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Źródło opisu
Katalog centralny
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Forma i typ
Książki
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Publikacje naukowe
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Autor
Bahlcke Joachim (1963- )
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Jakubowska Anna (filolog)
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Rok wydania
2010 - 2019
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Okres powstania dzieła
2001-
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Kraj wydania
Niemcy
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Język
niemiecki
(2)
Przynależność kulturowa
Literatura niemiecka
(1)
Literatura polska
(1)
Temat
Historia
(1)
Organizacje
(1)
Polityka
(1)
Temat: czas
1945-1989
(1)
Temat: miejsce
Niemcy
(1)
Ostmitteleuropa ; Politische Kultur ; Sozialstruktur ; Geschichte 1500-1800
(1)
Gatunek
Publikacje naukowe
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Dziedzina i ujęcie
Historia
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Książka
W koszyku
(Studien zur Ostmitteleuropaforschung ; 31)
Der Blick auf die eigenstaatliche Entwicklung Ostmitteleuropas während der Frühen Neuzeit war über Jahrzehnte hinweg durch politische Antagonismen und historiographische Verzerrungen verstellt. Seit dem Ende des Ost-West-Konflikts treten immer deutlicher die Konturen einer Geschichtsregion hervor, die erstaunlich moderne Züge aufwies. Adel, Geistlichkeit und Städte wirkten hier ganz wesentlich mit bei der Gestaltung von Finanzen und Steuern, Rechtsprechung und Militärorganisation. Gegenkräfte zum Macht- und Befehlsstaat, der im westlichen Europa die Regel war, lassen sich in Polen-Litauen, den böhmischen Ländern und Ungarn-Kroatien auch in kultureller und religiöser Hinsicht beobachten. Der vorliegende Band vereint 22 während der letzten zwei Jahrzehnte entstandener Studien, die sich aus wechselnden Perspektiven mit der politischen Kultur und Gesellschaftsstruktur der Länder zwischen Ostsee und Adria auseinandersetzen: mit Föderationsmodellen im Osten des ständischen Europa, Freiheitsvorstellungen der gesellschaftlichen Eliten, kollektiven Identitäten und ideengeschichtlichen Austauschprozessen. Zeitgenössische Geschichtsbilder werden ebenso hinterfragt wie neuzeitliche Interpretamente, so dass der Band über die realgeschichtlichen Befunde hinaus auch einen Beitrag zur Aufarbeitung älterer Geschichtsbilder und Raumvorstellungen leistet.
Książka
W koszyku
(Studien zur Ostmitteleuropaforschung ; 25)
München, Univ., Diss., 2009
Über die Erinnerung an die Zwangsmigration der Deutschen ist es in Deutschland und Polen nach den politischen Umbrüchen von 1989/1990 immer wieder zu innergesellschaftlichen Kontroversen gekommen, die sich oftmals zu massiven Unstimmigkeiten im Verhältnis der Nachbarn ausweiteten. Die Massenmedien haben in der Erinnerung an und in den erinnerungspolitischen Kontroversen um die Vertreibung der Deutschen eine zentrale Rolle gespielt, die bislang nur wenig wissenschaftliche Beachtung fand. Maren Röger untersucht anhand von deutschen und polnischen TV-Dokumentationen, Spielfilmen und Presseerzeugnissen unterschiedlicher Genres, welche Massenmedien auf welche Art und Weise die nationalen Erinnerungskulturen prägten und in welcher Form sie zu den deutsch-polnischen Kontroversen über Flucht und Vertreibung beitrugen. Während die in der Volksrepublik Polen vor 1989 verordneten Erzählmuster über die Zwangsmigration eine deutliche Wandlung in den 1990er Jahren erfuhren, lässt sich für zahlreiche deutsche Medien ein relativ unkritischer Umgang mit kolportierten Opferzahlen und denjenigen Bildererzählungen der Vertreibung zeigen, die ihren Entstehungskontext in den Durchhalteparolen der NS-Propaganda haben.
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