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Jürg Halter hat ein Programm: "Ich kaufe mir in Japan einen Sack mit Kohle/und schreibe mir mit einem Stück Kohle einen Oberlippenbart/wie ein Haiku unter die Nase." Jürg Halter scheint in der Tat "die Welt berührt" zu haben. Und seine Gedichte künden davon in einem ungewohnten Ton. Hier wird die Welt neu gewürfelt und arrangiert, hier wird kühn drauflos gemixt, was noch nie zuvor kombiniert wurde: Shaka Zulu und ein Berlin-Gedicht, postmoderne Avantgardereflexionen und Aromapartikel, vor allem aber die Lust am Text und am Klang der Worte. Die Kritik an den festgefahrenen Prinzipien unserer Gesellschaft (und dem Gewaltpotential der Sprache und ihrer Bilder) verdichtet sich in Halters Gedichten zu einer fiktiven Weltreise von Österreich über Spanien, Tibet, Surinam, die USA bis zur weiten Freiheit der finnischen Seen
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. MPN 15506 (1 egz.)
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