breiteres Publikum anstossen. Sie skizzieren, wie es zur heutigen Situation gekommen ist, was sich dadurch für die Ärzteschaft und die sterbenden Personen geändert hat. Sie diskutieren die Frage, was Selbstbestimmung heisst, welche Schwierigkeiten beim Entscheiden über Leben und Tod entstehen und machen sich Gedanken dazu, ob man Sterben lernen kann. Und selbstverständlich werden auch die Rahmenbedingungen des selbstbestimmten Entscheidens beleuchtet: u.a. die rechtlichen Bestimmungen, die ärztliche Information und Kommunikation und der Druck durch das Umfeld der Betroffenen. Das Buch richtet sich an eine breite Leserschaft, an betroffene Personen und ihre Angehörigen und insbesondere auch an die Ärzteschaft, Pflegefachleute, GeriaterInnen und weitere ExpertInnen aus Gesundheitsberufen.
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Der Held / Karl Rühmann. - [miejsce nieznane] : Rüffer & Rub : Legimi, 2020.
2005, in einem Land, in dem von 1990-1995 ein Bürgerkrieg getobt hat: Zwei hohe Offiziere, die einst in derselben Armee gedient, im Krieg aber auf verschiedenen Seiten gekämpft hatten, werden als Kriegsverbrecher angeklagt und an das Internationale Tribunal in Den Haag ausgeliefert. Dort freunden sie sich an, da sie Vieles verbindet: die Vergangenheit, die Sprache, das Alter, nicht zuletzt die drohende Strafe. Der General der siegreichen Partei wird nach fünf Jahren Untersuchungshaft freigesprochen, der Oberst der unterlegenen Partei zu einer langjährigen Strafe verurteilt. Die Männer schreiben einander Briefe, um die vergangenen Ereignisse einzuordnen und Szenarien für die Zukunft zu entwickeln. Ihre Gedanken kreisen um Schuld und Unschuld, Justiz und Gerechtigkeit. Die Briefe sind Ausdruck der Freundschaft zweier Menschen, die erst im Gefängnis gemerkt haben, dass sie mehr verbindet als trennt. Ana ist 43 Jahre alt, mit ihrem 12-jährigen Sohn lebt sie nahe dem Dörfchen, in dem sich der General zur Ruhe gesetzt hat. Anas Mann, ein überzeugter Patriot, hat sich 1993 das Leben genommen. Als sich der General, den Ana sehr verehrt, nun in ihrer Nähe niederlässt, bietet sie ihm an, seinen Haushalt zu führen. Heimlich liest sie die Briefe der beiden alten Soldaten und erschrickt, als der Oberst ein Blutbad erwähnt, an dem der General schuld sein soll. Möglicherweise hat er sogar Anas Mann auf dem Gewissen. Ana steht vor einem Dilemma: Wenn sie sich gegen den General wendet, wird sie die Öffentlichkeit gegen sich aufbringen. Denn in dieser instabilen Zeit profitieren viele von einem Helden, den sie für ihre Zwecke nutzen können.
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"Vielleicht hätten wir ihn doch nicht retten sollen. Vielleicht hätten wir ihn und diese Spionin einfach ausliefern sollen. Unsere ostdeutschen Freunde wären uns sehr dankbar gewesen", sagte er und versuchte mit dem Blick den Rauch einzufangen, der zur Decke hinaufschlich. "Aber vielleicht können wir unseren Fehler noch korrigieren." Das Kind wächst während des Kalten Krieges in einem osteuropäischen Land auf, als Fremder von seinen Mitschülern gehänselt und von der Staatsmacht schikaniert. Es gibt vieles, was das Kind nicht verstehen kann und auch nicht verstehen soll. Um damit fertig zu werden, zieht es sich in seine Sprache zurück, die nur es selbst und die Mutter einschließt. Es verwandelt alles in Geschichten und schafft so aus Bedrohlichem Interessantes, aus Ungewissem Vertrautes. Mit der Zeit gewinnt das Kind immer mehr Sicherheit mit seinen Geschichten und somit auch mit einer Realität, die die Menschen mit hohlen Phrasen und absurden Regeln gängelt. Nach und nach erkennt das Kind, wie viel Macht im Erzählen liegt. Für den vorliegenden Roman wurde Karl Rühmann 2015 mit dem Werkjahr der Stadt Zürich ausgezeichnet.
