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Vierzehn Jahre nach der Urfassung des Struwwelpeter zeichnete Heinrich Hoffmann sein berühmtes Werk 1858 noch einmal. Nahezu hundert Jahre waren diese Zeichnungen selbst der Fachwelt unbekannt geblieben: Fast sechzig Jahre hatten sie in den Tresoren des Verlages Rütten & Loening gelegen, bis sie als Sicherheit für einen Kredit in den Besitz eines Bankiers übergingen. In den USA tauchten sie 1954 auf einer Auktion wieder auf. Nach dramatischen Aktionen brachte die Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt/Main den bibliophilen Schatz schließlich in ihren Besitz. Interessant ist, wie sich die Zeichnungen gegenüber dem Ur-Manuskript gewandelt haben: sie sind realistischer in ihrer Gestalt und zeitbezogener in ihrer Kostümierung. Auf die Kolorierung und Ausarbeitung der Details ist viel Wert gelegt worden. Offensichtlich stand Heinrich Hoffmann hier nicht unter demselben Zeitdruck wie 1844. Zum ersten Mal kommt diese Fassung nun in die Öffentlichkeit - im gleichen Verlag wie der Vorgänger.
Availability:
Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. MPN 24769 (1 egz.)
Notes:
Tytuł polskiego przekładu: Staś Straszydło
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