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Mitte der 1960er-Jahre, ein gutbürgerliches Milieu in der Schweiz, zu dem Ausflüge mit dem Auto in die Berge oder Sommerferien im Tessin genauso gehören wie Fremdenfeindlichkeit, repressive Erziehungsmethoden und streng gehütete Familiengeheimnisse. Man kauft nicht bei der Migros ein und leistet sich für die Tochter eine Pflegemutter, da sich die leibliche Mutter aufgrund ihrer MS-Erkrankung nicht mehr um die Kinder kümmern kann. Doch die zwölfjährige Katharina passt sich nur vordergründig an und setzt sich zunehmend gegen jegliche Form von Repression und Verlogenheit zur Wehr. Dies jedoch lässt ihr Vater nicht zu. "Als Tantelotte später wieder einmal wegging, schrieb ich eine neue Liste. Ein roter Titel, darunter alles, was ich nicht mag: Tantelotte Tantelotte Tantelotte Staubsaugen Kuttelwürmer Beichten und Beten"
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In ihren Kolumnen ist der Titel Programm: Birgit Schmid befragt, beobachtet, durchleuchtet, analysiert Beziehungen - insbesondere zwischen Liebespaaren und überhaupt Frauen und Männern, aber auch zwischen Eltern und Kind, Freunden oder von Mensch zu Tier. Wie viel Mal Küssen am Tag ist das Minimum? Soll Kater Fritz im Ehebett schlafen? Was entgegnet man befreundeten Eltern, die sich nicht mehr vorstellen können, was man als kinderloses Paar bei einem Glas Wein diskutiert? Ist es nicht unehrlich, bei der Hochzeit die Ehe als Rundumglück hochzustilisieren? Soll man als erwachsene Person das Weihnachtstheater bei den Eltern dem Hausfrieden zuliebe mitmachen und wieder zum Kind werden? Soll man das blaue Kleid behalten, das man das letzte Mal vor fünfzehn Jahren trug? Birgit Schmid denkt über Kosenamen nach oder welchen Einfluss der Beruf bei der Liebeswahl hat. Sie geht in den Supermarkt, um das Ernährungs- und Einkaufsverhalten von Paaren zu studieren. Sie philosophiert über den Satz "Ich fühle mich wieder so lebendig", den häufigsten, wenn jemand eine Affäre beginnt. Sie hält eine ehrliche Rede auf Brautpaare, schreibt einen Brief an die Männer ihres Lebens oder gibt eine Anleitung zum Davonlaufen. Bei der Lektüre der 84 Kolumnen geht es einem wie der Autorin in "Mein Sommer als Sozia": Man sitzt auf dem Rücksitz des Motorrads, ist mittendrin in der Szene, hellwach, und sieht immer wieder Dinge, die man sonst nicht sehen würde.
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Mercedes-AMG-Petronas-Formel-1-Team lautet seit der Saison 2010 der offizielle Name des Werksteams des deutschen Automobilkonzerns Daimler AG in der Formel 1. Der malaysische Ölkonzern Petronas, dessen Logo auf den Heckflügeln der legendären Silberpfeile weltweit über die Fernsehschirme flimmert, ist Hauptanteilseigner von Firmen, die in einem der ärmsten Länder der Welt, dem Südsudan, seit Jahren Öl fördern. Die Methoden der Ölförderung haben dort zu einer Umwelt- und einer humanitären Katastrophe geführt: Durch diese Aktivitäten wird das Trinkwasser verseucht. Darauf macht die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e. V. seit 2008 aufmerksam. Dieses Buch dokumentiert die Bemühungen von Hoffnungszeichen, die Verantwortlichen in den Ölfirmen und der südsudanesischen Regierung dazu zu bewegen, sich an international geltende Standards zu halten. Es geht darum, 180 000 betroffenen Menschen zu ihrem Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser zu verhelfen. Und es geht auch darum, eines der größten Feuchtgebiete der Erde mit einem einzigartigen Artenreichtum zu erhalten. Was diese Chronik aber auch zeigt: Es gibt Hebel, um von außen Einfluss auf Entscheidungen der Schädiger zu nehmen. Sie müssten nur konsequent angewendet werden.
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